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20.000 Volt durch den Laster in den Fahrer

Donnerstag, 18. August 2011 | 

feuerwehr_graz17.8.2011, Graz-Neuseiserberg, Österreich

Hochspannungsleitungen, zumindest jene, die nicht dem Zugverkehr dienen, sollten meiner Meinung nach unerreichbar hoch angebracht sein.

Wenn das aber nicht der Fall ist, dann müssen Menschen die darunter arbeiten, besondere Vorsicht walten lassen.

Immer wieder kommt es vor, dass Lasterfahrer mit hochgekippter Ladefläche oder dem Ladekran an diese Stromleitungen kommen und im schlimmsten Fall sogar starben.

In Graz arbeitete ein 21-jähriger Lastwagenfahrer mit dem Verladekran seines LKW, als dieser in die Hochspannungsleitung geriet, welche sich über das Firmengelände zieht.

Autos sind gegen Hochspannung hervorragend isoliert. Die Fahrerkabine wirkt wie ein Faradayscher Käfig. Ganz anders sieht es aus, wenn der Strom seinen Weg durch den Körper in den Boden findet. Und genau das passierte hier.

Als der junge Mann aus dem Laster stieg und den Boden berührte, erlitt er einen tödlichen Stromschlag – mit zirka 20.000 Volt.

Arbeitskollegen versuchten sofort, das Opfer wiederzubeleben und auch die gerufenen Rettungskräfte taten ihr Bestes… leider vergebens.

Der Unfall sorgte auch dafür, dass etwa 1.100 Haushalte einige Zeit ohne elektrischen Strom auskommen mussten.

Quellen:
Bild: Feuerwehr Graz
OE24

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Motorradfahrer landet unter Laster

Dienstag, 29. März 2011 | 

allee 28.3.2011, Lembeck

Die Motorradsaison hat eindeutig wieder angefangen. Ich lese täglich von Bikern, die von unachtsamen PKW-Fahrern umgenietet werden.

Und ebenso häufig ist derzeit wieder von Zweiradpiloten zu lesen, die meinen, sie müssten alles überholen, das vor ihnen fährt…

Auch auch der B58 bei Schloss Lembeck war es so, als ein 20-jähriger Yamahafahrer aus Gescher eine ganze Kolonne von Autos überholte.

Zu spät bemerkte er den LKW, der ihm auf der engen Alleestraße entgegen kam.

Als er zwischen zwei Wagen einzuscheren versuchte, berührte er leider das vordere Fahrzeug.

Er stürzte und wurde dann unter den Laster geschleudert. dabei wurde er schwerstens verletzt und starb noch am Unfallort.

Quellen:
Polizeipresse
Waltroper Zeitung
Radio Vest

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Thema: März 2011 | Ein Kommentar

Lastwagen unter Strom gesetzt und verbrannt

Sonntag, 13. März 2011 | 

hochspannung 12.3.2011, Geiselhöring

Fast genau so einen Fall hatten wir hier schon einmal. Auch damals war jemand mit einer hochgeklappten Ladefläche in eine Stromleitung geraten.

Der 28-jährige Sohn eines Speditionsunternehmers sollte auf einem Feld Klärschlamm abladen. Mit seinem 40-Tonner blieb er im weichen Boden des Feldes stecken und musste freigeschleppt werden.

Als er danach weiterfahren wollte, hatte er wohl vergessen, dass die Ladefläche noch hochgeklappt war. Und an dieser Stelle wurde das Feld von einer Hochspannungsleitung überquert.

In diese ist er mit der Ladefläche hineingeraten. Überlandleitungen führen in Deutschland eine Spannung von bis zu 220.000 Volt. Diese durchdrangen nun den Laster.

Der junge Mann konnte den Wagen noch verlassen, dann hat er aber doch noch aus irgendeinem Grund das Führerhaus berührt und da erwischte ihn der Strom!

Er verbrannte auf der Stelle bis zur Unkenntlichkeit und auch das Führerhaus brannte aus.

Quellen:
Yahoo
Wochenblatt

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Thema: März 2011 | 3 Kommentare

LKW-Surfen? WTF?!

