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Verfolgungsjagd endet an der Mauer

Samstag, 14. Mai 2011 | 

Foto: Kapo AG14.5.2011, Baden (Schweiz)

So gegen 2:30 Uhr fiel der Polizei auf der Schweizerischen A1 bei Würenlos ein schwarzer Renault mit Züricher Nummernschildern auf…

Er bretterte mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr er letztlich in Richtung Baden.

Mit mehreren Hundert Metern Abstand folgt ihm die Polizei. Man weiß ja, wie solche Leute reagieren, wenn sie sich auch noch gejagt fühlen…

Schließlich raste er links an einer Autokolonne vorbei, welche vor einer roten Ampel stand und schoss über die Kreuzung. Jetzt folgte ihm die Polizei mit Blaulicht und Signal.

An der Bruggerstraße holten Sie ihn dann ein. Oder besser gesagt: An der Bruggerstraße fanden Sie seine Überreste!

Dort stand der stark beschädigte Renault an einer Betonmauer. Die Feuerwehr holte den schwerverletzten 32-jährigen Fahrer, seinen leichter verletzten Beifahrer sowie einen Hund aus dem Auto und überführte letzteren zu einem Tierarzt.

Die Menschen kamen ins Krankenhaus, wo der Fahrer seinen Verletzungen erlag.

Quellen:
Foto: Polizei
aare24
Blick

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Thema: Mai 2011 | Ein Kommentar

Schießerei mit Polizei – mit der Gaspistole!

Dienstag, 31. August 2010 | 

apotheke 30.8.2010, Köln

Spontan fällt mir hier ein Zitat aus dem Film “Die Unbestechlichen” ein: “Das kann nur ‘n Spaghetti-Fresser sein. Hä! Kommt mit ‘m Messer zu ‘ner Schießerei!”

Was ist passiert?

Ein 42-jähriger, polizeilich bekannter Kölner hat die Liebfrauen Apotheke in in Köln-Merheim überfallen und dort die Tageseinnahmen gefordert.

Dabei fuchtelte er mit einer Pistole herum, die sich im Nachhinein als Gaspistole herausstellte. Als er weg war, alarmierte eine Angestellte die Polizei und gab eine recht gute Täterbeschreibung ab.

Aufgrund dieser wurde der Räuber in Tatortnähe gestellt. Die Polizei forderte ihn drei Mal auf, sich zu ergeben und die Waffe niederzulegen. Nicht nur, dass er dieser Aufforderung nicht nachkam… er zielte mit der Gaspistole auf die Polizisten (und angeblich schoss er auch damit).

Daraufhin “wehrte” sich die Polizei… mit echten Waffen!

Er wurde tödlich getroffen und verstarb – trotz Wiederbelebungsmaßnahmen – noch vor Ort.

So einen ähnlichen Fall gab es hier ja schon einmal. Auch da hat jemand einen Laden überfallen und war dann nicht vernünftig genug, sich der Polizei zu ergeben.

Quellen:
Welt Online
Frankfurter Rundschau
und andere

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Thema: August 2010 | Beitrag kommentieren

Tot beim Reinigen der Dienstwaffe

Montag, 18. Januar 2010 | 

pistole 5.1.2010, Hannover

Seltsame Dinge geschehen bei der Polizei der Region Hannover mit Dienstwaffen.

Erst am Dienstag hatte sich ein Beamter in Wunstorf selbst angeschossen und schwer verletzt, als er seine Knarre aus dem Waffenschrank genommen und ins Schulterholster gesteckt hatte…

Man muss sich klar machen, dass beim Abschießen einer Polizeipistole ein Abzugsgewicht von zirka zwei Kilo überwunden werden muss. Die Dinger ballern nicht so einfach los… wäre ja auch noch schöner!

Aber so richtig dick kam es dann am Freitag!

Ein 56-jähriger Polizeibeamter saß in einem Büro und reinigte seine Waffe, als sich "aus ungeklärter Ursache" ein Schuss löste und ihn in den Oberkörper traf.

Man muss davon ausgehen, dass die Sicherheitsregeln beim Reinigen einer Waffe aufs gröbste und dümmste verletzt wurden, wenn sich in der zu reinigenden Waffe noch Munition befand.

Und die Polizei geht von einem Unglücksfall aus.

Quellen:
Welt
Hamburger Abendblatt

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Thema: Januar 2010 | 2 Kommentare

Duell mit Gaspistole gegen Polizei

Montag, 28. Dezember 2009 | 

tankstelle 24.12.2009, Leimen bei Heidelberg

Dieser Fall erinnerte mich sofort an ein Zitat aus dem Film "Die Unbestechlichen:

"Das kann nur ein Spaghetti-Fresser sein. Kommt mit ‘nem Messer zu ‘ner Schießerei."

Denn ungefähr so dämlich war das Opfer in diesem Fall.

Am Weihnachstabend überfielen drei Burschen von 19 bzw. 20 Jahren in den frühen Morgenstunden eine Esso-Tankstelle. Nach ihrer Festnahme nannten sie ihre Finanznot als Grund für den bewaffneten Überfall.

Doch bis zu dieser Festnahme passierte eine ganze Menge. Beim Verlassen der Tankstelle wurden die drei von einer Polizeistreife überrascht und flohen zu Fuß. Das spätere Opfer wurde rund 100 Meter vom Tatort in einer Seitenstraße gestellt und zog dann eine Pistole…

…eine 9mm-Gaspistole, wie sich später herausstellte. Die Polizisten forderten ihn laut rufend zum Aufgeben auf und forderten auch, dass er seine Waffe fallen lässt. Doch der Tankstellenräuber fing an, nutzlos mit der Schreckschusspistole rumzuballern.

Daraufhin eröffneten die Polizisten, die ja nicht wissen konnten, dass er nur ein Spielzeug abschießt, das Gegenfeuer…

Zwei Kugeln trafen den 19-Jährigen, einer ins Bein und einer in den Oberkörper. Ein Notarzt konnte ihn nicht wiederbeleben.

Der 20-jährige Kumpan des Opfers wurde in einem abgestellten Fluchtwagen gestellt, der andere 19-Jährige in seiner Wohnung in Mannheim gefunden. An diesem Morgen hatten sie nur einige Hundert Euro erbeutet, aber es sieht so aus, als hätten sie das schon öfter gemacht.

Quellen:
Die Rheinlandpfalz
Heute
Focus

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