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Cabrio-Crash und keiner angeschnallt

Sonntag, 5. Februar 2012 | 

APA6740074-2 - 03022012 - STEYREGG - …STERREICH: ZU APA-TEXT CI - Bei einem schweren Autounfall in Steyregg (Bezirk Urfahr-Umgebung) in Oberšsterreich sind am Freitag, 3. Februar 2012, zwei Menschen ums Leben gekommen und zwei schwer verletzt worden. Im Bild MŠnner der Feuwerwehr am Unfallsort. +++ WIR WEISEN AUSDR†CKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GR†NDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEF†HRTEN ZWECK ERFOLGEN DARF - VOLLST€NDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND +++ APA-FOTO: FEUERWEHR STEYREGG5.2.2012, B3 bei Steyregg, Österreich

Am frühen Morgen kam eine 25-Jährige nach Hause. Sie hatte auf der Straße einen Wagen angehalten, der sie nach Hause fuhr. Dort machte sie einen sehr verwirrten Eindruck und erzählte den Eltern ihres Freundes, sie sei überfallen worden.

Diese nahmen die schwer verletzte Frau und wollten mit ihr ins Krankenhaus fahren. Auf dem Weg dorthin kamen sie dann an einer völlig verwüsteten Unfallstelle vorbei.

…und von dort war die Frau eigentlich gekommen!

Drei Männer und die junge Frau waren mit dem Peugeot Cabrio eines der Männer auf der B3 in der Nähe des Österreichischen Steyregg sehr schnell unterwegs. Aus irgendeinem Grund – der sicher auch mit dem tempo zusammenhing – kam der Wagen von der Straße ab, schoss in eine Böschung und überschlug sich dort mehrmals, bevor er noch in Bäume raste. An dieser Stelle blieb das Tacho bei 190 stehen.

Der Motorblock riss ab und flog noch rund 50 Meter weit. Das Auto zerriss in mehrere Teile.

Und da keine der vier Personen angeschnallt war, flogen sie alle aus dem Auto und landeten auf einem vereisten Feld.

Zwei der Männer starben noch vor Ort. Einer erlitt schwere Schädelverletzungen.

Und die junge Frau rappelte sich auf, ging zur Straße und hielt dort ein Auto an, mit dem sie dann nach Hause fuhr, um den Eltern einen vom Pferd zu erzählen…

Quellen:
Foto: Feuerwehr Steyregg
Erstmeldung: Martin (Danke!)
Regionews
Nachrichten.at
Krone
DiePresse

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Thema: Februar 2012, Lesertipp | Beitrag kommentieren

Brennender Rennwagen katapultiert in Gegenverkehr

Mittwoch, 1. Februar 2012 | 

autofeuer1.2.2012, B3 bei Gundelfingen

Im vorliegenden Fall ist das Opfer gleichzeitig Täter. Durch die hirnlose Raserei zweier Möchtegernrennfahrer musste eine völlig unschuldige und unbeteiligte, junge Frau in ihrem Kleinwagen sterben.

In der Gemeinde Emmendingen setzen sich ein 38-jähriger Franzose und ein 24-jähriger deutscher in zwei Rennwagen. Anders kann man die Geschosse nicht bezeichnen. Ein Audi RS6 und ein Nissan GTR – beide mit jeweils mehreren Hundert PS.

Die beiden – die vermutlich in einem IQ-Test zusammen nicht mal auf 100 kommen, rasten damit auf die B3. Eine Bundesstraße auf der maximal 100 km/h erlaubt sind.

Irgendwann ging schief, was schief gehen musste. Vermutlich berührten sich die beiden Raser und dann ging alles blitzschnell. Der Audi berührt die Mittelleitplanke, gerät in Brand und hebt ab. Zirka 80 bis 100 Meter nach seinem Start kommt er wieder zu Boden. Er prallt als Feuerball in den Opel Corsa einer Frau, die gerade auf dem Weg nach Hause war. 20 Meter weiter und sie wäre an ihrer Ausfahrt gewesen und unversehrt nach Hause gekommen.

Sie war sofort tot – wie auch der Fahrer des Audi.

Der Nissanfahrer bretterte auch in eine Leitplanke, verletzte sich aber nur leicht.

Zusammen kamen die beiden Autos auf 1.300 PS! Mir ist nach wie vor schleierhaft, warum man so etwas auf öffentlichen Straßen fahren darf.

