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Lastwagen unter Strom gesetzt und verbrannt

Sonntag, 13. März 2011 | 

hochspannung 12.3.2011, Geiselhöring

Fast genau so einen Fall hatten wir hier schon einmal. Auch damals war jemand mit einer hochgeklappten Ladefläche in eine Stromleitung geraten.

Der 28-jährige Sohn eines Speditionsunternehmers sollte auf einem Feld Klärschlamm abladen. Mit seinem 40-Tonner blieb er im weichen Boden des Feldes stecken und musste freigeschleppt werden.

Als er danach weiterfahren wollte, hatte er wohl vergessen, dass die Ladefläche noch hochgeklappt war. Und an dieser Stelle wurde das Feld von einer Hochspannungsleitung überquert.

In diese ist er mit der Ladefläche hineingeraten. Überlandleitungen führen in Deutschland eine Spannung von bis zu 220.000 Volt. Diese durchdrangen nun den Laster.

Der junge Mann konnte den Wagen noch verlassen, dann hat er aber doch noch aus irgendeinem Grund das Führerhaus berührt und da erwischte ihn der Strom!

Er verbrannte auf der Stelle bis zur Unkenntlichkeit und auch das Führerhaus brannte aus.

Quellen:
Yahoo
Wochenblatt

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Raser nutzt Kreisverkehr als Abschussrampe

Donnerstag, 26. Februar 2009 | 

geiselhoering

24.2.2009, Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen

Bei diesem Anwärter auf den Darwinpreis kann man froh sein, dass seine angeberische, egoistische Fahrweise keine unschuldigen Opfer gefordert hat.

Wie Zeugen aussagten und die Polizei ermittelte, war der 39-Jährige auf der Staatsstraße 2111 mit mindestens 100 km/h unterwegs, als er kurz vor dem Kreisverkehr Hadersbach-Geiselhöring bei einem Überholvorgang einen PKW am Spiegel streifte.

Das lenkte den Raser wohl so ab, dass er den kommenden Kreisverkehr zu spät bemerkte. Er schoss ungebremst mittig in den Kreisverkehr, der dort zu einer Art Hügel aufgeschüttet ist. Diesen Hügel nutzte er dann als Startrampe…

Die Landung fand unglaubliche 200 Meter weiter statt!

Nachfolgende Fahrzeuge fanden das Unfallopfer, das eindeutig nicht angeschnallt war, leblos außerhalb des Wagens.

Dieser war derartig demoliert, dass Polizei und Rettungskräfte Hersteller (Mercedes) und Typ erst nach eingehender Untersuchung feststellen konnten.

Quellen:
Feuerwehrbericht
Passauer Neue Presse
Merkur online
Foto: Feuerwehr Straubing-Bogen

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