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Beim Stuhlgang im Bach ertrunken

Montag, 30. November 2009 | 

toilette 27.11.2009, Neuötting

Das Phänomen, "in einen Bach zu kacken", dabei auszurutschen und zu ertrinken scheint hauptsächlich in ländlichen Bevölkerungsschichten verbreitet zu sein. Wir hatten in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle.  [lesen] [lesen]

OK, in der Stadt findet man ja auch eher eine öffentliche Toilette als einen Bach.

Im vorliegenden Fall kam ein Mann aus Altötting ums Leben, den es in der Nähe des Mühlbaches in Neuötting überkam.

Ein Spaziergänger und zwei Jogger fanden ihn gegen 9:00 Uhr morgens, ertrunken und nur halb bekleidet im erwähnten Mühlbach, einem knapp 1 Meter tiefen Kanälchen, das zurzeit eiskaltes Wasser führt.

Die Untersuchungen der Polizei lassen darauf schließen, dass er beim Überqueren des Baches auf einer Brücke eine gute Gelegenheit sah, sich im Bach zu erleichtern. Also stellte er seinen Wanderstock an Geländer und stieg das Ufer zum Bach herunter. Dann ließ er wohl die Hose runter und hockte sich über den Bachlauf.

Es sieht so aus, als wäre er dabei ausgerutscht und rückwärts in den Bach gefallen. Warum er dabei dann ertrank (Schock durch kalte Wasser?!) werden wir nie mehr erfahren. Die Polizei geht jedenfalls von einem Unfall aus.

Quellen:
Passauer Neue Presse
Merkur
Oberbayerisches Volksblatt

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Mittwoch, 6. Mai 2009 | 

klo1.5.2009, Tschagguns, Österreich

Dieser Fall ist so skurril wie bedauerlich.

Ein 43-jähriger Österreichurlauber aus dem Baden-Württembergischen Friedrichshafen musste des Nachts in Tschagguns mal aufs Klo.

Dieses war leider besetzt und so entschied sich der Mann, “einfach in den Wald zu machen…”

Da es aber schon nach Mitternacht war, hätte er das lieber lassen sollen. Er sah wohl die Hand vor Augen nicht und auch nicht den nahen Waldrand, hinter dem es zirka 60 Meter in die Tiefe ging.

Nach einiger Zeit vermissten ihn seine Freunde und so wurde die Bergrettung gerufen. Diese fand den Urlauber gegen 3:30 nur noch tot vor.

Er war den rund 60 Meter tiefen Abhang hinabgestürzt und ist dabei mit seiner Kleidung irgendwo derart unglücklich hängen geblieben, dass er sich erhängte.

Quellen:
Kleine Zeitung Steiermark
ORF

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Beim Pinkeln vom Zug erwischt

Sonntag, 28. Dezember 2008 | 

eurocity 27.12.2008, Wattenscheid

Eine Gruppe von Frauen hielt sich am Samstagabend im Bereich des Bahnhofs von Wattenscheid auf.

Als eine von ihnen das drängende Gefühl hatte, sich erleichtern zu müssen, konnte sie leider nicht die üblicherweise ekelhaften Bahnhofstoiletten besuchen. An so einem kleinen Bahnhof gibt es einfach keine…

Statt dessen entschied sie sich also, das im Bereich der Gleise zu erledigen. So oder so haben Männer es da etwas besser. In vielen Fällen reicht ein Busch, eine Wand oder ein Baum. Damen setzen sich hin – oder hocken sich hin.

Nun wird der Verkehr, respektive der Durchgangsverkehr auf so kleinen Bahnhöfen oft unterschätzt. Und nicht nur deshalb ist das Betreten von Gleiskörpern untersagt. Und zu diesem Zeitpunkt wollte ein Eurocity-Zug die Strecke passieren.

Eines der Newtonschen Gesetze besagt – simpel ausgedrückt – dass zwei Gegenstände nicht zur selben Zeit den selben Raum einnehmen können. Dieses Prinzip erfährt jeder bei einer Kollision. In diesem Fall fiel die sicher ziemlich heftig aus.

Diese Züge bremsen bei der Durchfahrt kleiner Nebenbahnhöfe nicht wirklich ab und so dürfte der Eurocity eine hohe Geschwindigkeit gehabt haben, als er die Dame erfasste und tödlich verletzte.

Quelle:
Polizeibericht

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