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Raucher verbrennt, weil sein Sauerstoffschlauch explodiert

Samstag, 24. Oktober 2009 | 

oxygen Fürth, 23.10.2009

Wir können froh sein, in keiner reinen Sauerstoffatmosphäre zu leben. Ein einziger Waldbrand könnte das Ende jeglichen Lebens auf der Erde bedeuten.

Aber wie muss jemand drauf sein, der in einem Krankenhaus liegt und so schlecht zurecht ist, dass er einen Sauerstoffschlauch in der Nase hat…

… und dort muss er sich dann unbedingt eine Zigarette anmachen?

Um mit einem Sauerstoffschlauch versorgt zu werden, muss ein Patient schon erhebliche Atemprobleme haben. Mit solchen Problemen noch zu rauchen kann auch ohne Sauerstoffzusatz bereits tödlich sein.

Ein Mann lag also in einem Klinikum in Fürth in einem Patientenzimmer. Dort zündete er sich dummer- und verbotenerweise eine Zigarette an… wie gesagt, mit einem Schlauch in der Nase, der ihm reinen Sauerstoff zum atmen zuführte.

Wegen des Sauerstoffs an der Glut kam es zu einer Verpuffung in deren Folge der Patient am 16.10. schwere Verbrennungen erlitt. Diesen ist er nun im Krankenhaus erlegen.

Quellen:
Gemeldet von meinem Leser Peter G. (Danke!)
Polizeibericht
Flensburg online

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Tot nach Grillexplosion

Freitag, 4. September 2009 | 

grill

3.9.2009, Wachendorf

Bereits am 15.08.2009 geschah ein Unfall in Wachendorf, Landkreis Fürth, dem das Opfer nun erst erlag.

Grillen ist eine wohlschmeckende Weise, sich sein Essen mit steinzeitlichen Methoden zuzubereiten.

Dem modernen Menschen bieten ausgefeilte Techniken sowie eine breite Angebotspalette von Anzündhilfen eine Unterstützung. Wenn man sich allerdings richtig leichtsinnig anstellt, dann geschieht das, was bereits  dem Neandertaler widerfuhr… man stirbt aus!

Wie heißt es im Polizeibericht?

Eine 40-Jährige hatte gegen 19:00 Uhr in ihrem Garten in Wachendorf den Grill fürs Abendessen angezündet.

In die bereits leicht brennende Holzkohle schüttete  sie dann aus einem 20 Liter Kanister den hochentzündlichen Brandbeschleuniger. Daraufhin kam es zu einer Verpuffung.

Am 3.8. verstarb die Frau an ihren schweren Verbrennungen.

Quelle:
Polizeibericht

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