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Bei Sado-Maso-Spielchen erstickt

Samstag, 28. Mai 2011 | 

stiefel27.5.2011, Linz, Österreich

So genau ist noch nicht klar, woran das Opfer erstickte. Klar ist jedenfalls, dass er seiner Vorliebe für Sado-Maso-Spiele zum Opfer fiel.

Thomas P. aus Linz hatte sich mit drei anderen Männern in seiner Wohnung getroffen. Kurz vor Mitternacht rief dann einer seiner Gefährten den Notruf an. Irgendwann um die Zeit muss das Opfer erstickt sein.

Die Polizei hat u.a. mehrere Leder-Gegenstände und Peitschen sichergestellt.

Jetzt müssen sie klären, wer wann und wo mit welchen Personen was gemacht hat. Das wird wohl kompliziert. Derzeit sind weder Fremd- noch Eigenverschulden auszuschließen.

Ermittelt wird wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge. Vor Gericht wird sich das sicher sehr kompliziert erweisen…

Quellen:
Kurier
ORF
Standard
Regionews

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Thema: Mai 2011 | Ein Kommentar

Gestorben beim Gas schnüffeln

Freitag, 25. März 2011 | 

butangas 25.3.2011, Linz, Österreich

Die Ärzte in Oberösterreich sind ziemlich verzweifelt. Es sieht so aus, als würden alle Warnungen und alle Versuche der Aufklärung keinerlei Früchte tragen…

Derzeit häufen sich die Fälle, bei denen es durch das Schnüffeln an Butangas entweder zu schweren Gesundheitsschädigungen oder sogar zu Explosionen kommt. Etwa 3 Personen sterben pro Jahr sogar daran!

Jeder der auch nur eine Sekunde überlegt, Butangas zu schnüffeln, sollte sich das bitte mal durchlesen!

Um zu einem billigen Rausch zu kommen, hat sich die Mode etabliert, Gas aus Gasflaschen, Spraydosen oder den überall zu bekommenden Feuerzeugen einzuatmen. Das führt zu einem Rauschzustand – wenn die Dosis stimmt.

Diese Dosis ist aber nicht einzuschätzen. Erst recht dann nicht, wenn es bereits begonnen hat zu wirken!

Ein 15-Jähriger wurde von seiner Freundin tot in seinem Bett gefunden. Er hatte Feuerzeuggas geschnüffelt und das führte zu einem Atemstillstand in dessen Folge er qualvoll erstickte.

Noch unverständlicher wird das Ganze, wenn man bedenkt, dass der Bursche an Asthma litt!

Auch nach Reanimationen lassen sich übrigens die Hirnschäden nicht reparieren, die durch so etwas entstehen.

Einen Monat zuvor hat es in der Gegend bereits eine Explosion in einem Auto gegeben. Damals wurde auch Gasschnüffelei als Ursache ermittelt. Ein Funke hatte das gas zu Explosion gebracht. dabei flog sogar die Frontscheibe heraus. Zum Glück haben alle überlebt.

Quellen:
Nachrichten.at
Der Standard

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Thema: März 2011 | Beitrag kommentieren

Aus der Kaserne in den Tod gerast

Sonntag, 19. Oktober 2008 | 

Foto Hargelsberg: Wikipedia 18.10.2008, Österreich, Hargelsberg

Zu den richtig dämlichen und vermeidbaren Arten, sich aus dem menschlichen Genpool zu katapultieren, gehören die sogenannten “Privatrennen”.

Wenn irgendwelche Vollpfosten mit Defiziten in Potenz, Intellekt, Erziehung und Selbstwertgefühl versuchen, sich über die Geschwindigkeit des fahrbaren Untersatzes aufzuwerten.

Dass man selbst – oder gerade – für diese im Bodensatz des menschlichen Intellektes angesiedelte Probe gewisse Fähigkeiten braucht, deren Fehlen tödlich sein kann, musste ein 20-Jähriger Wehrdienstleistender aus Steyr nun erfahren.

Allerdings hatte er für diese Erfahrung auch nur wenige Sekunden…

Er kam wohl gerade von der Kaserne Ebelsberg und wollte nach Hause, als er auf den anderen Möchtegernrennfahrer (19 Jahre) “traf”. Es gab wohl ein kleines Überholduell und dann ging es so richtig los.

Zeugen sprachen von einem Privatrennen – das der überlebende Fahrer übrigens abstreitet.

Jedenfalls überholten die beiden Genies im Verlauf des “Rennens” einen unbeteiligten, 50-jährigen Volvofahrer, wobei das Opfer beim Überholvorgang wohl mit dem Volvo kollidierte.

Der 20-jährige Soldat und der Volvofahrer wurden dabei die Böschung runtergeschleudert, wobei der Junge verstarb, der völlig unschuldige Volvofahrer schwer verletzt wurde.

Gutes Beispiel für 2 Tatsachen:

1. Unfähigkeit wird manchmal gerecht bestraft.
2. Leider werden dabei oft genug völlig unschuldige mitgerissen.

Quellen:
Verschiedene österreichische Zeitungen

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Thema: Oktober 2008 | 2 Kommentare

Linzer Laster in Kurve umgekippt

Samstag, 17. Mai 2008 | 

Copyright Berufsfeuerwehr LinzÖsterreich, Linz,  16.5.2008

Betrachtet man sich diese riesigen Laster, dann ist es schwer, sich vorzustellen, dass sie mal umkippen. Vor allem, dass sie wegen zu hoher Geschwindigkeit umkippen.

Doch genau das ist einem 26-jährigen Fahrer im österreichischen Linz passiert.

Auf der Mühlkreisautobahn hatte er in einer langgestreckten Linkskurve etwa Tempo 90 drauf. Das war für einen mit Bauschutt beladenen Laster offensichtlich zu schnell. Das Fahrzeug kippte gegen die Leitplanke.

Dabei wurde der Fahrer eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen an Kopf und Oberkörper, denen er sofort erlag.

Dass er nicht angeschnallt war, ist dabei dann vermutlich nur noch ein weiteres Mosaiksteinchen im Gesamtgeschehen.

Quellen:
Nachrichten.at
OÖNachrichten

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