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Vom eigenen Wagen überrollt

Dienstag, 15. November 2011 | 

14.11.2011, A94 bei Neuötting

Manchmal kann man nur hoffen, dass jemand schon tot war, bevor es richtig hart kam… so auch hier.

Eine 20-Jährige aus Burgkirchen war in einem VW Polo auf der A94 unterwegs. Warum sie die mittlere Leitplanke streifte, ist noch unklar. Es kann am Nebel gelegen habe. Eventuell auch an zu hoher Geschwindigkeit.

Jedenfalls schoss der Wagen nach rechts – die Böschung hoch. Dann rollte er wieder herunter. Dabei wurde die junge Fahrerin aus dem Auto geschleudert. Wie die Polizei vermutet, weil sie nicht angeschnallt war.

Mir ist die tödliche Dummheit, unangeschnallt Auto zu fahren, nach wie vor unverständlich. Selbst in einem Wagen mit 10 Airbags sinken die Überlebenschancen drastisch, wenn man unangeschnallt einen schweren Unfall hat. Erst recht mit so einer fahrenden Brotdose!

Sie landete auf dem Standstreifen der Autobahn und man kann nur hoffen, dass es da für sie schon vorbei war… denn jetzt rollte ihr Auto noch über sie und kam dann auf dem Dach zum Liegen.

Quellen:
Passauer Presse
Abendzeitung München

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Thema: November 2011 | Ein Kommentar

Betrunkener Schlafender auf Straße überrollt

Donnerstag, 27. Oktober 2011 | 

Quelle: Feuerwehr26.10.2011, B83 bei Delitzsch

Es war etwa 22:15 Uhr, als ein Autofahrer eine auf der B183 liegende Person sah. Zum Glück für beide konnte er ausweichen und anhalten. Er warnte die nachfolgenden Autofahrer, so dass bis dahin nichts passierte.

Dann aber kamen Autos im Gegenverkehr. Der erste konnte ebenfalls ausweichen und anhalten. Das gelang dem nachfolgenden Fahrer eines Opel Astra allerdings nicht mehr.

Er überrollte den Mann, schliff ihn noch ein gutes Stück mit und angeblich wurde das Opfer sogar geköpft.

Die Identität des Opfers und der Grund für seine Schlafplatzwahl sind noch ungeklärt. Die Polizei vermutet jedoch, dass er stark betrunken war. Man fand unweit seiner Schlafstatt auch eine fast leere Schnapsflasche.

Quellen:
Erstmeldung: Lady Allista
Bild
Einsatzbericht Feuerwehr
Info TV Leipzig

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Thema: Lesertipp, Oktober 2011 | Beitrag kommentieren

LKW-Surfen? WTF?!

Mittwoch, 2. März 2011 | 

deichsel 1.3.2011, Kuchen (Kreis Göppingen)

S-Bahnsurfen ist nur ein anderer Begriff für Schwachsinn. Doch im vergleich zu dem, was beim Ort Kuchen passierte, gibt es da wenigstens noch einen Vernunftfaktor:
Wer das tut, weiß wo er ankommt und dass es bald wieder einen Stopp gibt.

Doch was denkt sich jemand – wenn er denkt – der auf die Anhängerdeichsel eines Lastwagens klettert, um mitzufahren?

Es hat lange gedauert, bis die Polizei herausgefunden hat, was eigentlich passiert war.

Zuerst hat man auf der B10 einen toten, überfahrenen 19-Jährigen gefunden.

Dann fand man an einem Laster Blut und sprach von Unfallflucht. Doch der Lasterfahrer war unschuldig, wie sich herausstellte.

Passiert war nämlich folgendes:
Das Opfer war mit einem Freund – nach einem Trinkgelage – alkoholisiert zu Fuß unterwegs nach Kuchen. An einer Ampel sprang er plötzlich auf die Deichsel eines dort wartenden LKW und hielt sich fest.

Der Laster fuhr an und dem Kollegen gelang es nicht, den nichts ahnenden Fahrer auf sich aufmerksam zu machen…

Etwa 800 Meter weiter fiel der Abenteurer dann von der Deichsel und wurde vom Hinterrad des Anhängers noch überrollt. Er starb noch am Unfallort.

Danach fing die Polizei an zu suchen und erst ein Tipp aus dem Bekanntenkreis führte zur Aufklärung des Falls.

Quellen:
Erstmeldung Leser Michael (Danke!)
SWR
Südwest Presse

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Thema: März 2011 | Beitrag kommentieren

Kaufbeurener vom eigenen Auto überrollt

Donnerstag, 19. November 2009 | 

garage 18.11.2009, Kaufbeuren

Da muss Leichtsinn lange gut gegangen sein… oder die Aufmerksamkeit nachgelassen haben.

Ein Kaufbeurener Rentner stellte sein Auto vor der Garage auf seinem Grundstück ab, um seine Frau aussteigen zu lassen. Sie sollte die Garage öffnen.

Aus einem nicht näher erklärten Grund stieg er selbst dann auch noch aus dem Wagen und in diesem Moment setzte sich das Fahrzeug in der abschüssigen Einfahrt in Bewegung.

Die denkbar schlechteste Reaktion war nun sein Versuch, den Wagen aufzuhalten, indem er die Hände gegen das Heck stemmte. Der PKW war einfach zu schwer und überrollte den Mann. Seinen schweren Verletzungen erlag der Fahrer leider noch am Unfallort.

Quellen:
Augsburger Allgemeine
Radio RSA
Süddeutsche Zeitung

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Thema: November 2009 | Beitrag kommentieren

Vom Kiosk in den Tod

Mittwoch, 26. November 2008 | 

Ein Beispielkiosk in Berlin Kreuzberg25.11.2008, Berlin

Die Schluchseestraße in Berlin Waidmannslust ist schon etwas weiter vom Zentrum entfernt.

Da bleibt man gerne beim Trinken unter sich. So auch das Opfer dieses Falls:

Der 48-Jährige hatte sich im nahegelegenen Kiosk noch ordentlich einen gezwitschert, als er sich dann irgendwann in der Nacht auf den Heimweg machte. In großen Kurven torkelte er über den Gehweg, um dann schließlich volltrunken vor Zeugen auf die Straße zu fallen. Dort blieb er dann auch liegen, ohne einen Versuch zu starten, sich zu erheben.

Und dann kam auch schon ein 34-jähriger Autofahrer mit seinem Kombi angerollt. Ich sage angerollt, weil dort nur Tempo 30 erlaubt ist. Auch das war schnell genug, den liegenden Betrunkenen zu übersehen… und anschließend zu überrollen.

Das Opfer verschied noch am Unfallort…

Quellen:
Tagesspiegel
Polizeiticker

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Thema: November 2008 | Beitrag kommentieren

Vom eigenen Wagen überrollt

Donnerstag, 3. April 2008 | 

wupper Wuppertal, 3.4.2008

Ein 35-jähriger Wuppertaler wollte in der Nacht zum Donnerstag mit seinem Wagen fahren. Doch leider sprang dieser nicht an.

Daraufhin entschied er sich, den Wagen erst einmal rückwärts aus der Garage zu schieben.

Da diese scheinbar eine abschüssige Zufahrt hat, geriet das Fahrzeug ins Rollen. Also versuchte der Besitzer, den Wagen aufzuhalten. Das hätte er lieber nicht tun sollen!

Das Auto überrollte ihn, klemmte ihn ein und schliff ihn noch etwa 30 Meter mit, bevor es an einen Baum prallte.

Für den “Fahrer” kam jede Hilfe zu spät.

Quelle:
DerWesten

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