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Stromschlag im eigenen Sicherheitszaun

Mittwoch, 27. Mai 2009 | 

elektrozaun

25.5.2009, Dotternhausen

Mein Schwiegervater hat teure Kois in seinem Garten. Immer wieder kommen Katzen und Reiher, um sich dort einen Snack zu holen. Er hat schon alles versucht, von Sprinkleranlagen mit Bewegungsmeldern bis hin zu gespannten Netzen.  Doch bestimmt käme er nicht auf die Idee, sich selbst einen Elektrozaun zu basteln.

Genau das tat aber ein 52-jähriger Mann aus Dotternhausen. Er hatte einen Zaun rund um seinen Gartenteich gespannt, den er nun mit einer Stromleitung elektrifizieren wollte.

Dazu hatte er eine Verlängerungsschnur aus der Garage zum Teich gelegt und dann einen blanken Stromdraht mit dem Zaun verbunden. Ob er den Effekt gleich testen wollte oder warum sonst er mit einem stromführenden Kabel arbeitete – wir werden es nicht mehr erfahren.

Er erhielt sofort einen tödlichen Stromschlag mit Verletzungen an Händen und Armen. Irgendwer fand ihn leblos im Garten liegen und der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Quelle:
Zollern-Alb-Kurier

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Thema: Mai 2009

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Ein Kommentar

  1. 1
    poldy 

    ich dachte die darwinarward regeln sagen aus das die kanditaten ihre gene nicht weitergegeben haben dürfen. mit 52 halte ich das für recht unwahrscheinlich.

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