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Unangeschnallt vom eigenen Auto erdrückt

Montag, 11. Juli 2011 | 

feuerwehr_grosspetersdorf10.7.2011, Großpetersdorf, Österreich

Vieles deutet darauf hin, dass der 38-Jährige aus dem Österreichischen Rohrbach diesen Unfall überlebt hätte, wenn er angeschnallt gefahren wäre. Noch sicherer wäre er wohlbehalten angekommen, wäre er anständig gefahren…

Im Gebiet der Gemeinde Großpetersdorf war er auf der Landesstraße 38 mit seinem Auto deutlich zu schnell unterwegs. In einer leichten Kurve kam er von der Bahn ab und berührte mit einem Vorderrad die Randbegrenzung einer Brücke.

dadurch schleuderte er auf der Gegenspur über eien lange Strecke, bis er sich schließlich im Straßengraben mehrmals überschlug. Schließlich landete er wieder auf der Straße.

Mit etwas Glück hätte er das überleben können.

Hat er aber nicht! Er war nämlich nicht angeschnallt und wurde aus dem Wagen geschleudert wie eine Puppe. Nach der Sachlage gehen die Rettungskräfte davon aus, das er im Verlauf des Unfalls von seinem eigenen Wagen erdrückt wurde, als dieser über ihn schleuderte.

 

Quellen:
Foto: Feuerwehr Großpetersdorf
Bericht der Feuerwehr
OE24

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Thema: Juli 2011 | Beitrag kommentieren

Ein Baum im Konrnfeld…

Samstag, 25. Juni 2011 | 

feuerwehr_trimmelkam24.6.2011, St. Pantaleon, Österreich

Der 22-jährige Oberösterreicher hatte reichlich Tempo drauf, wie die Zeugen aussagten.

Kurz vor dem Knall hat er noch mit stark überhöhter Geschwindigkeit ein anderes Auto überholt.

Auf der regennassen Straße reichte seinem "Rennwagen" (der eigentlich seinem Bruder gehörte) eine leichte Kurve, um von der Straße abzukommen.

Daraufhin schoss er noch zirka 50 Meter durch ein Kornfeld, bevor er dann schließlich direkt in die Bäume neben einer Minikapelle bretterte.

Angesichts des Unfallverlaufs ist es nur noch eine Nebensache, dass der Landwirt nicht angeschnallt war.

Mit Bergescheren schnitten ihn die Feuerwehren aus dem Wrack, aber der Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen.

 

Quellen:
Erstmeldung Thomas A. (Danke!)
Foto: Feuerwehr Trimmelkam
Nachrichten.at
ORF
Salzburg24
Regionews

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Thema: Juni 2011 | Beitrag kommentieren

Zu schnell, kein Gurt, falscher Fahrer, falsches auto

Mittwoch, 22. Juni 2011 | 

schnell22.6.2011, Sankt Augustin

Die ältesten Kunden haben laut Statistik die Automarken Mercedes und Porsche. Und das ist generell wohl auch ganz gut so, sonst gäbe es mit diesen, teils motorstarken, Autos noch viel mehr Unfälle.

Wenn aber ein 23-Jähriger in einem Mercedes CL mit 388 PS mal eben zu McDonalds fährt, dann hat allein das schon Gefahrenpotential.

“Oriental Pop-Keyboarder” Abdullah Y. hatte so ein Auto, aber einige andere Voraussetzungen, um sicher von A nach McD zu kommen, fehlten ihm einfach. Er beherrschte seinen Wagen nicht, er fuhr zu schnell und er schnallte sich nicht an.

Auf der A560 wollte er dann schnell mal Fast Food besorgen und ein Zeuge, den er in dieser regennassen Nacht überholte, sagte aus, dass er geschätzt ungefähr 180 km/h drauf hatte.

Was nach dem Überholvorgang passierte, konnte der Zeuge auch live miterleben…

Abdulla geriet ins Schleudern, bremste sehr stark ab und bretterte in die Leitplanke. der Benz schleuderte hoch, knallte noch in eine Notrufsäule sowie ein Verkehrsschild, um sich schließlich zu überschlagen und auf dem Seitenstreifen  zu landen.

Während dieser Aktion flog der junge Fahrer bereits durch die Seitenscheibe und landete auf der Überholspur.

Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Musikers feststellen. Die Staatsanwaltschaft ließ den Leichnam beschlagnahmen, um u.a. Untersuchungen auf Alkoholisierung vorzunehmen.

Quellen:
Erstmeldung Andrea (Wieder mal Danke!)
Express
General Anzeiger
Polizeibericht

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Thema: Juni 2011 | Ein Kommentar

Tod und noch mehr Tod

Montag, 23. Mai 2011 | 

mondeo22.5.2011, Köln-Neubrück

Im spektakulären Fall eines außer Kontrolle geratenen Ford Mondeo gab es erst ein Todesopfer, aber es können noch mehr werden.

