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Ein halber Opel

Donnerstag, 9. Juni 2011 | 

b15unfall8.6.2011, B15 bei Lengdorf

Liebe Kinder,

habt Ihr schon mal überlegt, welche Energien notwendig sind, um einen Opel Omega so zusammenzuschieben, dass er nur noch halb so lang ist?

Ein 21-Jähriger aus Rosenheim weiß das jetzt, kann es uns aber leider nicht mehr sagen…

Auf der Bundesstraße 15 bei Lengdorf kam er, "vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit" in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn.

Dort traf er einen tschechischen Sattelzug. Mit diesem prallte er frontal zusammen.

Das Ergebnis ist ein schrecklich deformierter Opel, der bis zur Mitte des Wagens zusammengeschoben wurde.

Man geht davon aus (und ich hoffe es für ihn), dass der junge Fahrer sofort beim Aufprall starb.

Fotostrecke

Video

Quellen:
Rosenheim24
Passauer Neue Presse
Feuerwehr Magazin
Foto: Feuerwehr Rott am Inn

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Thema: Juni 2011 | 2 Kommentare

Opel Agila fliegt 15 Meter durch die Luft

Mittwoch, 16. Februar 2011 | 

opel_agila 11.2.2011, Stade

Den Opel Agila habe ich nie für ein Fahrzeug gehalten, das sich potentielle Raser holen. Eher für ein Auto, das von Senioren oder hauptberuflichen Muttis gekauft wird.

Aber natürlich kann man damit theoretisch rasen. Und was dabei herauskommt, sieht man im vorliegenden Fall.

Der 46-jährige Pilot der Familienkutsche war deutlich zu schnell auf der L114 in Richtung Himmelpforten unterwegs. Das ist keine Metapher! Der nächste Ort heißt dort so!

Vermutlich wegen der überhöhten Geschwindigkeit kam er von der Straße ab, bretterte am Straßenrand durch mehrere kleine Bäume und hob dann ab…

15 Meter weiter landete er dann in einem nahestehenden Gebäude in der Mauer der Garage.

Die Kurve bei Kuhle trägt nicht umsonst den Namen “Todeskurve”.

Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden.

Quellen:
Nachrichten Channel
Tagblatt Online

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Thema: Februar 2011 | Beitrag kommentieren

Blau und übermüdet unter den Sattelzug

Donnerstag, 14. Oktober 2010 | 

sattelzug 13.10.2010, Hoffeld / Kreis Rendsburg-Eckernförde

Gegen 20:00 Uhr war der 42-jährige Fahrer eines Opel Combo auf der A 215 unterwegs.

Sozusagen aus heiterem Himmel bretterte er mit seinem Wagen auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug und schleuderte dann nach rechts von der Fahrbahn.

Auf dem Weg zum Krankenhaus verstarb er leider.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kann eine Mischung aus Alkohol und Übermüdung für den Unfall verantwortlich gemacht werden.

Quellen:
Polizeibericht
Welt online

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Thema: Oktober 2010 | Beitrag kommentieren

Biker brettert im Überholverbot in Auto

Freitag, 17. September 2010 | 

unfall_stade 16.9.2010, L140 zwischen Hamburg-Neuenfelde und Jork-Königreich

Und wieder einmal hat ein Motorradraser seinen Unfallgegner mit in den Tod gerissen.

Ein 62-jähriger Opelfahrer wollte auf der L140 ordnungsgemäß links abbiegen.

Das hatte ein rasender 32-jähriger Yamahafahrer aus Wales nicht mitgekriegt.

Er war viel zu sehr damit beschäftigt, mit sehr hoher Geschwindigkeit im Überholverbot eine ganze Kette von Autos zu überholen.

Also knallte er mit voller Wucht in die Fahrertür des Opel. Der Wagen wurde dadurch von der Straße in einen Straßengraben geschoben! Der Biker selbst flog noch 10 Meter, bevor er im Graben landete… tot.

Der Autofahrer starb ebenfalls noch an der Unfallstelle. Seine Beifahrer erlitten zum Glück nur leichte Verletzungen.

Ich wage mal zu behaupten: Wenn die Fahrer solcher Motorräder nur so schnell fahren dürften, wie ihr IQ hoch ist… wären viele in Schrittgeschwindigkeit unterwegs!

Quellen:
Erstbericht mein Leser Fred (Danke)
Polizeibericht
Abendblatt
Foto: Polizeiinspektion Stade

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Thema: September 2010 | Beitrag kommentieren

Noch ein toter Innenstadt-Rennfahrer

Mittwoch, 29. April 2009 | 

25.4.2009, Köln Rondorf

Es ist ja leider nicht so, dass “private Autorennen” im Stadtgebiet" total selten wären.

