Tod durch geplatzten Reifen
Mittwoch, 21. Mai 2008 |
20.5.2008, Wiesbaden-Biebrich
Der 50-jährige Mitarbeiter eines Müllentsorgungsbetriebs im Wiesbadener Ferdinand-Knettenbrech-Weg wollte die undichte Stelle eines platten LKW-Reifens finden.
Dazu hatte er diesen abgebaut und ihn an einen Schlauch angeschlossen.
Offenbar beabsichtigte er, durch das Wiederaufpumpen mit Druckluft die undichte Stelle zu finden.
Doch der Reifen war scheinbar stärker beschädigt, als gedacht – oder der Luftdruck zu hoch.
Infolge des Reparaturversuchs explodierte das Pneu regelrecht und die Wucht des platzenden Reifens verletzte den Mann so stark, dass er noch am Ort des Geschehens starb.
Wie es letztlich dazu kommen konnte, untersuchen nun die Kriminalpolizei sowie das Amt für Arbeitsschutz.
Quellen:
Polizei Wiesbaden
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Was hat das mit dem Darwin Award zu tun. Der hat doch einfach nur Pech gehabt. Für den Darwin Award werden doch nur Bremsen für die Menschheit qualifiziert.
Der geplatzte Reifen war Pech, dier Schadenssuche mit Druckluft war Dummheit!