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Laster rammt junge Frau auf Autobahn

Dienstag, 11. August 2009 | 

armehoch

11.8.2008, Autobahn A3 bei Altdorf-Burgthann

Eine 25-jährige Frau aus dem Raum Günzburg befuhr die A3 und hielt rund 500 Meter nach der Ausfahrt Altdorf-Burgthann plötzlich Ihren VW auf dem Seitenstreifen an.

Sie hatte keine Panne, stieg aber trotzdem aus und betrat die Fahrbahn.

Dort riss sie die Arme hoch und entging nur mit viel Glück einem heranbrausenden LKW, der ihr noch ausweichen konnte.

Mit dem zweiten Laster hingegen hatte sie nicht so viel Glück. Er erfasste sie frontal und schleuderte sie auf die Linke Fahrbahn.

Dort verstarb sie an ihren schweren Verletzungen.

Was genau da passiert ist und aus welchem Grund sie die Autobahn betrat, konnte die Polizei noch nicht klären.

Wenn Sie auf diese Weise einen Selbstmord begehen wollte, hat sie das Ziel erreicht… allerdings ohne Rücksicht auf andere. Der Fahrer des LKW wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert.

Quelle:
Polizeibericht

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Thema: August 2009 | Beitrag kommentieren

Selbstmord auf dem Gottesacker

Freitag, 22. Februar 2008 | 

918262_journey “Quis custodit custodes”, lautet ein lateinisches Sprichwort. Übersetzt bedeutet das “Wer bewacht die Wächter?”.

Diese Frage sollte man sich vielleicht auch mal im Falle des Berliner Polizisten fragen, der am 20.2. seinem Leben ein vorzeitiges Ende gesetzt hat.

Nach seinem Dienst – so wie es sich für einen Beamten gehört – hat er seine Dienstwaffe aus dem Waffenspind geholt und seinen Kollegen dann mitgeteilt, dass er sich nun erschießen würde.

Daraufhin bestiegt er seinen Wagen und fuhr los. Die alarmierten Kollegen stellten fest, dass der Deutsch-Pole nicht zuhause angekommen war und starteten eine große Suchaktion.

Zuerst vermutete man, ihn auf dem Friedhof nahe der Invalidenstraße gefunden zu haben, schließlich stöberte ihn ein Hubschrauber mit Wärmekameras aber auf dem Gottesacker in der Scharnhorststraße auf.

Dann begannen die langwierigen Versuche, ihn mit vernünftigen Gründen von seinem Vorhaben abzubringen. Unter anderem wurde die Trennung von seiner Exfrau als Grund für die Selbsttötungsabsichten vermutet – was niemanden davon abhielt, die Dame zu ihm zu führen.

Also rief auch Sie ihm zu “Tu’s nicht!” – musste gleichzeitig aber geschützt wreden, weil kurzzeitig auch der Verdacht bestand, der Beamte könne auf sie schießen.

gegen 22:20 war es dann aber, dass er sein Vorhaben in die Tat umsetzte und die Waffe gegen seinen Kopf richtete. Er brach zusammen, verstarb aber nicht sofort. Erst wurde von einem Notarzt eine Reanimation versucht, schließlich erfolgte auch eine Notoperation im Krankenhaus – ohne Erfolg.

Und so entzog sich der allseits beliebte Beamte dem Genpool und der Berliner Polizei.

Das bringt mich vom üblichen Thema mal etwas ab und mir stellt sich die Frage, mit der ich diesen Artikel einleitete: Wer achtet eigentlich auf die geistige Gesundheit der Leute, denen wir täglich Waffen in die Hand drücken?

Erst letztens erstach ein Polizist den 17-jährigen Sohn seiner Lebensgefährtin. Jetzt geht einer hin und schießt sich mit seiner Waffe ein Loch in den Kopf. Was kommt als nächstes? Ein amoklaufender Polizist mit Liebeskummer der in einem Einkaufszentrum um sich ballert?

Meine Forderungen an dieses Land:

  • Intelligenz- und Persönlichkeitstests bevor jemand einen Führerschein bekommt
  • Jährliche psychologische Überprüfung aller dienstlichen Waffenträger

Quellen:
Tagespiegel
Welt

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Thema: Februar 2008 | 3 Kommentare

Machete – Hausbrand – Zusammenstoß

Donnerstag, 21. Februar 2008 | 

.mach2Generell neige ich ohnehin dazu, Selbstmord als eine Todesart zu sehen, die eindeutig eine Verbesserung des menschlichen Genpools darstellt. Die geistige Verfassung von Selbstmördern ist hoffentlich nicht erblich.

Aber der ostfriesische Bewerber um den Darwinpreis hat am 19.2.2008 wirklich alles gegeben!

Die Polizei kann nach wie vor keine gesicherten Angaben zu dem Gründen der Tat machen, geht aber in etwa von folgendem Szenario eines Beziehungsdramas aus:

Die Machete

Ein 32-jähriger Mann tauchte bei seiner 27-jährigen Bekannten auf. Was da genau geschah werden wir wohl nie erfahren. Den Höhepunkt des Besuchs bildete aber eindeutig die Enthauptung der Frau mit einer Machete.

Der Hausbrand

“Verwische Deine Spuren”, dachte sich der Täter vermutlich. Vielleicht wollte er aber auch nur noch mehr zerstören. Auf jeden Fall legte er anschließend mit Benzin ein Feuer, in dessen Verlauf es wohl auch noch zu einer Explosion kam. Das Haus gilt nun als unbewohnbar.

Überhaupt hatte er den Tatort “gut ausgerüstet” erreicht. Bei ersten Ermittlungen wurde dort nicht nur die blutverschmierte Machete gefunden, sondern auch Säbel, Messer, eine Schreckschußpistole sowie Munition.

Nicht aber den Kopf der Frau. Den nahm er nämlich mit auf seine letzte Reise.

Der Unfall

Eine Nachbarin sah nach der Tat, wie unser Bewerber mit seinem Auto davonfuhr. Nun ist es aber nicht so, dass irgendwer sofort irgendwelche Zusammenhänge in all den Vorkommnissen gesehen hätte.

Erst als der Täter frontal mit einem Lastwagen zusammenstieß und dabei verstarb, fand die Polizei weitere Waffen in dem Fahrzeug – und auf der Rückbank den Kopf der Frau.

Da schließlich stellte man eine Verbindung zwischen der Frau, einer Vermisstenanzeige durch ihren derzeitigen Lebensgefährten, dem Hausbrand un dem Unfall her.

Jetzt, wo alles vorbei ist, äussert sich auch die Stimme des Volkes. Der dicke Mann wird als “merkwürdig und schräg” bezeichnet. Und außerdem hätte er mit seinem Pferdeschwanz wild ausgesehen.

Quellen:
Welt
Topnews
Netzzeitung
und andere…

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