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Gasgrill explodiert, Griller stirbt

Dienstag, 23. August 2011 | 

grillwurst23.8.2011, Nettetal

Der Unfall geschah bereits am 13.8., doch jetzt verstarb das Opfer. Mittlerweile weiß die Polizei auch genauer, wie es überhaupt zu dem Unfall kommen konnte.

Der 46-jährige Gastgeber aus Nettetal hatte einen Grillabend auf seinem Balkon geplant und gegen 18:20 Uhr seinen Gasgrill anzünden wollen.

Daraufhin hörten die Nachbarn einen lauten Knall und sahen Rauchwolken auf dem Balkon… irgendetwas war da wohl schiefgelaufen.

Es hatte eine mächtige Stichflamme gegeben und die Kleidung des Grillers war in Brand geraten. Nachbarn löschten das Feuer schnell, so dass beim Eintreffen der Feuerwehr keine direkte Gefahr mehr bestand.

Mit schweren Verbrennungen wurde das Opfer in eine Spezialklinik geflogen. Dort erlag der Mann nun seinen Verletzungen doch noch.

Die Kriminalpolizei hat mittlerweile ihre Ermittlungen abgeschlossen und sieht die Ursache in unsachgemäßem Umgang mit der Gasflasche. Genauer gesagt, in unsachgemäßen Verbindungen zwischen Grill und Gasflasche.

Quellen:
Polizeiberichte

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Thema: August 2011 | Beitrag kommentieren

Tot nach Grillexplosion

Freitag, 4. September 2009 | 

grill

3.9.2009, Wachendorf

Bereits am 15.08.2009 geschah ein Unfall in Wachendorf, Landkreis Fürth, dem das Opfer nun erst erlag.

Grillen ist eine wohlschmeckende Weise, sich sein Essen mit steinzeitlichen Methoden zuzubereiten.

Dem modernen Menschen bieten ausgefeilte Techniken sowie eine breite Angebotspalette von Anzündhilfen eine Unterstützung. Wenn man sich allerdings richtig leichtsinnig anstellt, dann geschieht das, was bereits  dem Neandertaler widerfuhr… man stirbt aus!

Wie heißt es im Polizeibericht?

Eine 40-Jährige hatte gegen 19:00 Uhr in ihrem Garten in Wachendorf den Grill fürs Abendessen angezündet.

In die bereits leicht brennende Holzkohle schüttete  sie dann aus einem 20 Liter Kanister den hochentzündlichen Brandbeschleuniger. Daraufhin kam es zu einer Verpuffung.

Am 3.8. verstarb die Frau an ihren schweren Verbrennungen.

Quelle:
Polizeibericht

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Thema: September 2009 | 3 Kommentare

Nach Stichflamme Kopf in Gartenteich gesteckt?

Montag, 12. Januar 2009 | 

kleingarten11.1.2009, Travemünde

Streng genommen, verdient der verstorbene, alte Herr keinen Darwinpreis, weil er zu alt war und die Fortpflanzung bereits hinter sich hatte. Streng genommen besucht aber auch keiner diese Seite, um das genau deswegen zu lesen. Und die Todesumstände sind auf jeden Fall mehr als denk- und merkwürdig.

Der 73jährige Besitzers eines Kleingartens im Kleingartengelände Travemünde Hollbeck wurde von seiner Stieftochter tot aufgefunden, mit dem Kopf im Gartenteich… ertrunken.

Polizeiliche und gerichtsmedizinische Untersuchungen deuten derzeit auf folgendes Szenario hin:

Zwei Tage vorher war der Kleingärtner in sein Häuschen gefahren. Dort betrieb er einen Gaskocher – vermutlich zur Nahrungszubereitung.

Aus noch nicht ganz klaren Gründen muss er an diesem Kocher wohl in Brand geraten sein. Sein Oberkörper und Kopf weist nämlich Brandverletzungen auf. Vermutlich wusste er sich keine anderes schnelle Rettung, als zu seinem Gartenteich zu rennen und den Kopf ins Wasser zu tauchen.

Ob er durch die Aufregung, den Kälteschock oder die Verletzungen dort kollabierte und deswegen ertrank müssen weitere Ermittlungen zeigen.

Quellen:
Polizeibericht
SHZ
HL-Live

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