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Unterm Strich… tot

Sonntag, 5. Juni 2011 | 

sex4.6.2011, Raderthal

Sagen wir es doch einfach, wie es ist. In Raderthal gibt es auf der Brühler Landstraße einen Straßenstrich. Da laufen Prostituierte rum.

Vermutlich sind auch ein paar Nutten dabei…

OK, Scherz beiseite.

Mitten auf eben dieser Straße befand sich am späten Abend eine 34-jährige Dame. Nicht an der Straße. Nicht neben der Straße… Auf der Straße.

Da an diesen Straßen aber nicht alle Männer im Schritttempo fahren, wurde sie schließlich das Opfer eines Verkehrsunfalls.

Ein PKW erfasste sie mitten auf der Straße, wodurch sie sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Diesen erlag sie in einem Krankenhaus.

Die Tests auf Drogen und Alkohol beim Fahrer verliefen negativ. Auch seine Geschwindigkeit soll innerhalb der erlaubten Grenzen gewesen sein.

Ich frage mich: Gilt das als Arbeitsunfall?

Aber vielleicht war es ja auch nur eine ganz normale Spaziergängerin, die auf der Straße die Abendluft genießen wollte?

Quelle:
Radio Köln

Update

Die Dame wollte wohl tatsächlich an dieser Stelle nur die Straße überqueren und tat das direkt vor dem Auto auf der unbeleuchteten Straße.

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Thema: Juni 2011 | 5 Kommentare

Audi TT-Fahrer stirbt bei Verfolgungsjagd mit der Polizei

Mittwoch, 18. Februar 2009 | 

auditt 17.2.2009, Weeze

Gegen 11:00 an diesem Tag informierte eine Autofahrerin die Polizei darüber, dass ein Audi TT auf der B 9 zwischen Kevelaer und Weeze in starken Schlangenlinien unterwegs sei. Eine Polizeistreife sah den besagten Audi dann zum ersten Mal auf der B9 in der Nähe des Schloss Wissen.

Als die Polizei versuchte ihn anzuhalten, gab der Mann, ein 39-jähriger Mann aus dem niederländischen Bemmel, Gas und brauste in Richtung Weeze davon. Am Willy-Brandt-Ring überquerte er die Straße bei rot.

Die Verfolger der Polizei verloren ihn danach kurz aus den Augen, fanden Ihn dann aber in der Ortsmitte wieder. Dann versuchten bereits zwei Polizeifahrzeuge ihn zu stoppen. Dem entzog er sich durch ein riskantes Ausweichmanöver auf den Fußweg.

Schließlich flüchtete er mit hoher Geschwindigkeit auf der Uedemer Straße (L 5) in Richtung Uedem. Sein Tempo wurde während der Verfolgung auf etwa 140 km/h geschätzt, mit der er mehrere Fahrzeuge überholte.

Schließlich musste er wegen des Gegenverkehrs in einer leichten Linkskurve nach rechts einscheren, wobei er auf den Grünstreifen geriet.

Und nun ging für den Holländer wirklich alles schief: Er schaffte es nicht mehr, auf die Straße zurückzukehren. Er bretterte durch einige Sträucher, um schließlich mit voller Wucht frontal gegen einen Baum zu knallen.

“Der Aufprall auf den Baum war so heftig, dass der Motorblock aus dem Fahrzeug herausgerissen wurde und sogar nach dem Unfall Feuer fing” (Polizeibericht)

Quellen:
Polizeiberichte
Verschiedene Zeitungen

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Thema: Februar 2009 | Beitrag kommentieren

Tot nach 10 Wochen Führerschein

Donnerstag, 18. September 2008 | 

Wappen_von_Boos 16.9.2008, B 300 zwischen Boos und Winterrieden

Der 20jährige hatte erst seit 10 Wochen seinen Führerschein. Eindeutig nicht lange genug!

Unangeschnallt kam er wegen zu hoher Geschwindigkeit mit dem Wagen in einer Rechtskurve von der Straße ab.

Danach überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und blieb erst nach gut 100 Metern auf einer Wiese liegen.

Der – wie gesagt – nicht angeschnallte Fahrer ist schon nach etwa der Hälfte aus dem Auto geschleudert worden. Als ein Streifenwagen ihn fand, war er sogar noch ansprechbar und konnte den Unfallhergang selbst schildern

Dann wurde er mit dem Hubschrauber in eine Ulmer Klinik geflogen. Dort starb er schließlich doch an seinen schweren Verletzungen.

Quellen:
Südkurier
Allg. Zeitung

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Thema: September 2008 | Ein Kommentar

Messerstecher stirbt bei Flucht

Donnerstag, 18. September 2008 | 

messerNürnberg, 18.9.2008

Das 49jährige Opfer hatte im Verlauf eines Streits mit seiner Lebensgefährtin ein Messer gezogen, auf sie eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt.

