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Besoffener Belgischer Snowboarder stirbt nach Unfallflucht

Dienstag, 9. Februar 2010 | 

schneegrab 6.2.2010, Feldberg

Stark betrunken hatte sich der 28-jährige Automechaniker aus Eeklo in den Schnee gewagt. Im Gegensatz zu seinen Freunden verließ er (war ja klar!) die Piste nach kurzer Zeit.

Irgendwann löste sich auch noch das Snowboard vom Fuß und flitzte davon, traf eine 13-jährige Skifahrerin und verletzte sie schwer.

Das könnte der Grund sein, dass sich der Betrunkene zu Fuß auf den Weg machte und floh.

Nachdem er vermisst wurde, setzte sich eine große Suchmannschaft in Gang und stöberte das ganze Gebiet nach dem Belgier durch. Der hatte mittlerweile eine recht große Strecke zurückgelegt und setzte mit seinem Handy irgendwann sogar einen Hilferuf mit seinem Handy ab.

Letztlich nutzte ihm das alles nicht. Zwei Tage später wurde er von einem Hubschrauber in einem abgelegenen Waldstück entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt war er aber schon tot. Über die Todesursache gibt es noch keine Meldungen.

Quellen:
Badische Zeitung
Südkurier

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Snowboarder erstickt im Schnee

Mittwoch, 3. Februar 2010 | 

sboard 2.2.2010, Oberstdorf

An irgendeiner Stelle im Hirn ist es festgelegt, wo sich die Menschen in Skifahrer und Snowboarder aufteilen.

Diese Stelle ist vermutlich auch zuständig für die Affinität bzw. das Ablehnen von Drogen und die Fähigkeit, sich an Vernunftregeln zu halten.

Verunglückte Snowboarder haben in den meisten Fällen eins gemeinsam: Unabhängig vom Alter besitzen Sie eine beinahe kindliche Unfähigkeit, auf den genehmigten Pisten zu bleiben und ihre Fähigkeiten richtig einzuschätzen.

Das landläufige Skifahrer weiß: Es gibt die einigermassen sichere Piste und abseits davon gibt es ein Gebiet, in dem möglicherweise der Tod in Form von Felsen, Schluchten und Lawinen wartet.

Der Snowboarder glaubt zu wissen: Es gibt die Pisten, für “Normalos” und Kinder und es gibt die unendlichen Weiten, für Abenteurer, die Coolen und Cptn. Kirk…

Das dachte wohl auch der 38-jährige, (natürlich) männliche Snowboarder, das einem wirklich seltenen Unglück zum Opfer fiel. Ganz alleine war er im Skigebiet der Fellhornbahn abseits der Piste unterwegs, als er aus irgendeinem Grunde stürzte.

Er fiel aber nicht einfach in den Schnee und rappelte sich wieder auf. Er fiel in einen sogenannten Tobel, einen Einschnitt in der Piste, der bis zum Rand mit lockerem Schnee gefüllt war. Und in diesem versank er – kopfüber – bis hin zu den Knöcheln.

Aus dieser misslichen Lage konnte er sich nicht mehr befreien und erstickte in den Schneemassen. So fand ihn ein anderer Skifahrer (der dort wohl auch nix zu suchen hatte) und der alarmierte die Skiwacht.

Quellen:
Gemeldet von meinem Leser M.H.
Rheinische Post
Nordbayerischer Kurier
TZ

Update:
Er war leider nicht der einzige. Innerhalb kurzer Zeit starben mehrer Wintersportler und alle in Gebieten, die eigentlich für das Befahren nicht geeignet waren. Vielleicht sollte man in diesen Gebieten anfangen, die Hunderte von Helfern einer Suche nach Lawinenopfern VORHER zum Absperren der tödlichen Strecken zu nehmen? Denn die eigene Vernunft scheint ja nicht auszureichen.

http://derstandard.at/1263706671847/Toedlicher-Leichtsinn-Zahlreiche-Tote-bei-Lawinenungluecken

Update 2:
11 Lawinentote in einer Woche – und fast immer befanden sich die Opfer außerhalb der freigegebenen Skipisten!

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Wer nicht lesen kann… muss sterben

Sonntag, 15. Februar 2009 | 

lawinenwarnung14.2.2009, Wallberg am Tegernsee

Ich bin ja nicht so der Wintersportler. Ist mir zu kalt. Aber Millionen von Menschen vergnügen sich jedes Jahr in gefrorenem Wasser und nutzen dazu die verschiedensten Sportgeräte.

Für besonders cool halten sich da meist die Snowboarder – über die ich hier schon des öfteren berichtete. Und zwar fast immer aus demselben Grund…

Wofür sind nochmal Streckenabsperrungen und Warnschilder da? Im Falle der Snowboarder scheint es sich dabei um Werkzeuge der natürlichen Auslese zu handeln. Wer weiß? In 200 Jahren gibt es nur noch vorsichtige Snowboarder, die gute lesen und verstehen können.

