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Jugendlicher Intensivtäter bei Bruch erschossen

Dienstag, 14. Dezember 2010 | 

revolver 14.12.2010, Sittensen

Da ist die Bande eines 16-jährigen, polizeibekannten Intensivtäters albanischer Herkunft an den Falschen geraten.

Als sie zu fünft versuchten, den 77-jährigen Millionär Ernst B auszurauben, war das vermutlich nicht der erste Bruch dieser Art. Für einen von ihnen war es aber der letzte.

Sie erwischten den Rentner draußen, am Hundezwinger und drängten ihn ins Haus. Dort entdeckten Sie den Tresor und versuchten, ihn zu öffnen. Dabei lösten sie einen Alarm aus, der sie wohl ablenkte.

Diese Gelegenheit nahm der alte Jäger und Waffenbesitzer wahr und schnappte sich eine Pistole. Er schoss und erwischte den jugendlichen Deutsch-Albaner. Seine 4 Kumpanen sind seitdem auf der Flucht. Die Polizei vermutet einen Tatzusammenhang mit einem Fall in Oldendorf, bei dem das Opfer erstickt wurde.

Quellen:
Radio Hamburg
Bild
Hamburger Abendblatt

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Regionalbahn gegen Rentner – 1 zu 0

Samstag, 12. April 2008 | 

old11.4.2008, Simbach am Inn

Manchmal ist es erschreckend, mit welcher absoluten Todesverachtung ältere Bürger am Straßenverkehr teilnehmen. Starr geradeaus guckend, fahren Sie mit dem Auto oder dem Fahrrad mitten auf der Straße. Ohne irgendwen oder irgendwas zu beachten, spazieren sie über die Straßen.

Dass Menschen heutzutage immer älter werden, liegt sicher nicht an ihrem Verhalten im Alter.

Das hat eindrücklich auch ein 73-jähriger radfahrender Rentner aus dem Landkreis Rottal-Inn unter Beweis gestellt.

Gegen 10 Uhr vormittags fuhr er zielstrebig an allen Fahrzeugen vorbei, die vor einer herunter gelassenen Bahnschranke warteten.

Er ignorierte das Blinklicht, störte sich auch nicht an den Fahrzeugen auf der anderen Seite und umfuhr schließlich noch die Halbschranke – ohne auch nur einen Blick nach links oder rechts zu werfen.

Gefährliches Spiel – und das hat er auch verloren!

Genau in diesem Augenblick kam sie nämlich, die Regionalbahn Simbach-Mühldorf. Die Lok knallte voll ins Fahrrad und schliff dieses samt dem Pensionär einige Meter mit, bevor beide unter den Zug kamen. Daraufhin überrollte die gesamte Bahn den Rentner.

Erst 50 Meter weiter blieben der tote Körper und das völlig zerstörte Rad liegen und noch weitere 50 Meter brauchte der Zug, um zum halten zu kommen.

Quelle:
Passauer Neue Presse

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