Anschließend floh er mit seinem Auto auf der A3.

Dort fuhr er mit Tempo 180 auf einen Lastwagen auf, wobei er sich tödliche Verletzungen zuzog – so das Landeskriminalamt Bayern.

Es wird vermutet, dass er diesen Unfall absichtlich verursachte. Die Frau ist übrigens außer Lebensgefahr.

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Thema: September 2008 | Ein Kommentar

Ohne Gurt in den Zaun

Freitag, 8. August 2008 | 

gurtcrash 7.8.2008, Österreich, Ternberg

Ich habe einen Bekannten, Rechtsanwalt… und der regt sich immer sehr darüber auf, dass der Staat ihm vorschreiben darf, ob er sich anschnallt oder nicht.

Natürlich schnallt er sich trotzdem an, ist ja ein intelligenter Mann. Da gehts auch mehr um das rechtliche Prinzip.

Aber sich nicht anzuschnallen zählt nach wie vor zu den darwinistischen Ausscheidungskriterien, wie jetzt erst ein österreichischer Kleinlasterfahrer wieder bewies.

Die Polizei ist sich sicher, dass der 47-jährige Norbert Böckl aus Reichraming (laut OÖNachrichten) noch leben würde, wäre er bei dem nächtlichen Unfall angeschnallt gewesen.

Gegen ein Uhr hat in vermutlich der “Sekundenschlaf” überrascht – ein weiteres darwinistisches Auswahlkriterium. Warum, verdammt nochmal, setzen sich Leute todmüde in ein Auto?

Überraschend kam er jedenfalls von der Straße ab und bretterte 10 Meter weiter in einen Gartenzaun.

Beim Unfall verklemmte sich die Hupe, woraufhin gleiche mehrere Anwohner ankamen, um den Fahrer aus dem stark verbeulten Fahrzeug zu befreien. Die gerufenen Rettungskräfte konnten den unangeschnallten Sekundenschläfer nur noch tot bergen.

Laut einer österreichischen Statistik ist das Todesrisiko bei unangeschnallten Unfällen etwa 8 Mal so hoch wie bei angeschnallten.

Quellen:
OÖNachrichten
Neues Volksblatt

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Thema: August 2008 | Ein Kommentar

Rot heisst Stop!

Mittwoch, 6. August 2008 | 

ampel5.8.2008, Gröningen

Dyschromatopsie, die sogenannte Rot-Grün-Blindheit, ist eine Fehlsichtigkeit, die Männer etwa 10 mal so häufig befällt, wie Frauen.

Warum also fuhr eine 42-jährige Frau, trotz ihrer roten Ampel, in die Kreuzung der B 81 zwischen Großalsleben und Gröningen?

Vorfahrt hatte in jedem Fall der Fahrer eines Kleintransporters, der die grüne Farbe seiner Ampel richtig gedeutet hatte.

Nachdem sich die beiden Fahrzeuge auf der Kreuzung getroffen und danach mehrere Male überschlagen haben, kam der Transporterfahrer mit leichten Verletzungen davon, während die Kontrahentin an der Unfallstelle verstarb.

Doch selbst bei einer Rot-Grün-Schwäche sollte sie doch erkennen, wenn das obere Lichtlein brennt, oder?

Quelle:
Topnews

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Thema: August 2008 | Beitrag kommentieren

Wieder toter Korbacher Motorradfahrer

Donnerstag, 31. Juli 2008 | 

honda Korbach, 30.7.2008

Es ist ja nicht so, als hätte ich über Korbach nicht bereits einmal berichtet [lesen...].

Und wieder ist dort ein Motorradfahrer vermutlich wegen verantwortungsloser Fahrweise ums Leben gekommen.

Der 26-jährige Mann aus Frankenau hatte bereits auf der Strecke Eppe – Hillershausen drei Autos mit hoher Geschwindigkeit überholt.

Diese Geschwindigkeit scheint ihm dann aber zum Verhängnis geworden zu sein.

Die Polizei geht davon aus, dass er die Kontrolle über seine Honda verlor und infolgedessen in einer Linkskurve gegen eine Leitplanke prallte. Der Fahrer wurde dabei gegen einen Baum geschmettert.

Seinen schweren Verletzungen erlag er leider noch an der Unfallstelle.

Es ist wirklich so, dass der allergrößte Teil tödlicher Motorradunfälle an der Unachtsamkeit unfallbeteiligter Autofahrer liegt. Doch die Ursache für den Rest ist dann scheinbar immer in Selbstüberschätzung und Blödheit zu suchen.

