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Arbeitsloser heizt mit Grill

Montag, 8. März 2010 | 

grill 1.3.2010, Klagenfurt, Österreich

Ein ebenso trauriger wie dummer, tödlicher Unfall ereignete sich offenbar schon vor einem Monat.

Ein verschuldeter 27-jähriger Arbeitsloser sollte aus seiner Wohnung geworfen werden, für die er seit Monaten keine Miete mehr gezahlt hatte. Aus diesem Grund wurde die Wohnungstür aufgebrochen.

Dort fand man ihn aber nur noch tot vor.

Wie die Untersuchungen ergaben, war der Mann schon vor zirka einem Monat einer Kohlenmonoxidvergiftung erlegen. Nachdem man ihn wegen seiner Zahlungsunfähigkeit Heizung und Strom abgeschaltet hatte, kam er auf die blödsinnige Idee, seine Räume mit einem Grill zu heizen.

Leider leitete er aber die dabei entstehenden, tödlichen Gase nicht ab und starb deswegen. Wegen derselben Gase erlosch das Feuer von selbst.

Quellen:
Erstmeldung: Leser Michael
ORF

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Thema: März 2010 | 3 Kommentare

Beim Wheelie mit dem Schädel gegen Werbetafel

Montag, 5. Oktober 2009 | 

Foto: John Spooner 4.10.2009, Klagenfurt, Österreich

Kaum etwas ist so sehr als ein Werkzeug der natürlichen Auslese zu betrachten, wie der Wheelie auf dem Motorrad!

Es gibt keinen vernünftigen Grund, auf nur einem Rad eines Motorrades zu fahren. Aber Angeberei, Dummheit und Hormone geben (ausschließlich) Männern offenbar genügend Grund, es dennoch zu tun.

So dieses Mal einem 28-jährigen Maschinenbautechniker aus Klagenfurt. Vor einem beliebten Motorradtreff wollte er sich aufspielen und zog seine Karre zum Wheelie hoch.

Beim Üben zuhause hat das ja wohl geklappt, doch dieses Mal ging es so gründlich schief, dass er keinen zweiten Versuch bekommt!

Er verlor die Kontrolle über die Karre, kam links gegen die Bordsteinkante, fuhr noch rund 18 Meter am Gehweg weiter, um schließlich gegen den Betonsockel einer Werbetafel zu prallen.

Mit dem Kopf bretterte er dann gegen die Werbetafel, brach sich den Schädel und das Genick…

Quelle:
ORF

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Thema: Oktober 2009 | Beitrag kommentieren

Zug enthauptet Asiaten in Klagenfurt

Mittwoch, 16. September 2009 | 

woerthersee 14.9.2009, Klagenfurt, Österreich

Vorurteile aber auch Erfahrungen führen zu Witzen über asiatische Reisegruppen, die in Pulks – mit der Kamera vor dem Gesicht – durch die Urlaubsländer fahren. Wie das Land war, sehen Sie später erst auf den Bildern.

Aber vielleicht ist da ja tatsächlich doch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit dran?

Im Bereich der Gleise der Südbahn in Klagenfurt versuchte ein asiatisches Mitglied einer Reisegruppe Fotos zu schießen. Die Quellen sind verschiedener Ansicht darüber, ob es sich um einen Chinesen oder Japaner handelte.

Die seriöseren Quellen sprechen von einem Chinesen, der über die Absperrung auf die Gleise kletterte, um von dort das bekannte Hotel Wörthersee zu fotografieren.

Zwar hatte er wohl das Motiv im Blick, leider aber nicht den Zugverkehr. Den  Regionalzug Klagenfurt / Krumpendorf übersah er leider und konnte ihm nicht mehr ausweichen. Mit schätzungsweise Tempo 120 erfasste ihn der Zug, wobei ihm angeblich sogar der Kopf abgetrennt wurde. Die Polizei stellt in so einem Fall lakonisch "Genickbruch" als Todesursache fest.

Die anderen Mitglieder der Reisegruppe mussten tatenlos zusehen. Nicht bekannt ist, wie viele Fotos von diesem Unfall gemacht wurden.

Quellen:
Gemeldet von "kirogaly"
ORF
Express
Kleine Zeitung und andere

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Thema: September 2009 | Beitrag kommentieren

Kranwagenzug leider nicht gesehen?

Dienstag, 11. November 2008 | 

schranke10.11.2008, Pritschitz, Österreich

Eine 55jährige Angestellte aus Krumpendorf hatte es an diesem Montagmorgen wohl zu eilig… und außerdem scheinbar auch die Brille vergessen.

Sie wartete an der Eisenbahnkreuzung im österreichischen Pritschitz noch brav einen Zug ab. Doch dann dauerte es ihr wohl zu lange.

Trotz geschlossener Schranke und leuchtenden Rotlichts entschloss sie sich, die Scheinen zu überqueren. Bis dahin hatte Sie bereits die Schranken und die Ampel übersehen. Das ging ja noch…

Leider übersah sie auch den von Villach in Richtung Klagenfurt am Gleis 2 fahrenden Schwerkranwagen. Das sind so dicke, extrem massige und schwere Züge mit Kranaufbau…

Der erfasste sie rechts hinten (also am Auto…) und schleuderte den Wagen über die Gleise wo er schließlich in der Böschung auf dem Dach zu liegen kam.

Die Fahrzeugführerin wurde noch ins Unfallkrankenhaus nach Klagenfurt geflogen. Dort verstarb sie in der Nacht zum Dienstag.

Quelle:
ORF

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Thema: November 2008 | Ein Kommentar

Gastronom rast beim Wheelie in den Tod

Sonntag, 21. September 2008 | 

ktm super duke19.9.2009, Österreich, Klagenfurt

Eines der herausragendsten Merkmale der Evolution – insbesondere beim Menschen – ist die Entwicklung einer gewissen Vernunft, die wir Selbsterhaltungstrieb nennen. Aber was den Menschen wirklich vom Tier zu unterscheiden scheint, ist der unsägliche Trieb der Selbstüberschätzung in Kombination mit Angeberei…

Dieser Kombination ist nun ein bekannter Gastronom in Österreich erlegen.

Wheelies – das Fahren auf dem Hinterrad eines Motorrads – scheinen etwas zu sein, dass die Natur als Regulativ und Prüfung für Überlebenstauglichkeit in den Menschen eingebaut hat. Die Regel ist ganz einfach: “Lass es und Du wirst leben. Mach es und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du stirbst…” und KEINER wird Mitleid haben!

Am 19.9.2008 befand sich der Wirt des stadtbekannten Restaurants Lido (wo angeblich auch der Rechtspopulist Haider gerne Hof hält) in Klagenfurt mit seinem Motorrad, einer KTM Super Duke (wie auf dem Bild), auf dem Weg zur Arbeit.

Wer sich mal die Mühe macht, Testberichte dieser Maschine zu lesen, wird schnell feststellen, dass es sich offenbar um eines der typischen “Spinnermotorräder” handelt. Diese Dinger ziehen genetische Selbstmordkandidaten an wie Scheiße die Fliegen.

Jedenfalls führ er von Villach in Richtung Klagenfurt und seine Lebensgefährtin (zum Glück mit dem Auto) hinterher. Plötzlich – so Zeugenaussagen – zog er die Maschine hoch, um auf dem Hinterrad zu fahren.

Das klappte irgendwie überhaupt nicht. Denn er schoss mit dem Bike über beide Fahrspuren des Gegenverkehrs in die Leitschiene einer Tankstelle und war auf der Stelle tot.

Quelle:
Kleine Zeitung

 

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Thema: September 2008 | 3 Kommentare