Mittwoch, 2. März 2011 | 

deichsel 1.3.2011, Kuchen (Kreis Göppingen)

S-Bahnsurfen ist nur ein anderer Begriff für Schwachsinn. Doch im vergleich zu dem, was beim Ort Kuchen passierte, gibt es da wenigstens noch einen Vernunftfaktor:
Wer das tut, weiß wo er ankommt und dass es bald wieder einen Stopp gibt.

Doch was denkt sich jemand – wenn er denkt – der auf die Anhängerdeichsel eines Lastwagens klettert, um mitzufahren?

Es hat lange gedauert, bis die Polizei herausgefunden hat, was eigentlich passiert war.

Zuerst hat man auf der B10 einen toten, überfahrenen 19-Jährigen gefunden.

Dann fand man an einem Laster Blut und sprach von Unfallflucht. Doch der Lasterfahrer war unschuldig, wie sich herausstellte.

Passiert war nämlich folgendes:
Das Opfer war mit einem Freund – nach einem Trinkgelage – alkoholisiert zu Fuß unterwegs nach Kuchen. An einer Ampel sprang er plötzlich auf die Deichsel eines dort wartenden LKW und hielt sich fest.

Der Laster fuhr an und dem Kollegen gelang es nicht, den nichts ahnenden Fahrer auf sich aufmerksam zu machen…

Etwa 800 Meter weiter fiel der Abenteurer dann von der Deichsel und wurde vom Hinterrad des Anhängers noch überrollt. Er starb noch am Unfallort.

Danach fing die Polizei an zu suchen und erst ein Tipp aus dem Bekanntenkreis führte zur Aufklärung des Falls.

Quellen:
Erstmeldung Leser Michael (Danke!)
SWR
Südwest Presse

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Thema: März 2011 | Beitrag kommentieren

Kein Zebrastreifen auf der Autobahn?

Dienstag, 13. Juli 2010 | 

truckstop 11.7.2010, A3 bei Wachenroth

Ich weiß nicht… wie ist das in Osteuropa? Gibts da auf Autobahnen Zebrastreifen, an denen man die Strecken überqueren darf?

Vermutlich werden wir nie erfahren, warum der 42-jährige LKW-Fahrer aus Osteuropa die viel befahrene A3 in der Höge der Raststätte Steigerwald überqueren wollte.

Es wird vermutet, dass er die Rastanlage auf der anderen Seite erreichen wollte. Dort hatte er seinen Wagen abgestellt. Also hatte er diesen Stunt bereits einmal ausgeführt.

Gegen 1:40 Uhr betrat er die Autobahn und wurde kurz darauf von einem schnell fahrenden Mazda eines Nürnbergers erfasst. Er flog rund 50 Meter über das Auto und kam auf der Autobahn zum Liegen. Dort verstarb der Trucker leider auch.

Quellen:
prima Sonntag
Augsburger Allgemeine

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Thema: Juli 2010 | Beitrag kommentieren

Handbremse vergessen – vom Laster überrollt

Donnerstag, 3. Dezember 2009 | 

spuren 2.12.2009, bei Bad Berka/Bernau

Ein LKW-Fahrer aus Eberswalde stellte an der Landstraße zwischen Bad Berka und Troistedt seinen Sattelschlepper, der mit Stahlträgern beladen war, gegen 4:00 Uhr ab und stieg aus.

So wie es aussieht, hat er auf der abschüssigen Straße seinen Laster wohl nicht richtig gesichert. Jedenfalls geriet der 40-Tonner ins Rollen und überfuhr den davor befindlichen Fahrer.

Anschließend rollte der LKW auch noch in den Straßengraben und kippte nach rechts um…

Der Fahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch am Ort des Unfalls starb.

Quellen:
Jenanews
Märkische Oderzeitung
Antenne Thüringen

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Thema: Dezember 2009 | Beitrag kommentieren

Laster rammt junge Frau auf Autobahn

Dienstag, 11. August 2009 | 

armehoch

11.8.2008, Autobahn A3 bei Altdorf-Burgthann

Eine 25-jährige Frau aus dem Raum Günzburg befuhr die A3 und hielt rund 500 Meter nach der Ausfahrt Altdorf-Burgthann plötzlich Ihren VW auf dem Seitenstreifen an.