Quelle:
HNA Online

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Thema: Juli 2008 | Beitrag kommentieren

Auf der Flucht vor der Polizei verunfallt

Dienstag, 8. Juli 2008 | 

unfall 8.7.2008, Nordenham

Bereits irgendwann gegen Abend am Montag war der 18-jährige aus Seefeld der Polizei das erste mal aufgefallen. Da hatten ihn die Beamten betrunken auf dem Beifahrersitz seines Wagens gefunden und sicherheitshalber nach Hause gefahren.

Dieser Taxidienst scheint aber schon nicht auf einen vernünftig fruchtbaren Boden gefallen zu sein.

Denn in der Nacht zum Dienstag fiel er dann einer Verkehrsstreife wegen seiner unsicheren Fahrweise auf, so dass sie ihn stoppen wollten.

Dieser Kontrolle entzog er sich aber durch eine prompte Kehrwende nach welcher er zur Flucht ansetzte. Die Polizisten folgten ihm – wie in solchen Fällen üblich – mit einigem Abstand, um ihn nicht gefährlich unter Druck zu setzen.

Der junge Bursche überfuhr mehrere Ampeln bei Rot, um schließlich aufgrund seiner Geschwindigkeit in einer Kurve die Kontrolle über den Wagen zu verlieren und gegen mehrere Bäume zu prallen.

Zuletzt ging der Wagen in Flammen auf. Der Flüchtige starb noch am Unfallort…

Erwähnte ich schon, dass er auch nicht angeschnallt war?!

Zum allem Überfluss löste sich bei dem Unfall noch ein Reifen und traf einen 51jährigen Radfahrer, der dadurch leicht verletzt wurde.

Quellen:
Polizeipresse
Newsticker

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Nachts ohne Helm vor den Baum

Montag, 7. Juli 2008 | 

motocross5.7.2008 / Salzkotten (Kreis Paderborn)

Was ist wohl das Ergebnis folgender Zutaten?

  • Ein 17jähriger Jugendlicher
  • Ein Geländemotorrad, nicht zugelassen, nicht versichert, Abblendlicht defekt
  • Kein Helm
  • 2:25 Uhr nachts
  • Feldweg
  • Baum

Im Grunde wird jeder vernünftige Mensch das Ergebnis ähnlich voraussagen, wie es dann eingetroffen ist. Trocken und unbeteiligt fasst es der Polizeibericht zusammen:

“Zur Unfallzeit befuhr ein 17-jähriger mit einem nicht zugelassenen Kraftrad, dessen Abblendlicht defekt war, einen Feldweg vom Kleinen Hellweg in Richtung Kolpinghütte. Dabei kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Jugendliche, der bei dem Unfall keinen Schutzhelm trug, verstarb noch an der Unfallstelle.”

Das Motorrad gehörte wohl einem Freund des Opfers.

Ab welchem Alter fängt eigentlich der Bereich des Gehirns an zu arbeiten, der aus den oben genannten Zutaten zielgerichtet das Ergebnis ableiten kann?

Obwohl… die Frage ist eigentlich überflüssig, wenn ich mir die Tode so mancher älteren Person hier ansehe. Gerade diese Fälle sind es ja, die Darwins Thesen mit der Menschheit verbinden.

Quelle:
Polizeipresse
Ad Hoc News

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Unangeschnallt gegen Telefonmast

Samstag, 21. Juni 2008 | 

feldweg 21.6.2008, Nonnberg / Pleiskirchen, 1:25 Uhr

Die Polizei geht davon aus, dass überhöhte Geschwindigkeit zu dem Unfall führte, der einen 19jährigen das Leben kostete.

Doch die Ursache für den völlig unnötigen Tod muss man vermutlich eher in der Tatsache suchen, dass der Junge es zudem für unnötig hielt, sich anzuschnallen.

Und solche Unfälle sieht man gewöhnlich auch nur in Fernsehserien…

Mit dem Auto seines Vaters fuhr der Junge die Kreisstraße AÖ 2 von Nonnberg in Richtung Pleiskirchen viel zu schnell entlang. Etwa 100 Meter vor der Abzweigung nach Höllthal kam er in einer Kurve von der Straße ab und geriet aufs unbefestigte Bankett – so nennt man die Schotterspuren rechts und links neben Landstraßen.

Unmittelbar darauf bretterte er mit vollem Tempo gegen einen hölzernen Telefonmast. So stark, dass dieser unten abbrach. Dann schleuderte der Wagen an einem Feldweg in die Luft, überschlug sich und blieb auf der linken Seite liegen.

All dies überstand der angeschnallte Beifahrer tatsächlich leicht verletzt.

Doch der unangeschnallte 19jährige wurde bei dem Crash durch die Heckscheibe(!) geschleudert und zog sich so schwere Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort verstarb.

Quell:
OVB Online
Ad Hoc News
Beispielbild: Flickr

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