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Finger weg vom Strom!

Freitag, 27. August 2010 | 

ueberlandleitungen 26.8.2010, St. Stefan (Kärnten, Österreich)

Auf dem Land ist manches anders, als es ein Stadtkind gewohnt ist.

Strom zum Beispiel erreicht das Haus oft nicht unterirdisch, um dann irgendwo als Steckdose zu enden. Vielmehr erreicht der Strom die ländlichen Regionen über lange Überlandleitungen, um dann “am Hof” an einem Mast zu enden.

Und dort muss er dann erst einmal in ein häusliches Format gebracht werden.

Dafür gibt es Fachkräfte. Die haben das gelernt. Die wissen, wie man das macht.

Wer das nicht machen sollte, ist der sparsame Bauer!

Und diese letzte Erfahrung machte nun auch ein Landwirt aus Österreich. Um die Energielieferung zu seinem Geräteschuppen wieder zu aktivieren, war er mit einer Leiter den besagten Mast hochgeklettert. Unnötig anzumerken, dass er dazu weder befugt noch ausgebildet war.

Man geht davon aus, dass er mit dem Schraubenzieher an die Leitung gekommen ist. Jedenfalls hats ihn von der Leiter gehauen und er verstarb unterhalb des Pfostens.

Quelle:
OE24
Kleine Zeitung
ORF

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Thema: August 2010 | Ein Kommentar

Zug enthauptet Asiaten in Klagenfurt

Mittwoch, 16. September 2009 | 

woerthersee 14.9.2009, Klagenfurt, Österreich

Vorurteile aber auch Erfahrungen führen zu Witzen über asiatische Reisegruppen, die in Pulks – mit der Kamera vor dem Gesicht – durch die Urlaubsländer fahren. Wie das Land war, sehen Sie später erst auf den Bildern.

Aber vielleicht ist da ja tatsächlich doch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit dran?

Im Bereich der Gleise der Südbahn in Klagenfurt versuchte ein asiatisches Mitglied einer Reisegruppe Fotos zu schießen. Die Quellen sind verschiedener Ansicht darüber, ob es sich um einen Chinesen oder Japaner handelte.

Die seriöseren Quellen sprechen von einem Chinesen, der über die Absperrung auf die Gleise kletterte, um von dort das bekannte Hotel Wörthersee zu fotografieren.

Zwar hatte er wohl das Motiv im Blick, leider aber nicht den Zugverkehr. Den  Regionalzug Klagenfurt / Krumpendorf übersah er leider und konnte ihm nicht mehr ausweichen. Mit schätzungsweise Tempo 120 erfasste ihn der Zug, wobei ihm angeblich sogar der Kopf abgetrennt wurde. Die Polizei stellt in so einem Fall lakonisch "Genickbruch" als Todesursache fest.

Die anderen Mitglieder der Reisegruppe mussten tatenlos zusehen. Nicht bekannt ist, wie viele Fotos von diesem Unfall gemacht wurden.

Quellen:
Gemeldet von "kirogaly"
ORF
Express
Kleine Zeitung und andere

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Thema: September 2009 | Beitrag kommentieren

Haider rast besoffen mit Dienstwagen in den Tod

Montag, 13. Oktober 2008 | 

haider11.10.2008, Lambichl, Österreich

Diesen Monat “bewirbt” sich auch ein Prominenter um den Darwinpreis. Sehr sehr oft, wenn jemand von der Spur abgekommen und verunfallt ist, heißt es lakonisch “Aus bisher unbekannten Gründen…”.

Jörg Haider aber war prominent und deshalb guckt die Polizei da mal genauer nach.

In der Nacht zum 11. Oktober befuhr er die Loiblpass Straße in der Kärntener Gemeinde Lambichl und hatte wohl gerade ein Auto überholt, als er von seiner Spur abkam.

Hätte nicht passieren müssen, aber jedem, der das Unfallauto sah, musste sofort klar sein, dass er gerast war.

An der Unfallstelle war Tempo 70 erlaubt, knapp hundert Meter weiter wurde das erlaubte Tempo sogar auf 50 km/h reduziert.

Haider sah das – wie so vieles in seinem Leben – aber anders. Die letzten Aussagen der Verkehrs- und Unfallspezialisten sprechen von Tempo 142 km/h, als der Unfall passierte.

Er kam von der Straße ab, raste gegen einen Betonpfeiler und überschlug sich mehrmals. Sein Dienstwagen, ein 6 Zylinder VW Phaeton, war technisch völlig in Ordnung, so die Spezialisten. Er war einfach zu schnell bzw. hat seine fahrtechnischen Fähigkeiten tödlich überschätzt.

Nun wird es, wie eine deutsche Schwulenzeitung bedauert, nie zu dem Outing kommen, das eigentlich jeder erwartete, der den dauergebräunten, dauernd von einem “Jungmännerharem” umgebenen, rechtslastigen Populisten sah.

Erst letzten Monat hatte ich noch Gelegenheit, ihn zu erwähnen, als sich der Wirt eines seiner Lieblingsrestaurants bei einem unglücklichen Wheelie aus dem Genpool subtrahierte.

Update 15.10.2008

Wie sich mittlerweile herausstellte, war Haider auch noch besoffen (1,8 Promille) als er sich dem menschichen Genpool entzog.

 

Quellen:
Wikipedia und Dutzende von Zeitungen

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