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Das Handy und den Tod gefunden

Montag, 7. März 2011 | 

handy 6.3.2011, B462 in Gaggenau

Eine 25-jährige Frau aus dem Kreis Hohenlohe hatte ihr Handy auf dem Autodach abgelegt, es dort vergessen und war dann losgefahren.

Ist mir auch mal passiert. Danach hatte ich ein Handypuzzle. :-(

Sie bemerkte den Verlust und machte sich mit der Mutter auf den Weg, um das Gerät zu suchen. Und tatsächlich fand sie es auf der Fahrbahn der B462.

Danach ging alles blitzschnell. Nach Zeugenaussagen lief sie, plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten, auf den linken Fahrstreifen. Dort erfasste Sie ein Auto und sie wurde zu Boden geschleudert.

Am Unfallort konnte sie von den Rettungskräften zwar noch reanimiert werden, doch in der Klinik erlag sie dann leider ihren Verletzungen.

Quellen:
Boulevard Baden
Südkurier
KA-News

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Thema: März 2011 | Beitrag kommentieren

Bei Handysuche im Gulli ertrunken

Mittwoch, 3. Februar 2010 | 

gulli 2.2.2010, Innsbruck

So einen ähnlichen Fall hatte ich hier schon einmal und der steht momentan in den Top10 sogar auf Platz 4.

Damals war einem Betrunkenen der Schlüssel in den Gulli gefallen. Also hob er den Deckel und neigte sich in den Schacht. Dabei rutschte er ab, geriet mit dem Kopf in das Kanalwasser und ertrank. [lesen]

Ich ging davon aus, dass sich sowas wohl nicht so schnell wiederholen würde – obwohl man ja bei Betrunkenen nie weiß…

Doch dass sowas jemandem passiert, der stocknüchtern und deshalb vermutlich Herr seines Verstandes ist, damit hätte ich nicht gerechnet. Doch genau das passierte am Dienstagabend im Innsbrucker Stadtteil Reichenau.

Unmittelbar bei seinem Wohnhaus in der Radetzkystraße fiel ihm das Handy aus der Hand. Das kann schon mal passieren. Oft ist das Teil dann kaputt. Doch ihm fiel das Teil auch noch in einen Gulli und verschwand unter der Erde. Selbst ist der Mann, dachte sich der etwa 40 Jahre alte Mann und hob beherzt den Deckel hoch.

Er beugte sich in den Schacht und versuchte, sein Telefon zu erreichen. Als das nicht so einfach möglich war, beugte er sich etwas weiter vor… und verlor den Halt. Kopfüber rutschte er in den engen Schacht. Dort verlor er das Bewusstsein.

Ein Anwohner sah nur die Füße aus dem Kanalschacht ragen und zog den Verunglückten heraus. Der etwa 2,10 Meter tiefe Schacht war zu rund 60 Zentimetern mit Wasser gefüllt. Tief genug um zu ertrinken.

Reanimationsversuche der herbeigerufenen Rettungskräfte blieben ohne Erfolg. Bei Ankunft in einer Klinik war der Mann bereits tot.

Quellen:
Mein Leser Peter Egger
TT
Kleine Zeitung
Die Presse

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Thema: Februar 2010 | Beitrag kommentieren

Strassenbahn killt Erfurter Handytelefonierer

Freitag, 29. August 2008 | 

erfurt_bahn28.8.2008, Erfurt

Vier Tage früher starb ein Handytelefonierer auf österreichischen Schienen. [lesen]

Untersuchungen auf der ganzen Welt bescheinigen, dass auch telefonierende Fußgänger im Straßenverkehr abgelenkter sind als der durchschnittliche angetrunkene Nachtsschwärmer.

Jetzt erhielt ein 42-jähriger Erfurter die Strafe für seine Unachtsamkeit.

Nach Zeugenaussagen hatte er versucht, mit dem Handy telefonierend, die Straße zu überqueren.

Dabei achtete er wohl nicht genügend auf den nahenden Verkehr, so dass eine kleine Straßenbahn wohl seiner Aufmerksamkeit entging…

Und die erwischte ihn dann auch volles Rohr. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Quellen:
AdHocNews
Neue Nordhäuser Zeitung

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Thema: August 2008 | 8 Kommentare

Telefonierend auf Schienen erwischt!

Sonntag, 24. August 2008 | 

handy mehr24.8.2008, Österreich, Zell am See (Pinzgau)

Ich denke mal, dass in Österreich dieselben Gesetze bezüglich der Telefoniererei im Straßenverkehr gelten, wie in Deutschland.

Und aller Voraussicht nach, werden eben so viele Blödel dagegen verstoßen…

Interessanterweise glauben aber scheinbar international viele Menschen, dass es zum Beispiel völlig OK ist, auf dem Fahrrad zu telefonieren – oder während man über die Straße geht.

Doch wenn man es so richtig falsch machen will, dann wohl wie unser heutiger Kandidat:

Der 24-jährige Kfz-Mechaniker aus Maria Alm war auf den Schienen zu Fuß unterwegs und wanderte des Nachts (23:15 Uhr) von Schüttdorf nach Zell am See.

Was waren wohl die letzten Worte, die sein Gesprächspartner hörte?

Denn der Fahrer der von hinten herannahenden Westbahn sah den Spaziergänger noch, hupte sogar, konnte aber nicht mehr rechtzeitig bremsen… und überrollte den kommunikativen Wanderer.

Quelle:
Die Presse

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