Quellen:
Erstmeldung Achim (Danke)
Badische Zeitung
Polizeiberichte

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Thema: Februar 2012, Lesertipp | Ein Kommentar

Rennen? Mit Vollgas in den Kreisel

Montag, 9. Januar 2012 | 

kreisel8.12.2012, Ittigen, Schweiz

Die Presseberichte sind nicht eindeutig und reden davon, dass ein 21-Jähriger "von seiner Spur abkam". Allerdings deutet ein Video darauf hin, dass er vielmehr auf seiner Spur geblieben ist…

Hier kann man sich das Video einer Überwachungskamera ansehen, dass den Wagen kurz vor dem Unfall zeigt. Ganz offensichtlich liefern sich da zwei sehr schnell fahrende Autos ein Rennen. Dann geraten die Autos aus dem Bild und direkt darauf hört man quietschende Bremsen sowie einen mordsmäßigen Knall.

Ein 21-jähriger Peugeotfahrer war mit vier Freunden unterwegs, als es zu dem Unfall kam. Er raste auf den Kreisel zu und beschleunigte angeblich sogar noch. Dann aber war es bereits zu spät: Ungebremst bretterte er in die Betonumrandung einer turmartigen Kreiselverzierung.

Der Fahrer war sofort tot, sein Beifahrer schwer verletzt. Die drei Passagiere auf dem Rücksitz mussten ebenfalls ins Krankenhaus.

Quellen:
Lesermeldung von Satyr (Danke)
Blick
Berner Zeitung
Tagesanzeiger

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Thema: Januar 2012, Lesertipp | Beitrag kommentieren

Tödliches Überholen

Freitag, 30. Dezember 2011 | 

ffw_haag227.12.2011, Haag Winden

Es ist traurig, wie viele Menschen ihre fahrerischen Fähigkeiten maßlos überschätzen und gleichzeitig noch leichtsinnig fahren. Wenn ich dann über solche Unfälle berichten muss, bin ich immer froh, wenn es wenigstens nur den Unfallverursacher erwischt hat.

Im vorliegenden Fall muss man darüber froh sein, obwohl es knapp war…

Das Opfer hat seine Raserei mit einem furiosen Finale gekrönt. Ein 31-Jähriger hatte mit seinem Opel Vectra gerade einen Sattelzug sowie den davor fahrenden VW Golf überholt, als er die Kontrolle über sein Auto verlor.

Das Heck brach aus, der wagen stellte sich quer und er geriet mit der Vorderachse auf’s Bankett der B12. Dann ging alles blitzschnell!

Die Hebelwirkung hob den Opel an und in mehreren Metern Höhe bretterte er mit der Fahrerseite in einen Baum. Diesen fällte er und knallte dann in einen weiteren Baum. Dabei ging dann – laut Zeugenaussagen – der Vectra sofort in einem Feuerball auf.

Der Mann aus Ismaning wurde dabei aus dem wagen geschleudert und starb dabei. Ob er angeschnallt war, ist noch nicht endgültig geklärt.

Herumfliegende Autoteile beschädigten den nachfolgenden Golf. Doch glücklicherweise passierte dem Fahrer nichts.

Quellen:
Erstmeldung Ingo (Danke!)
Polizeibericht
Merkur
Foto: Freiwillige Feuerwehr Haag

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Thema: Dezember 2011, Lesertipp | Ein Kommentar

Betrunken – Baum – Auto zerrissen!

Dienstag, 20. Dezember 2011 | 

schnell19.12.2011, Odenthaler Scherfbachtal bei Höffe

Es muss ein erstaunliches Bild gewesen sein, dass sich den Rettungskräften präsentierte. Ein etwa 1 Meter langes Stück vom Heck eines VW Golf stand vor einem Baum.

Der Rest des Wagens lag auf der Seite – rund 15 Meter entfernt!

Die zwei 23-jährigen Fahrzeuginsassen lagen außerhalb des PKW, neben den Fahrzeugteilen. Wer von beiden gefahren war, konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden. Aufgrund des Alkoholgeruchs geht man aber davon aus, dass beide betrunken waren.

Einer der beiden starb noch am Unfallort. Das der andere – wenn auch schwer verletzt – überlebt hat, verwunderte die Mediziner sehr.

Der derzeitige Stand der Unfallrekonstruktion geht davon aus, dass der Golf mit stark überhöhter Geschwindigkeit (Ach was?!) unterwegs war, als er auf regennasser Straße ausbrach und gegen den Baum prallte.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Karre regelrecht in zwei Teile zerrissen.

Wer sich von dem absurden Unfall ein Bild machen will, kann das hier.

