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Schweizer Raketenbasejumper verrechnet sich

Donnerstag, 15. April 2010 | 

basejumper 15.4.2010, Südafrika

Geoffrey Robson (30) hatte sich das alles so schön ausgerechnet. Der Forscher der ETH Zürich (Eidg. Technische Hochschule Zürich) hatte nämlich eine Art raketengetriebenen Fluganzug entwickelt und den wollte er in der Teufelskluft (Duiwelskloof) kurz vor seinem Heimflug noch mal ausprobieren.

Sein Freund Patrick O´Connor, von dem auch das Foto stammt, fotografierte alles. Geoffrey war übrigens bestens befreundet mit Ueli Gegenschatz, dem Basejumper der vor etwa 5 Monaten bei einem Showsprung von einem Hochhaus abstürzte.

Eigentlich hatte der Schweizer Möchtegern-Batman alles genau berechnet, doch dieses Mal hat er sich um etwa 2 Meter verschätzt. Als seine Freund ihn endlich finden ist er schon verstorben.

Mehr zu dem Fluganzug hier:
http://www.xsens.com/en/movement-science/sports-science/wingsuit-flight-analysis-using-the-mti-g

Dort heißt es auch:
"A new era of human flight is being explored!"

Obwohl… Nö, das hatten wir schon, dass Menschen beim Fliegen abgestürzt sind…

Quellen:
IOL Südafrika
Blick
Shortnews
Foto: Patrick O´Connor

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S-Bahn in den Tod

Montag, 2. November 2009 | 

sbb_zuerich 1.11.2009, Zürich, Schweiz

Jeder hats mal eilig. Manchmal zu eilig. Und dann passieren auch Unfälle. Aber ich rede hier davon, dass man stolpert oder Dinge aus den Taschen verliert. Seinen Verstand sollte man bei aller Eile nicht abschalten. Ebensowenig die normale Vorsicht.

Auf all das verzichtete das Opfer eine fürchterlichen Unfalls im Züricher Bahnhof Stadelhofen. Vor dem Restaurant Mishio hatte der 44-Jährige laut einem Zeugen noch rumgeschrien, dann versuchte er unmittelbar darauf, die geschlossene Tür der abfahrenden S-Bahn S16 zu öffnen und auf die S-Bahn aufzuspringen.

Das misslang gründlich und anstatt in die Bahn zu gelangen, stürzte er, geriet zwischen S-Bahn und Bahnsteig und wurde noch ein Stück weit mitgerissen..

Dabei zog er sich schwerste Verletzungen zu. Passanten versuchten ihm noch zu helfen und alarmierten auch den Rettungsdienst, doch der Mann verstarb noch vor Ort.

Derzeit versucht die Polizei zu klären, ob der Mann eventuell unter Alkoholeinfluss stand, um sein Verhalten zu erklären.

Quellen:
20 Minuten
Südkurier

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Und wieder ein letztes Foto

Montag, 5. Oktober 2009 | 

fotos 4.10.2009, Eggersriet, Schweiz

Leichtsinn beim Fotografieren hatten wir ja letztens erst. Und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Fotografieren stark ablenkt.

Nur passe ich beim Knipsen immer auf, dass auf gar keinen Fall etwas passieren kann. Ich nehme immer wieder den Apparat vom Auge und kontrolliere die Umgebung.

Das tat eine 49-jährige Frau aus Luzern leider nicht als Sie bei Eggersriet auf der St. Gallerstraße ausstieg, um ein paar Fotos zu schießen.

Sie fuhr mit dem Auto rechts ran, schnappte sich die Kamera, überquerte die Straße und fing an zu fotografieren. Ohne noch weiter auf ohne Umgebung zu achten, knipste sie vor sich hin. Nach der (logischerweise) letzten Aufnahme trat sie – ohne nochmal zu gucken – auf die Straße.

Ein sich nähernder Autofahrer hatte keine Chance, ihr auszuweichen oder zu bremsen. Er erwischte die Fotokünstlerin frontal.

An Ihren Verletzungen verstarb sie im Krankenhaus.

Quelle:
Blick

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Darwinpreisträger März 2009

Mittwoch, 1. April 2009 | 

Im März 2009 gab es eine überraschend große Zahl von Fällen, die Ihr hoch bewertet habt.

In Salzgitter starb ein Mann bei einem vermutlich selbst gelegten Brand in seinem Arbeitszimmer.

Am Monatsanfang verstarb der Fahrer eines Mini Coopers, der vor der Polizei floh, weil er dachte die hätte sein abgelaufenes Nummernschild entdeckt. Und ein Waffensammler aus Nürnberg missachtete elementare Sicherheitsregeln beim Basten an seinem Revolver.

Gleich zwei junge Männer kamen bei der dummen Mutprobe zu Tode, auf einen abgestellten Zug zu klettern.

Doch die – Eurer Meinung nach – würdigsten Träger des Darwin Awards im März 2009 sind zum einen eine Joggerin, die mit dem MP3-Player auf dem Kopf vor einen nahenden Zug joggte.

Doch der Gewinner ist ein Bursche der in der Schweiz in einen Friseursalon einbrechen wollte und sich an der Scheibe derart schnitt, dass er verblutete…

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Helmfrei gegen Lieferwagen

Montag, 13. Oktober 2008 | 

helm212.10.2008, Schweiz, Fehraltorf

Ein gewisser Grad der Alberei gehört dazu, wenn man jung ist. Dann kann man sich später als “lustige Zeit” daran erinnern und es komplett vergessen, sobald man eigene Kinder hat.

