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Wieder Tod nach Vollbremsung vor Radarfalle

Donnerstag, 1. Oktober 2009 | 

radar 1.10.2009, Jelmstorf

Was soll das? Erst letzten Monat hatten wir einen Todesfall dadurch, dass jemand vor einer Radarfalle eine Vollbremsung hinlegte.

Und jetzt gleich wieder? Man sollte vielleicht DarwinPreis.de in Schulen und Fahrschulen zur Pflichtlektüre machen. Könnte hirnfördernd wirken – oder zumindest lebenserhaltend!

Eine 20-Jährige war wohl ein bisschen zu schnell, als sie sich der Radarfalle in Jelmstorf (Kreis Uelzen) näherte. Sie hatte auf der Bundesstraße 4 gerade einen Bus überholt und war wohl noch etwas zu fix für die Straßenverkehrsordnung.  Jedenfalls beschloss sie, kräftig in die Bremse zu steigen.

Leider verlor sie dabei die Kontrolle über Ihr Auto, fuhr in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem Kleinbus zusammen.

Sie verstarb noch am Unfallort. Der andere Fahrer war nur leicht verletzt und kam ins Kramnkenhaus.

Quelle:
Topnews
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Darwinpreisträger September 2009

Donnerstag, 1. Oktober 2009 | 

Noch nie hat es beim deutschen Darwin Award so hohe Wertungen gegeben wie in diesem Monat. Das lag einfach daran, dass im September wirklich absolute Dummheiten zu den Todesfällen geführt haben. Oder um es anders auszudrücken: Selten waren Tode so absolut unnötig wie in diesem Monat.

Da waren zum Beispiel allein zwei Unfälle bei denen die Fahrer starben, weil sei nicht angeschnallt waren. Sie könnten noch leben, wären sie nicht so bequem gewesen.

[1. Fall lesen...]
[2. Fall lesen...]

Auch Zugunfälle waren diesen Monat häufig. Ich habe beileibe nicht alle aufgeführt. Exemplarisch hier nur der Fall eines asiatischen Touristen, der beim Fotografieren auf die Gleise trat, überfahren und enthauptet wurde:
[lesen...]

Sowie der Fall eines Oktoberfestgastes, der beim Kotzen auf den Gleisen erfasst wurde:
[lesen...]

Hohe Noten haben auch der Motorradfahrer, der vor einer Radarfalle eine Vollbremsung hinlegte und gegen einen Mast fuhr:
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Der Arbeiter der in einer laufenden Betonsteinmaschine Reinigungsarbeiten durchführte:
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Und der Radfahrer, der glaubte, dass rote Ampeln nur andere betreffen:
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Dann war da noch der Mann, der ein einem Wassergraben mit 15cm Wasser ertrank:
[lesen...]

Doch der Gewinner des Darwinpreises und derzeit absolut höchstbewertete Fall ist der eines englischen Oktoberfestbesuchers, der in seinem Hotel beim Pinkeln aus dem Fenster gefallen ist.

Wenn er sich an die Traditionen der Engländer auf Mallorca gehalten und einfach auf die Straße gepinkelt hätte, er würde noch leben…
[lesen...]

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Vollbremsung vor radarfalle in den Tod

Dienstag, 8. September 2009 | 

radarfalle

8.9.2008, Schermbeck

Ich fuhr heute mit dem Motorrad nach Hause und als ich an einer Ampel stand, da kam er… der Voll-Asi auf dem Spinnermotorrad…

Verbogenes Nummernschild, winzige Blinker und Spiegel, die Karre total übermotorisiert und er hing in seinem grellbunten Leder-Dress auf der Karre, wie ein Affe auf dem Schleifstein…

…und fuhr an der ganzen wartenden Schlange vorbei, um sich schräg vor das erste Auto zu stellen. Als es dann grün wurde raste er mit aufheulendem Motor los…

Offenbar einer der vielen Kandidaten bei denen die PS-Zahl mehr als doppelt so hoch ist wie der IQ!

Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Die Straßenverkehrsregeln sind nicht schwer und werden während des Unterrichts sogar von den dümmsten Schülern verstanden. Man muss sich nur später daran halten.

Damit hatte anscheinend auch ein 38-jähriger Motorradfahrer in Schermbeck Probleme. Auf dem Postweg L1 war er von Brünen in Richtung Drevenack unterwegs als er eine stationäre Radaranlage bemerkte…

Nach Angaben der Polizei führte er daraufhin eine Vollbremsung durch – und verlor dabei die Kontrolle über seine Maschine. Erst kam er von der Straße ab, dann prallte er gegen einen Telefonmast und zuletzt gegen den Wagen eines Autofahrers, der gerade aus einer Einfahrt kam.

Bei dieser dummen und völlig überflüssigen Aktion starb der Motorradfahrer leider.

Und das seltsamste: Er hätte nicht mal bremsen müssen, weil er vorne ohnehin kein Nummernschild hätte und er niemals verfolgt worden wäre.

Er hätte es machen können wie die oben erwähnten Spinner, die ich bei entsprechender Gelegenheit schon erlebt habe, wie sie kurz vor der Radarfalle die Arme hochrissen… wie die unterentwickelten Primaten die sie sind!

Quelle:
Der Westen

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