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Wieder ein Toter im Gully – Diesmal in Bielefeld

Freitag, 22. Juli 2011 | 

21.7.2011, Bielefeld

Es ist schier unglaublich, aber es ist schon wieder passiert… Eigentlich ist das so absurd, dass es sogar auf das Cover meines Buches kam. Doch anscheinend kommt diese seltsame Idee immer wieder durch…

Die Anwohnerin einer Straße in Bielefeld meldete der Polizei gegen 4:00 Uhr morgens “ein verdächtiges Auto”.

Als die Beamten kamen um nachzugucken, fanden Sie einen toten Mann aus dem benachbarten Gütersloh kopfüber in einem Gully stecken…

Der Deckel des Gullys lag neben der Öffnung. Nachdem die Leiche geborgen und anschließen der Gully leergepumpt war, fanden Sie an dessen Grund einen Bund mit Autoschlüsseln zu dem “verdächtigen Wagen”.

Um nun genau zu erfahren, woran der Mann verstarb, soll der Leichnam obduziert werden.

Quellen:
Viele meiner “Fans” haben mit diesen Hinweis geschickt. Zuerst Walter P. – vielen Dank!
Spiegel
General Anzeiger und andere

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Toter steckt im Gully fest

Sonntag, 17. April 2011 | 

16.4.2011, Düsseldorf

Wenn ich das jemandem erzählen würde… er würde es vermutlich anzweifeln. Dabei ist genau so ein Fall sogar zum Titelbild meines Buches gemacht worden, das im Juni erscheint.

Mittlerweile gibt es hier drei Artikel über Leute, die kopfüber in einem Gully ertrunken sind, den sie selbst geöffnet haben.

2008 hatte jemand seine Schlüssel verloren und hat sie im Gully gesucht.

Anfang 2010 verlor jemand Handy und Leben im Gully.

Und jetzt starb ein 23-Jähriger in Düsseldorf im Gully – kopfüber, bis zu den Hüften feststeckend.

In unmittelbarer Nähe fanden die rettungskräfte einen völlig betrunkenen, schlafenden 22-Jährigen, von dem sie sich eine Aufklärung des Falls erhoffen. Dieser stellte sich später als Freund des verstorbenen heraus.

Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen beim Opfer führten zu keinem Erfolg. Eine Obduktion weist nicht auf Gewalteinwirkung hin.

Die Polizei geht davon aus, dass dieses mal das selbe passiert ist, wie bei den anderen Fällen: Er hat etwas verloren, den Gullydeckel angehoben und kopfüber versucht, an den Gegenstand heranzukommen. Dabei ist er dann ertrunken.

Quellen:
Sandra via Facebook (Danke!)
Die Welt
Bild
Hamburger Morgenpost
und andere.

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Bei Handysuche im Gulli ertrunken

Mittwoch, 3. Februar 2010 | 

gulli 2.2.2010, Innsbruck

So einen ähnlichen Fall hatte ich hier schon einmal und der steht momentan in den Top10 sogar auf Platz 4.

Damals war einem Betrunkenen der Schlüssel in den Gulli gefallen. Also hob er den Deckel und neigte sich in den Schacht. Dabei rutschte er ab, geriet mit dem Kopf in das Kanalwasser und ertrank. [lesen]

Ich ging davon aus, dass sich sowas wohl nicht so schnell wiederholen würde – obwohl man ja bei Betrunkenen nie weiß…

Doch dass sowas jemandem passiert, der stocknüchtern und deshalb vermutlich Herr seines Verstandes ist, damit hätte ich nicht gerechnet. Doch genau das passierte am Dienstagabend im Innsbrucker Stadtteil Reichenau.

Unmittelbar bei seinem Wohnhaus in der Radetzkystraße fiel ihm das Handy aus der Hand. Das kann schon mal passieren. Oft ist das Teil dann kaputt. Doch ihm fiel das Teil auch noch in einen Gulli und verschwand unter der Erde. Selbst ist der Mann, dachte sich der etwa 40 Jahre alte Mann und hob beherzt den Deckel hoch.

Er beugte sich in den Schacht und versuchte, sein Telefon zu erreichen. Als das nicht so einfach möglich war, beugte er sich etwas weiter vor… und verlor den Halt. Kopfüber rutschte er in den engen Schacht. Dort verlor er das Bewusstsein.

Ein Anwohner sah nur die Füße aus dem Kanalschacht ragen und zog den Verunglückten heraus. Der etwa 2,10 Meter tiefe Schacht war zu rund 60 Zentimetern mit Wasser gefüllt. Tief genug um zu ertrinken.

Reanimationsversuche der herbeigerufenen Rettungskräfte blieben ohne Erfolg. Bei Ankunft in einer Klinik war der Mann bereits tot.

Quellen:
Mein Leser Peter Egger
TT
Kleine Zeitung
Die Presse

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Betrunkener ertrinkt im Gulli

Sonntag, 7. Dezember 2008 | 

gulliBonn, 26.11.2008

Dieser Fall ist mir erst jetzt zu Ohren gekommen. Er hätte im November sicher gewonnen – vielleicht tut er es als Darwinpreisträger im Dezember?!

Ein angetrunkener 22 Jahre alter Mann aus Buchholz (Niedersachsen) hatte in Bonn das Pech, dass ihm seine Schlüssel in den Gulli gefallen sind.

Nach dem Motto “Selbst ist der Mann” griff er wohl beherzt zu und hob die Abdeckung des Gullis beiseite. Dann langte er kopfüber in den engen Schacht, um nach den Schlüsseln zu greifen.

Doch die waren wohl wesentlich tiefer als er ahnte und sehen konnte. Vermutlich rutschte er deswegen noch etwas nach und verlor schließlich den Halt.

Als am nächsten Morgen ein Mann sein Kind zum Kindergarten bringen wollte, sah er nur die Turnschuhe unseres Unglücksraben aus dem Gulli ragen.

Er selbst war so tief gerutscht, dass er mit dem Gesicht unter Wasser geriet – ohne sich befreien zu können. So ertrankt er in mäßig hohem Wasser, keine zwei Meter unter der Erde.

Der Schlüssel wurde nach dem Bergen des Toten ebenfalls gefunden.

Quellen:
N-TV
Hamburger Abendblatt
Süddeutsche

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