Sie hatte keine Panne, stieg aber trotzdem aus und betrat die Fahrbahn.

Dort riss sie die Arme hoch und entging nur mit viel Glück einem heranbrausenden LKW, der ihr noch ausweichen konnte.

Mit dem zweiten Laster hingegen hatte sie nicht so viel Glück. Er erfasste sie frontal und schleuderte sie auf die Linke Fahrbahn.

Dort verstarb sie an ihren schweren Verletzungen.

Was genau da passiert ist und aus welchem Grund sie die Autobahn betrat, konnte die Polizei noch nicht klären.

Wenn Sie auf diese Weise einen Selbstmord begehen wollte, hat sie das Ziel erreicht… allerdings ohne Rücksicht auf andere. Der Fahrer des LKW wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert.

Quelle:
Polizeibericht

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Thema: August 2009 | Beitrag kommentieren

Todesursache: Wurst am Steuer

Donnerstag, 11. Juni 2009 | 

wurst

11.6.2009, A1, Sittensen

Die Polizei geht davon aus, dass eine “Wurst am Steuer” zu dem Unfall führte, der einen LKW-Fahrer auf der A1 (Bremen-Hamburg) das Leben kostete.

Vermutlich war er durch sein Würstchen so abgelenkt, dass er mit seinem Sattelzug auf einen Silo-Lastzug krachte.

Die Kombination aus Masse (Betonteile auf dem Sattelzug) und Geschwindigkeit führte dazu, dass der Silo-Lastzug noch auf zwei weitere Autos geschoben wurde und der Fahrer, ein 36-jähriger Schwede, in seinem LKW eingeklemmt wurde.

Auf dem Boden des LKW fanden die Rettungskräfte noch ein angebissenes Würstchen…

Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle, der schwer verletzte Fahrer des zweite Silo-LKWs wurde mit dem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Quelle:
Welt

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Thema: Juni 2009 | Beitrag kommentieren

Selbsternannter Motorradakrobat brettert in LKW

Montag, 29. September 2008 | 

wheelioten Aachen, 28.9.2008

Am schönen Sonntagnachmittag befuhr ein 31jähriger Motorradfahrer den Grünen Weg in Aachen.

Nach Zeugenaussagen schien der schöne Herbsttag ihm noch einmal einen (letzten) Hormonschub beschert zu haben. Er fuhr deutlich zu schnell und immer wieder mal nur auf dem Hinterrad.

Der letzte dieser Wheelies hat ihm dann buchstäblich den Rest gegeben. Er verlor die Kontrolle über seine Maschine, rutschte anschließend rund 30 Meter über die Straße, um schließlich in einen geparkten LKW zu schmettern. Er erlag wenig später seinen Verletzungen.

Quelle:
Polizeibericht

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Thema: September 2008 | Ein Kommentar

Gurtmuffel zahlt mit dem Leben

Dienstag, 4. März 2008 | 

.dpd Paketboten, jeder kennt sie! Meist bewegen sie sich oberhalb der Geschwindigkeitsbegrenzung, parken ständig in zweiter oder dritter Reihe und Sicherheitsgurte halten sie vermutlich für Dekoration.

Diese Denkweise wurde nun am 3.3.2008 einem 27-jährigen Paketzusteller im Landkreis Straubing-Bogen zum Verhängnis.

In der Nähe des Ortes Parkstetten nahm er einem nahenden LKW die Vorfahrt. In dieser Auseinandersetzung hatte der Brummi aber eindeutig die stärkeren Argumente.

Der Paketbote hatte leider den Sinn von Sicherheitsguten nicht richtig verinnerlicht. Darum flog er bei dem Zusammenprall dann auch in hohem Bogen durch die Scheibe und wurde dabei tödlich verletzt.

Der Trucker erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Doch man geht davon aus, dass ihm sein Gurt das Leben rettete.

Quellen:
Verschiedene Onlinezeitungen

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