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Quadfahrer stirbt auf Radweg

Donnerstag, 11. August 2011 | 

11.8.2011, Tännesberg

Quads sind keine harmlosen Spielgeräte, auf die sich jeder sofort draufsetzen kann. Aber jeder, der einen Autoführerschein hat, darf die Dinger fahren.

Einige Wochenendpiloten fahren mit dem Ding in ihrer Freizeit ein bisschen in die Landschaft und ständig liest man von Unfällen. Auch auf ganz normalen Straßen darf man damit fahren.

Wo die Dinger nichts zu suchen haben, sind Fuß- und Radwege!

Genau dort befand sich aber das 44-jährige Opfer, als der Unfall kurz nach Mitternacht passierte. Er befuhr einen schmalen, gemischten Fuß- und Radweg, als er mit dem rechten Rad vom Weg abkam.

Dadurch fuhr er mit diesem Rad eine langsam ansteigende Mauer hoch, wodurch das Quad sofort umkippte. Der Fahrer stürzte auf die Fahrbahn und erlitt – trotz Helm und Motorradjacke – tödliche Verletzungen.

Die Polizei geht davon aus, dass er seinen Heimweg abkürzen wollte und den Radweg deswegen widerrechtlich benutzte.

Mich würde interessieren, ob Versicherungen in so einem fall zahlen (müssen).

Quelle:
Wochenblatt
Abendzeitung München

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Auf dem Fahrrad besoffen gegen eine Mauer

Mittwoch, 6. April 2011 | 

mauer 5.4.2011, Offenburg

Nicht wenige Führerscheinbesitzer sind der irrigen Annahme, dass sie im betrunkenen Zustand zwar das Auto stehen lassen müssen – dafür aber mit dem Fahrrad fahren dürfen.

Evolutionär gesehen macht diese Annahme zumindest Sinn. Dieses natürliche Ausscheidungsmerkmal hat sicher schon viele Leben gekostet.

Ob das Opfer einen Führerschein hatte, werden wir nicht erfahren. Dass es nicht fahrtüchtig war, hat es selbst feststellen müssen.

Der Mann war im stark angetrunkenen Zustand auf einer abschüssigen Straße unterwegs, als er die Kontrolle über sein Rad verlor.

Er kam von der Straße ab und prallte gegen eine Mauer. Zwar wurde er noch in ein Krankenhaus gebracht und dort einer Notoperation unterzogen, doch seine Verletzungen überlebte er nicht.

Quellen:
dnews

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Jogger fällt von der Mauer

Dienstag, 13. Juli 2010 | 

Inn_bei_Kufstein 12.7.2010, Kufstein

Als Kind bin ich gerne auf niedrigen Mauern gelaufen, um meinen Gleichgewichtssinn zu schulen. Später habe ich mit einer helfenden Hand meiner kleinen Tochter dabei zugesehen.

Allerdings kämen wohl weder sie noch ich auf die Idee, auf einer Mauer zu joggen.

Ein 42-jähriger Kufsteiner fand diesen Gedanken aber scheinbar spannend und setzte ihn – nach den Ermittlungen der Polizei – in die Tat um.

Anstatt einfach neben dem schönen Inn her zu traben, wie es die ganzen anderen Jogger machen, stieg er auf das kleine Begrenzungsmäuerchen und lief dort.

Irgendwann rutschte er dabei allerdings aus… fiel die Mauer herunter und schlug mit dem Kopf auf der Uferböschung auf. Von dort purzelte er dann noch in den Fluss.

Quellen:
TT

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Die letzte Probefahrt

Freitag, 17. April 2009 | 

porta16.4.2009, Porta Westfalica

Yep, da kommen absolut alle Zutaten für einen Tod aus Leichtsinn zusammen!

Das 20-jährige Opfer hatte kurz vorher an seinem Hobel noch gebastelt. Dann stieg er auf sein Motorrad, bretterte mit stark überhöhter Geschwindigkeit in eine Kurve und dann frontal in eine Mauer.

Was er also offensichtlich nicht hatte war:
- Glück
- Ein Gefühl für vorsichtiges Fahren

Doch zusätzlich fehlten ihm noch:
- ein Helm
- eine gültige Fahrerlaubnis
- eine Zulassung
- eine Versicherung

Und so erlag er noch am Unfallort seinen schweren Schädelverletzungen.

Quelle:
AdHocNews

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