Lesen und verstehen war scheinbar für 5 Wintersportler am Wallberg ein Problem. Sie führen außerhalb der gesicherten Pisten, als sich eine Lawine löste. Ob sie selbst den Schneeabgang auslösten oder nur sein Opfer wurden ist noch unklar.

Ein 27jähriger wurde durch die Lawine getötet, 3 weitere zum teil schwer verletzt. Nur ein 20jähriger hatte Glück, konnte sich selbst befreien und die Rettungskräfte alarmieren.

Erfahrungsgemäß dürften das dieses Jahr nicht die letzten Opfer sein, die den Sinn von Absperrungen nicht verstehen.

Quellen:
Merkur online
Fuldainfo

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Israelischer Snowboarder stirbt bei Extratour

Mittwoch, 2. April 2008 | 

boardÖsterreich, St. Anton,  1.4.2008,

Er hätte eigentlich alle Chancen gehabt, zu überleben. Ein 40-Jähriger Israeli befand sich mit einer geführten Gruppe auf der Skipiste.

Doch plötzlich kamen wohl die Gene durch und er scherte aus, um sich eine eigene Route zu wählen.

Dabei türzte er dann über eine sogenannte Schneewechte und stürzte rund 4 Meter tief auf dadierunterliegende Lawinensicherung. Dabei zog er sich schwere Schädelverletzungen zu, denen er noch am Unfallort erlag.

Die entsprechenden Berichte der letzten Zeit lassen den Schluss  zu: Wenn man vor der Benutzung eines Snowboards einen Intelligenz- und Persönlichkeitstest machen müsste… die Pisten wären wesentlich leerer.

Quelle:
ORF

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Snowboarder stürzt in Gletscherspalte

Donnerstag, 20. März 2008 | 

.schneebruch 19.3.2008, Oberwallis, Schweiz

Holladrihoooo…
Dieses Jahr hält der Schnitter unter leichtsinnig dummen Snowboardern reiche Ernte!

Wofür waren nochmal die Pistenmarkierungen? Ach ja, innerhalb der Markierung fahren die mit Hirn, außerhalb diejenigen, die es spätestens beim Aufprall auf den Fels verlieren.

Der 35-Jährige Spanier war mit seinen 7 Compadres auf dem Theodulgletscher im Oberwallis unterwegs. Weil es cool ist, Snowboarder sowieso alles können, weil die Hormone es flüsterten… schlüpften die Machos unter der Pistenabsperrung durch.

Und dann dauerte es auch gar nicht mehr lange, bis unter einem der Dummbatze eine Schneebrücke einbrach und ihm einen Freiflug 4o Meter in die Tiefe bescherte.

Olé!

Quelle:
Bieler Tagblatt

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Snowboarder reisst es im Zillertal

Mittwoch, 19. März 2008 | 

.snowboard 18.3.2008, Österreich,
Zillertal (Bezirk Schwaz)

Über Snowboarder weiß ja jeder Wintersportler etwas zu berichten. Hier haben Sie sich such schon hervorgetan. [lesen...]

Und auch dieses Mal sind sie wieder so, wie wir sie kennen:
Regeln? Brauchen wir nicht?
Pisten? Für Weicheier…

Also fuhren die drei Jungs aus Belgien (29, 30 und 31 Jahre alt) außerhalb der abgesteckten Pisten und versuchten, auf einer ganz eigenen Spur ins Stilluptal zu kommen.

Irgendwie wurde es dann aber doch zu steil und zu felsig…

Daraufhin beschlossen die Genies zu Fuß ins Tal abzusteigen (mit Snowboardschuhen!)

Zuerst rutschte der 29-Jährige aus und stürzte 150 Meter tief. Die beiden anderen liefen weiter.

Dann stürzte der 31-Jährige. Und nun entschloss sich der letzte Mohikaner, sich auf den Arsch zu setzen und zu bleiben wo er war. Seine Hilferufe wurden in einer Berghütte gehört. der Rettungshubschrauber konnte die beiden anderen Jungs nur noch tot bergen.

Quelle:
Kleine Zeitung
Spiegel

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Snowboarder stürzt 100 M. zu Tode

Freitag, 7. März 2008 | 

.snowboard Schweiz, Zermatt, 6.3.2008

Snowboarder – die ganz besonderen Freunde aller Wintersportler.

Für sie gibt es vielfach keine Regeln, keine Grenzen, keine Pisten und – wie in diesem Fall – auch keinen Fallschirm und kein Pardon.

Bei dem Darwinpreiskandidaten diesen Monats handelt es sich um einen polnischstämmigen Snowboarder, der in der Schweizer Region “Klein Matterhorn” unterwegs war. Gegen 16:30 Uhr verließ er die gekennzeichnete Piste, um zu einer sogenannten “Snowboarder-Ecke” zu fahren.

Asu derzeit noch unbekannten Gründen kam der 28-jährige dort irgendwo zu Fall und stürzte daraufhin zirka 80 – 100 Meter tief auf den Gletscherabbruch.

Dabei zog er sich multiple, teilweise tödliche Verletzungen zu.

Quelle:
Schweizer Polizeinews

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