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Mit 1,66 Promille in den Tod gerast

Montag, 18. Januar 2010 | 

grab 13.1.2010, Großefehn

Mein Leser Leon machte mich auf ein völlig unnötiges Unglück in Ostfriesland aufmerksam. Zum Glück sandte er mir gleich mehrere Pressestellen zu, denn zuerst wollte ich an die Sache nicht so richtig ran. Die ersten Fakten konnten – beim Wetter zu dieser Zeit – alles mögliche bedeuten.

Fünf Personen im Alter zwischen 15 und 31 fuhren mit ihrem Ford wohl von einer Silvesterfeier nach Hause. Alle waren miteinander verwandt. In Mittegroßefehn auf der Schrahörnstraße kam der Wagen mit hoher Geschwindigkeit rechts von der Fahrbahn ab und prallte seitlich mit großer Wucht gegen einen Baum.

Dabei zerriss der Wagen in mehrere Teile und vier der fünf Insassen wurden aus dem Auto geschleudert. Kurz vor dem Unfall hatte die Fahrerin noch ein Taxi überholt.

Drei junge Frauen im Alter von 19, 23 und 25 Jahren starben bei dem Unfall. Die beiden männlichen Insassen wurden schwer verletzt ins ein Krankenhaus transportiert.

Das alles könnte man als einen der vielen Unfälle zur Zeit abtun, die auf Glätte und zu hohe Geschwindigkeit zurückzuführen sind. Fast schon langweilig.

Zum Darwinpreis kommt das alles, weil eine Untersuchung der 23-jährigen Fahrerin ergeben hat, dass sie zum Unfallzeitpunkt total besoffen war und etwa 1,66 Promille Alkohol im Blut hatte.

Wirklich tragisch an der Sache ist, dass bei dem Unfall aus Leichtsinn acht Kinder ihre Mütter verloren haben.

Quelle:
Meldung: Leon
Ostfriesische Nachrichten
Ostfriesen Zeitung
Feuerwehrmeldung

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A3: Unangeschnallt in Laster gerast

Mittwoch, 9. September 2009 | 

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Wörth a.d.D.

9.9.2009, A3, Anschlussstelle Wörth/Wiesent

Wieso der 42-Jährige Fahrer des Ford Mondeo auf der A3 an der Anschlussstelle Wörth/Wiesent letztlich in den Laster raste werden wir vermutlich niemals erfahren.

Es wurde zum Beispiel gemutmaßt, dass er kurz eingeschlafen war.

Auf jeden Fall raste er gegen 2:55 Uhr mit hoher Geschwindigkeit von hinten in einen Laster der auf der rechten Fahrspur fuhr.

Bei dem LKW-Fahrer verlief ein Alkoholtest negativ. Das Opfer wird daraufhin noch untersucht werden. Ebenso wie die Unfallumstände.

Die Polizei geht davon aus, dass er noch leben könnte… wenn er angeschnallt gewesen wäre.

Quellen:
Foto: Freiwillige Feuerwehr Wörth a.d.D.
Berichte: Feuerwehr
Verschiedene Zeitungen

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