Aber das Wort “Grad” beinhaltet ja bereits, dass irgendwo Schluss ist…

Wie im vorliegenden Fall.

Ein junger Motorradfahrer im Kanton Zürich alberte auf seiner Karre herum. Nach Zeugenaussagen spielte er während der Fahr am Dorfanfang mit seinem Integralhelm herum, hatte ihn zeitweise wohl auch komplett abgenommen.

Nun, beides gleichzeitig konnte er offenbar nicht – Rumspielen und Motorradfahren. Denn in einer langezogenen Kurve verlor er die Kontrolle über sein Zweirad, geriet auf die Gegenfahrbahn  und bretterte voll in einen entgegenkommenden Lieferwagen. Er wurde durch die Luft geschleudert und knallte auf die Straße.

An seinen Verletzungen verstarb er noch am Unfallort.

Quelle:
Neue Luzerner Zeitung

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Motorradfahrer rast frontal in Auto

Dienstag, 1. April 2008 | 

dulliken Schweiz, Dulliken, 1.4.2008

Was die Snowboarder auf der Piste, sind die Motorradfahrer auf der Straße: Rücksichtslos, selbstüberschätzt und ohne jegliches Gefühl für Konsequenzen…

Und manchmal passt dann auch noch der Name des Unfallortes 100prozentig zum Geschehen… Dulliken…

Ganz offensichtlich mit stark überhöhtem Tempo raste ein Motorradfahrer in der Nacht zum Dienstag im solothurnischen Dulliken die Straße entlang. Als er ein vor ihm fahrendes Taxi überholen wollte scherte er aus.

Leider, leider kam ihm da ein Auto entgegen… was davon übrig ist, seht ihr auf dem Foto der Polizeidienststelle Solothurn.

Er bretterte dermaßen in das Fahrzeug rein, dass dieses sich um die eigene Achse drehte und in Flammen aufging. Der Fahrer des Wagens erlitt schwere Verbrennungen und musste in ein Krankenhaus gefolgen werden. Zum Glück konnte ein anderer Autofahrer mit einem Feuerlöscher den Brand bekämpfen.

Der Motorradfahrer wird auch dieses Mal aus den Konsequenzen seiner fahrweise nichts lernen – er verstarb bei der Kollision.

Quelle:
Basler Zeitung
Neue Luzerner Zeitung
Espace

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Thema: April 2008 | 2 Kommentare

Auto überrollt seinen Fahrer

Sonntag, 30. März 2008 | 

gangschaltungSchweiz, Belp, 29.3.2008

Ein 64-jähriger Schweizer hat eine der wichtigsten Grundregeln des Autofahrens – insbesondere des Fahrens mit Automatikschaltung – vergessen. Das brachte ihn letztlich um!

Auf dem Weg nach Hause hatte er sich wohl etwas verfahren, wendete und geriet dabei auf einen erhöhten Bürgersteig. Dabei beschädigte er sein Fahrzeug.

Um den Schaden zu kontrollieren, verließ er das Auto. Scheinbar vergass er dabei, die Schaltung in den Parkmodus zu stellen. Der Wagen rollte zurück, stieß den Senioren um und überrollte ihn.

DAS sind so Fälle, für die diese Seite eigentlich ins Leben gerufen wurde…

Quelle:
Basler Zeitung

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Thema: März 2008 | Beitrag kommentieren

Snowboarder stürzt in Gletscherspalte

Donnerstag, 20. März 2008 | 

.schneebruch 19.3.2008, Oberwallis, Schweiz

Holladrihoooo…
Dieses Jahr hält der Schnitter unter leichtsinnig dummen Snowboardern reiche Ernte!

Wofür waren nochmal die Pistenmarkierungen? Ach ja, innerhalb der Markierung fahren die mit Hirn, außerhalb diejenigen, die es spätestens beim Aufprall auf den Fels verlieren.

Der 35-Jährige Spanier war mit seinen 7 Compadres auf dem Theodulgletscher im Oberwallis unterwegs. Weil es cool ist, Snowboarder sowieso alles können, weil die Hormone es flüsterten… schlüpften die Machos unter der Pistenabsperrung durch.

Und dann dauerte es auch gar nicht mehr lange, bis unter einem der Dummbatze eine Schneebrücke einbrach und ihm einen Freiflug 4o Meter in die Tiefe bescherte.

Olé!

Quelle:
Bieler Tagblatt

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Thema: März 2008 | Beitrag kommentieren

Snowboarder stürzt 100 M. zu Tode

Freitag, 7. März 2008 | 

.snowboard Schweiz, Zermatt, 6.3.2008

Snowboarder – die ganz besonderen Freunde aller Wintersportler.

Für sie gibt es vielfach keine Regeln, keine Grenzen, keine Pisten und – wie in diesem Fall – auch keinen Fallschirm und kein Pardon.

Bei dem Darwinpreiskandidaten diesen Monats handelt es sich um einen polnischstämmigen Snowboarder, der in der Schweizer Region “Klein Matterhorn” unterwegs war. Gegen 16:30 Uhr verließ er die gekennzeichnete Piste, um zu einer sogenannten “Snowboarder-Ecke” zu fahren.

Asu derzeit noch unbekannten Gründen kam der 28-jährige dort irgendwo zu Fall und stürzte daraufhin zirka 80 – 100 Meter tief auf den Gletscherabbruch.

Dabei zog er sich multiple, teilweise tödliche Verletzungen zu.

Quelle:
Schweizer Polizeinews

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