Quellen:
Polizeibericht
Kölnische Rundschau
T-Online Nachrichten

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Thema: Dezember 2011 | Beitrag kommentieren

Ohne Führerschein um Baum gewickelt

Sonntag, 18. Dezember 2011 | 

renault17.12.2011, Wipperfürth

Bei der Feuerwehr kam ein relativ unklarer Notruf an, der sie zu der Unfallstelle auf die Landstraße 284 kurz vor Sassenbach führt. Was sie da zu sehen bekamen war harter Tobak!

Ein Renault Laguna hatte sich im wahrsten Sinne des Wortes um einen Straßenbaum gewickelt. Man konnte von der rechten Seite aus gleichzeitig Heck und Schnauze des PKW betrachten.

Der Motor des Fahrzeugs lag auf der Straße…

Mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit muss das Auto in der 70er-Zone auf den Baum geprallt sein. Zur Erläuterung: Ich bin mal bei Tempo 70 von einem jungen Fahrer abgedrängt worden und rutschte mit der linken Seite in einen Birnenbaum. Danach war die linke Seite leicht eingeknickt, die Seitenscheibe kaputt und ich hatte eine leichte Prellung vom Seitenairbag.

Dieser Wagen hatte sicherlich wesentlich mehr drauf.

Doch besonders tragisch ist, dass die Rettungskräfte für zwei sehr junge Menschen nichts mehr tun konnte. Die 14-jährige Beifahrerin war sicher sofort tot.

Der 17-Jährige Fahrer des Renaults hatte keinen Führerschein. Er wurde von der Feuerwehr auf der Straße gefunden, wo er zwar noch kurz reanimiert werden konnte, dann aber leider doch verstarb.

Ein 18-Jähriger, der im Fond saß, schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Hier kann man sich mal einen Eindruck verschaffen:

Quellen:
Oberberg aktuell und andere

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Mit 180 in den Tod [Update]

Montag, 5. Dezember 2011 | 

unfall_coesfeld4.12.2011, B525 bei Coesfeld

Momentan herrscht überall eine gefährliche Mischung aus Herbstwetter und Winterkälte.

Da sollte man unbedingt vernünftig fahren, besonders im dunklen…

Das haben die drei Toten aus Nottuln sicher auch gewusst. Sie haben es in der Fahrschule gelernt und auch die Eltern werden es mehrmals gesagt haben.

Aber manchmal frage ich mich, ob nicht insbesondere für junge Männer das begleitete Fahren bis mindestens Ende 20 gehen sollte!

In diesem völlig dummen und sinnlosen Unfall starben zwei 19- und ein 21-Jähriger, weil vermutlich die Hormone mit ihnen durchgingen.

Mit geschätzten 180 km/h waren sie auf der Bundesstraße 525 in Richtung Coesfeld unterwegs und hatten gerade einen anderen Wagen sowie einen Taxibus überholt, als es passierte.

Der Fahrer des Opel Astra verliert die Kontrolle über den Wagen, der ins Schleudern gerät und sich schließlich überschlägt. Dabei hebt er ab, brettert in vier Metern Höhe in eine Baumkrone und zerreißt dabei in zwei Teile.

Das Heck des Wagens reißt ab, die Front rauscht durch die Baumkrone und durchbricht sie.

Einer der Jungen stirbt eingeklemmt auf der Rückbank. Die beiden anderen findet man etliche Meter weiter auf dem Feld. Leider ebenfalls schon tot. Sie hatten bei der Geschwindigkeit keine Chance.

Update

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, war das Fahrzeug getunt. Der Motor gehörte gar nicht zu dem Astra und außerdem fuhr der Wagen mit 3 Winter- und einem Sommerreifen.

Quellen:
Erstmeldung Kerstin (Danke)
Foto: Polizei
T-Online
Bild
Hertener-Allgemeine
u.a.

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Thema: Dezember 2011, Lesertipp | Beitrag kommentieren

Pizzabäcker Manolito verbrennt im getunten 3er BMW

Mittwoch, 9. November 2011 | 

minicar9.11.2011, Finkenwerder

Es gibt immer wieder mal so Fälle, bei denen schäme ich mich eigentlich schon fast, die Fakten aufzuzählen. Da klingt alles zu sehr nach Klischeebauksten. Wie etwa hier…

Italiener, Pizzabäcker, 3er-BMW, getunt, gerast… tot.

In diesen 6 Worten lässt sich das ganze Geschehen zusammenfassen, das mir ein Leser zuschickte.

Selbstverständlich kommen aber noch weitere Zutaten hinzu, die dann dafür sorgen, dass man vor lauter Kopfschütteln Probleme mit der Halswirbelsäule bekommen könnte.

