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Betrunken aus dem Klofenster gefallen

Montag, 11. Mai 2009 | 

klofenster6. Mai 2009, Wien

Im betrunkenen Zustand fallen viele Dinge schwer. Das Aufschließen einer Tür, das gerade Gehen und – so wie es aussieht – auch das Unterscheiden zwischen Tür und Fenster…

Denn alles deutet darauf hin, dass das Wiener Opfer in seinem Zustand nicht mehr zwischen Klotür und Klofenster unterscheiden konnte und deshalb zu Tode kam.

In der Nacht lernte ein Wiener Pärchen bei seiner Zechtour zwei Männer kennen, die sie im weiteren Verlaufe der Nacht in seine Wohnung einlud.

So gegen 6:15 Uhr  musste dann wohl einer der beiden mal auf die Toilette. Da er auch nach geraumer Zeit nicht wieder auftauchte, gingen die anderen mal nachgucken…

In der Sanitärabteilung war er nicht mehr zu finden. Statt dessen aber etliche Etagen tiefer auf der Straße. Seinen Verletzungen erlag er später in einem Krankenhaus.

Die Polizei geht davon aus, dass er Fenster und Tür der Toilette verwechselt hat. Ist ja auch einleuchtend: In der Regel sind Toilettentüren aus Glas und haben eine verdammt hohe Schwelle…

Quellen:
ORF
OE24

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Bei Notdurft erdrosselt

Mittwoch, 6. Mai 2009 | 

klo1.5.2009, Tschagguns, Österreich

Dieser Fall ist so skurril wie bedauerlich.

Ein 43-jähriger Österreichurlauber aus dem Baden-Württembergischen Friedrichshafen musste des Nachts in Tschagguns mal aufs Klo.

Dieses war leider besetzt und so entschied sich der Mann, “einfach in den Wald zu machen…”

Da es aber schon nach Mitternacht war, hätte er das lieber lassen sollen. Er sah wohl die Hand vor Augen nicht und auch nicht den nahen Waldrand, hinter dem es zirka 60 Meter in die Tiefe ging.

Nach einiger Zeit vermissten ihn seine Freunde und so wurde die Bergrettung gerufen. Diese fand den Urlauber gegen 3:30 nur noch tot vor.

Er war den rund 60 Meter tiefen Abhang hinabgestürzt und ist dabei mit seiner Kleidung irgendwo derart unglücklich hängen geblieben, dass er sich erhängte.

Quellen:
Kleine Zeitung Steiermark
ORF

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Beim Pinkeln vom Zug erwischt

Sonntag, 28. Dezember 2008 | 

eurocity 27.12.2008, Wattenscheid

Eine Gruppe von Frauen hielt sich am Samstagabend im Bereich des Bahnhofs von Wattenscheid auf.

Als eine von ihnen das drängende Gefühl hatte, sich erleichtern zu müssen, konnte sie leider nicht die üblicherweise ekelhaften Bahnhofstoiletten besuchen. An so einem kleinen Bahnhof gibt es einfach keine…

Statt dessen entschied sie sich also, das im Bereich der Gleise zu erledigen. So oder so haben Männer es da etwas besser. In vielen Fällen reicht ein Busch, eine Wand oder ein Baum. Damen setzen sich hin – oder hocken sich hin.

Nun wird der Verkehr, respektive der Durchgangsverkehr auf so kleinen Bahnhöfen oft unterschätzt. Und nicht nur deshalb ist das Betreten von Gleiskörpern untersagt. Und zu diesem Zeitpunkt wollte ein Eurocity-Zug die Strecke passieren.

Eines der Newtonschen Gesetze besagt – simpel ausgedrückt – dass zwei Gegenstände nicht zur selben Zeit den selben Raum einnehmen können. Dieses Prinzip erfährt jeder bei einer Kollision. In diesem Fall fiel die sicher ziemlich heftig aus.

Diese Züge bremsen bei der Durchfahrt kleiner Nebenbahnhöfe nicht wirklich ab und so dürfte der Eurocity eine hohe Geschwindigkeit gehabt haben, als er die Dame erfasste und tödlich verletzte.

Quelle:
Polizeibericht

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