Man könnte also etwas daraus lernen, dass es dabei häufig zu tödlichen Unfällen kommt.

Könnte… wenn man lernen könnte. Wenn man lernfähig wäre.

Wäre man allerdings lernfähig, dann hätte man bereits in früher Kindheit begriffen, wie dämlich so etwas ist und hätte vernünftiges Fahren spätestens in der Fahrschule gelernt.

Dafür brachten zwei 18 und 19 Jahre alter Kinder in Köln leider scheinbar nicht die nötigen Grundvoraussetzungen mit. Der 18 Jährige mit seinem Opel Astra und der 19 Jährige mit einem Polo bretterten wie die Bekloppten an der Ampel los.

Leider, leider wählte aber diesen Moment eine Frau, um mit Ihrem Twingo rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt zu kommen. So gegen Mitternacht rechnete sie vermutlich nicht damit, dass zwei tiefergelegte Jugendliche sich in einem Wohngebiet ein Rennen liefern.

Der 19 Jährige konnte auch tatsächlich noch stoppen. Der Opel-Pilot schaffte das allerdings nicht. Er versuchte auszuweichen, übersteuerte und überschlug sich in der Folge mehrfach.

Die Rettungskräfte fanden ihn neben seinem Wagen. Denn wenn schon unvernünftig, dann gleich richtig: Er war nicht angeschnallt! Sein Beifahrer war schwer verletzt – er hatte sich angeschnallt.

Quellen:
Kölner Stadtanzeiger
Kölnische Rundschau

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Thema: April 2009 | Beitrag kommentieren

Schnell um den Baum gewickelt

Montag, 23. Februar 2009 | 

Quelle: Polizeipresse23.2.2009,  Lauterbach / Schotten

Schlechter Geschmack geht oft Hand in Hand mit einer gewissen geistigen Lässigkeit. Wenn ich diese tiefergelegten Asischleudern manchmal sehen, mit dickem Taschengeldzerstäuber als Auspuff darunter, dann überlege ich immer wieder mal, ob ich nicht ein Bilderportal für Paselacken-Karren aufbauen soll. Naja, kommt vielleicht noch.

Das Auto des heutigen Darwinpreisanwärters kann dann allerdings nicht mehr drauf. Es ist nämlich kaum noch als Auto zu erkennen.

Der 22jährige aus Schotten ist nach Ansicht der Polizei auf er nassen Fahrbahn deutlich zu schnell gefahren. Wie schnell, verdeutlich vielleicht auch die nachfolgende Aufnahme. Quelle: Polizeipresse

Auf der Bundesstraße 276 fuhr – oder besser raste – er von Gedern kommend in Richtung Schotten. Nach einer scharfen Linkskurve kam er anschließend auf einer geraden Strecke von der Fahrbahn ab und bretterte mit seinem Opel Vectra volle Lotte gegen einen Baum am linken Fahrbahnrand(!).

Man sehe sich den Wagen an. Die Auspuffanlage weist schon von hinten darauf hin, dass man zu solchen Kandidaten besser größeren Abstand halten sollte. Und der Wagen ist auf der rechten Seite zusammengefaltet wie ein Wurstbrötchen. Er hat sich also gedreht und ist dann mit sehr hohem Tempo gegen den Baum geschossen.

Für den Piloten des Geschosses kam jede Hilfe zu spät.

Quelle:
Polizeibericht

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Thema: Februar 2009 | Beitrag kommentieren

Corsa-Fahrer fliegt durch die Heckscheibe

Mittwoch, 1. Oktober 2008 | 

Unfall Polizeifoto Nagold, 1.10.2008

Für die Polizei ist völlig klar, dass dieses Opfer noch leben könnte, wenn es angeschnallt gewesen wäre…

Der 46jährige befuhr Bundesstraße 28 von Nagold in Richtung Oberjettingen. An der Unfallstelle – in der sogenannten Kehraukurve -  ist ein Tempolimit von 70 km/h.

Das reichte dem Corsafahrer aber scheinbar nicht. Mit überhöhter Geschwindigkeit versuchte er in seinem Kleinwagen einen voraus fahrenden VW Golf zu überholen. Wegen der unangepassten Geschwindigkeit geriet er ins Schleudern und im weiteren Verlauf in den Gegenverkehr.

Hier stieß er frontal mit einem Mercedes-Sprinter zusammen.

Das hätte er vermutlich überlebt, wäre er angeschnallt gewesen…

War er aber nicht! Und so flog er aus seiner Heckscheibe auf die Straße und knallte noch mit dem Kopf an den Golf, der er gerade erst überholt hatte.

Quelle:
Neckar Chronik

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