Kurz nach Mitternacht befuhren die Männer die L286n in Richtung Neubrück. Die Polizei geht davon aus, dass keiner von ihnen angeschnallt war.

Der Fahrer, bei dem noch geprüft wird, ob er betrunken war, verlor in einer Kurve die Kontrolle über den Ford und prallte daraufhin mehrfach gegen die Leitplanken. Das alles ist ja noch nicht wirklich dramatisch.

Definitiv dramatisch aber ist, dass eines der drei Opfer währenddessen mit dem Oberkörper aus dem Wagen geschleudert wurde und im weiteren Verlauf mehrfach(!) mit dem Körper zwischen Auto und Leitplanke geriet.

Er verstarb noch an der Unfallstelle, während die beiden anderen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus kamen. Angeschnallt wäre die ganze Aktion vermutlich höchstens ein ärgerlicher Blechschaden geworden…

Doch es kam noch übler!

Am Sonntag konnte dann einer der Schwerverletzten befragt werden und der gab an, dass die Jungs zu viert unterwegs waren!

Daraufhin wurde das Gelände nochmal untersucht und zwischen der Leitplanke und einer Lärmschutzwand fand man einen weiteren Toten.

Quellen:
Erstmeldung mein Leser Hannes. Danke!
General-Anzeiger
Polizeibericht

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Thema: Mai 2011 | 2 Kommentare

Tot in Mamas Auto

Montag, 25. April 2011 | 

tempo 25.4.2011

Ganz dumme Ideen sammeln sich manchmal regelrecht an und enden dann tödlich. So auch hier…

Der 17-Jährige aus Baden-Württemberg hatte sich den roten Corsa seiner Mutter geklaut, um damit eine Spritztour zu machen. Das waren die dummen Ideen 1 und 2… denn er hatte auch keinen Führerschein.

Die dumme Idee Nummer 3 war, mit ungefähr 120 km/h auf einer dunklen, bewaldeten Landstraße rumzufahren.

Nummer vier war da nur ein Detail, das aber mit für den Ausgang der Fahrt verantwortlich war: Angeschnallt war er nämlich auch nicht.

Er kam von der Straße ab und bretterte mit dem linken Vorderrad gegen einen Baum. Dadurch schwang der Wagen herum und knallte dann mit voller Wucht gegen den nächsten Baum.

Der Bursche war vermutlich sofort tot.

Quellen:
Südkurier
RTL

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Thema: April 2011 | Beitrag kommentieren

Gurt wäre gut gewesen

Samstag, 16. April 2011 | 

9.4.2011, Viersen

Die Zahl der Menschen, die stirbt, weil sie nicht angeschnallt sind, ist ziemlich groß. Da diese Menschen ganz offensichtlich zu blöde sind, ihr eigenes Leben dadurch zu retten, dass sie die Gesetze befolgen, müssten mal ganz andere Maßnahmen getroffen werden.

Wie wäre es, wenn ein Wagen nur anspringt, wenn alle Insassen angeschnallt sind? Ach nee, für die richtigen Vollpfosten gibt es ja z.B. bei ATU Blindstecker für das Gurtschloss. Das kann man dann reinstecken, anstatt sich richtig anzuschnallen.

Anderer Vorschlag: Wer solche Blindstecker verkauft, muss ins Gefängnis.

Und wer unangeschnallt verunglückt, wird nicht mehr ärztlich versorgt, sondern gilt sofort als Organspender!?

In Viersen hatte der Tod freie Auswahl. Und er nahm sich einen 20-Jährigen.

Der hatte mit zwei weiteren Kumpanen hinten in einem Cabrio gesessen und alle drei hatten sich nicht angeschnallt.

Als der – mutmaßlich betrunkene – 18-jährige Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen verlor und sich das Cabriolet überschlug, wurden die drei Burschen von der Rückbank rausgeschleudert.

Einer starb sofort, die anderen beiden sind schwer verletzt.

Nur leicht verletzt wurden die beiden angeschnallten von den Vordersitzen.

Quellen:
Erstmeldung Andrea, Danke!
General Anzeiger
Bild

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Thema: April 2011 | 2 Kommentare

Unangeschnallt vor den Baum

Sonntag, 20. März 2011 | 

gurt 19.3.2011, Straßkirchen

Mit ziemlicher Sicherheit würde der 22-Jährige noch leben, hätte er sich angeschnallt.

Mit seinem kleinen Auto war er auf der B8 in Richtung Straßkirchen unterwegs, als er von der Straße abkam.

Mit recht hoher Geschwindigkeit bretterte er frontal in einen Baum.

Die Wucht des Aufpralls sowie die Tatsache. dass er seinen Gurt wohl für eine Dekoration des Innenraums gehalten hat, sorgten dafür, dass er aus dem Wagen auf die Straße geschleudert wurde.

