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Tödliche Abkürzung

Samstag, 20. September 2008 | 

straubing 20.9.2008, Straubing

Ein 16-Jähriger und seine Kumpel waren gerade erst mit dem Regionalzug aus Ittlingen im Straubinger Bahnhof angekommen.

Um sich den Weg durch den Fußgängertunnel unterhalb der Gleise zu sparen, entschieden sie sich, die Gleise einfach direkt zu überqueren.

Als hätte diese Dummheit nicht ausgereicht, ließen sie es auch noch an der nötigen Umsicht fehlen.

Dadurch “übersahen” sie den herannahenden Gützerzug, der das Opfer erfasste und so schwer verletzte, dass es noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag.

Der Führer des Güterzuges erlitt einen schweren Schock, der Zugverkehr an dieser Stelle war über 2 Stunden blockiert.

Quellen:
Newsticker
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Gurtmuffel zahlt mit dem Leben

Dienstag, 4. März 2008 | 

.dpd Paketboten, jeder kennt sie! Meist bewegen sie sich oberhalb der Geschwindigkeitsbegrenzung, parken ständig in zweiter oder dritter Reihe und Sicherheitsgurte halten sie vermutlich für Dekoration.

Diese Denkweise wurde nun am 3.3.2008 einem 27-jährigen Paketzusteller im Landkreis Straubing-Bogen zum Verhängnis.

In der Nähe des Ortes Parkstetten nahm er einem nahenden LKW die Vorfahrt. In dieser Auseinandersetzung hatte der Brummi aber eindeutig die stärkeren Argumente.

Der Paketbote hatte leider den Sinn von Sicherheitsguten nicht richtig verinnerlicht. Darum flog er bei dem Zusammenprall dann auch in hohem Bogen durch die Scheibe und wurde dabei tödlich verletzt.

Der Trucker erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Doch man geht davon aus, dass ihm sein Gurt das Leben rettete.

Quellen:
Verschiedene Onlinezeitungen

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