Manolito M. war 40 Jahre alt. Allein das war schon extremes Glück, weil er 1993 schon mal fast bei einem Raser-Unfall (als Beifahrer) draufgegangen wäre. Das hat aber seine Vorliebe für PS-starke Penisprothesen und seine Einsichtsvermögen anscheinend in keinster Weise beeinflusst.

Die Polizei spricht bei seinem Unfall von “unangemessen überhöhter Geschwindigkeit”. In anderen Quellen wird von Tempo 220 gesprochen – innerorts.

In seinen BMW 318i-Cabrio hatte er den Motor eines BMW 740i gebaut, noch etwas dran herumgebastelt und sich dann über 330 PS gefreut. In diesem Fall bewahrheitet sich mal wieder, dass niemand mehr PS bekommen sollte, als er Punkte in einem IQ-Test hat.

Da wäre das Auto wesentlich gemächlicher gefahren!

Jedenfalls ist ein 318i eigentlich nicht für einen V8-Motor mit 330 PS gedacht und die fahrerischen Fähigkeiten waren auch nicht dementsprechend. So verlor er also die Kontrolle über seine Schleuder, bretterte volle Kanne gegen eine Laterne und eine Leitplanke. Daraufhin fing der Wagen Feuer. Dazu gehört übrigens einiges, weil korrekt arbeitende Fahrzeuge bei einem Crash sofort die Spritzufuhr unterbrechen.

Mittlerweile reden sogar Zeugen davon, dass der gute Manolito sich mit einem BWM Alpina ein Rennen geliefert hat. Moment… hatten wir das nicht gerade erst in Hamburg?!

Man muss es ja schon als großes Glück betrachten, wenn so verantwortungslose Fahrer nicht noch unschuldige Menschen in den Tod reißen.

Quellen:
Hamburger Morgenpost

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Thema: November 2011 | 3 Kommentare

Getrunken, randaliert, vor Baum gerast

Freitag, 14. Oktober 2011 | 

lohmarcrash7.10.2011, Lohmar Agger

Man kann es schon fast als Glück betrachten, dass der 33-Jährige aus Königswinter sofort tot war.

Sein Auto hatte sich mit Wahnsinnswucht seitlich um einen Baum gewickelt, nachdem er vorher quasi über eine Leitplanke gesprungen war.

Doch wie sich später herausstellte, hat der Unfall eine Vorgeschichte.

Ursprünglich hatte man nämlich einen Rettungswagen an die Siegburger Straße in Overath geschickt, nachdem dort eine Anruferin einen Randalierer meldete. Als der Wagen dort ankam, fand sie das spätere Opfer noch lebend vor.

Er saß ins einem Auto, schrie rum und hatte ganz offenbar auch getrunken. Noch bevor man ihn erreichte, startete er seinen PKW und raste los.

Die Sanitäter sprachen noch mal mit der Anruferin, die den Alkoholkonsum bestätigte, und dann machten sie sich an die Verfolgung.

Weit musste sie nicht fahren. An der B 484 fanden sie schließlich den Wagen. der Fahrer war tot und in die Reste seines Autos gepresst.

Sie konnten nicht viel mehr tun, als noch vor Ort eine Blutprobe zu entnehmen.

Quellen:
Lesermeldung durch Martin
General Anzeiger
Foto: Feuerwehr Lohmar

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Thema: Lesertipp, Oktober 2011 | Beitrag kommentieren

Raser wickelt sich um Baum

Mittwoch, 5. Oktober 2011 | 

tempo5.10.2011, Lauterbach / Lauta

Sieht man sich die Fotos vom Unfallort an, dann erahnt man schnell, mit welchem Tempo der Fahrer die K8131 "berast" haben muss.

Der dunkelrote BMW des 28-Jährigen wickelte sich buchstäblich um einen Straßenbaum. Der große Feind jeder Person, die schneller fährt als sie denken kann, die Fliehkraft, trug den Raser in einer langestreckten Linkskurve von der Straße.

Dort prallte er dann mit der rechten Seite gegen die Kastanie. Der Fahrer sowie sein 23-jähriger Beifahrer dürften sofort tot gewesen sein. Die Feuerwehr musste sie mit der Spreizschere aus dem Wrack schneiden.

Mehr Glück hatte ein weiterer Beifahrer. Der 22-Jährige hatte lediglich einen Schnitt im Gesicht und kam ins Krankenhaus.

Quelle:
Freie Presse
Sachsen Fernsehen

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