Trotz intensiver Reanimationsversuche verstarb der junge Mann leider noch am Unfallort.

Quellen:
Münchner Merkur
Wochenblatt
Feuerwehr Straßkirchen

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Thema: März 2011 | Beitrag kommentieren

Mann von eigenen Wagen erschlagen

Mittwoch, 9. März 2011 | 

autohof 8.3.2011, Romrod

Buchstäblich vom eigenen Wagen, wie mit einer Fliegenklatsche erschlagen, wurde ein 31-jähriger Mann aus Mücke.

Er war gegen 22:00 Uhr auf der B49 unterwegs, als ihm in einer Linkskurve – in der Höhe des Autohofs Pfefferhöhe – ein Fahrfehler passierte, der wohl auf eine zu hohe Geschwindigkeit zurückging.

Der alte Golf geriet ins Schleudern, schoss durch den Straßengraben und überschlug sich.

Zwischenzeitlich hatte der nicht angeschnallte Mann das Fahrzeug aber schon unfreiwillig verlassen.

Er landete auf dem angrenzenden Grundstück und lag dann leider genau dort, wo der wagen auf dem Dach landete! Trotz einer schnellen Alarmierung der Rettungskräfte konnte man nichts mehr für den Fahrer tun.

Quellen:
Gießener Allgemeine
Fuldaer Zeitung

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Thema: März 2011 | Ein Kommentar

Hat eine Corvette keinen Gurt?

Montag, 4. Oktober 2010 | 

Polizeifoto_Corvette_A4 1.10.2010, A4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld

Es scheint nicht nur mir oft so, als würden bei bestimmten Automarken bestimmte Standards nicht mehr eingebaut. Ich rede nicht von Sitzheizungen und ähnlichem Weicheier-Schnickschnack…

Aber ich habe z.B. den ernsthaften Verdacht, dass seit geraumer Zeit in Mercedes, BMW und Audis keine Blinker mehr eingebaut werden.

Zum Glück kann man bei einigen dieser Autos mittlerweile an einem "Kurvenlicht" erkennen, dass Sie abbiegen. Soll das der Ersatz werden? Ich weiß es nicht.

Und wie ist das mit (zu) schnellen Autos? Sparen sich die Hersteller da den Gurt, weil ihre Kunden eh unbelehrbar sind? Oder deswegen, um die natürliche Auslese noch zu beschleunigen?

Ein 48-jähriger Thüringer war auf der A4 mit seiner Corvette ins Schleudern geraten. Das ist gar nicht so leicht, weil diese extrem tief liegenden Penisprothesen eigentlich wie ein Brett auf der Straße liegen. Doch er war zu schnell – bei nasser Straße.

Jedenfalls bretterte er in eine Leitplanke, dann zurück auf die Straße, wo sich der Wagen noch mehrmals drehte. Schließlich kam er quer zur Fahrbahn zum Stehen.

Seine Beifahrerin erlitt einen Schock. Er hingegen ist schon vorher durch die Heckscheibe ausgestiegen, da er leider nicht angeschnallt war.

Quelle:
Polizeibericht
DNews

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Thema: Oktober 2010 | Kommentare geschlossen

Unangeschnallt aus der Seitenscheibe

Montag, 27. September 2010 | 

honda 27.9.2010, Lichtenfels

Irgendwie widersinnig: Diejenigen, die einen Anschnallgurt am dringendsten brauchen, weil sie riskant fahren, legen ihn nicht an.

Die anderen, die ihn vernünftigerweise anlegen, fahren oft auch vernünftiger. Die brauchen ihn meist nur, weil die anderen ja auch auf der Straße unterwegs sind…

Ein gutes Beispiel, wie man es nicht machen sollte, bietet uns der verunglückte 30-jährige Fahrer eines Honda CRX "del Sol". Eines kleinen Cabriolets, das scheinbar recht zügig unterwegs sein kann.

Auf der Kreisstraße 52 zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Goddelsheim und Immighausen war er wohl etwas zu zügig unterwegs. Er wurde aus einer Kurve getragen, kam auf die Bankette, übersteuerte und stellte sich quer.

Dann schleuderte er über den Seitengrünstreifen, um schließlich gegen einen Wasserdurchlass zu brettern.

Dadurch hob er ab, überschlug sich und landete zuletzt wieder auf den Rädern im Feld. OK, der Wagen sah danach sehr demoliert aus. Trotzdem hätte er das überleben können… wäre er angeschnallt gewesen.

War er aber nicht!

Er wurde aus der geschlossenen Seitenscheibe (andere Quellen schreiben vom geschlossenen Hardtop des Wagens) seines Autos geschleudert und verletzte sich tödlich.

Quellen:
HR online
Nassauische Zeitung
HNA

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Thema: September 2010 | Beitrag kommentieren