Home

Darwinpreisträger Februar 2008

Samstag, 1. März 2008 | 

Der Träger des Darwinpreises Februar 2008 kommt kam aus Aachen.

Der junge Fahrradfahrer war etwas zu cool – und offensichtlich in seiner Hörfähigkeit eingeschränkt. Mit überlautem MP3-Player überhörte er die Sirenen eines sich von hinten nähernden Rettungswagens – und wurde von diesem gerammt.

Zum Preistäger
Mit Musik geht alles besser

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (15 Stimmen, Note: 3,33 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Februar 2008, Preisträger | Beitrag kommentieren

Bitte abbiegen!

Montag, 18. Februar 2008 | 

 dumm gefahren...Eigentlich wäre alles so einfach gewesen. Sie hätte nur der Kurve folgen sollen, statt geradeaus zu fahren. Und wenn Sie angeschnallt gewesen wäre, lebte sie vermutlich noch.

Das wird sie aber nie mehr als Lernerfolg verbuchen können, weil sie in dieser Testsituation des Lebens nur einen Versuch hatte!

Am 17. Februar 2008 wollte eine 32jährige Verkehrsteilnehmerin die A5 an der Anschlussstelle Kronau verlassen.

In der Kurve der Abbiegespur fuhr sie aus unbekannten Gründen geradeaus und rammte in hoher Geschwindigkeit einen dort schon länger stehenden und deutlich sichtbaren Baum.

Das hätte sie – wie gesagt – vielleicht überlebt. Doch leider war sie nicht angeschnallt und die Kombination dieser beiden Umstände führte zu einer Löschung ihrer Gene aus dem Genpool der Menschheit.

Quelle: Ad-Hoc News

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (29 Stimmen, Note: 3,62 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Februar 2008 | 6 Kommentare

Letzter Bahnhof

Montag, 11. Februar 2008 | 

.verbot Lang hats nicht gedauert, bis sich in Ostdeutschland der nächste Anwärter auf den Darwin-Preis präsentierte.

Es war auf dem Bahnhof Magdeburg Südost, wo ein 23jähriger am 10. Februar 2008 feststellte, dass er versehentlich wohl auf dem falschen Bahnsteig wartete.

Anstatt nun, wie jeder normale Mensch, eine Unterführung benutzte um den richtigen Bahnsteig zu erreichen, entschied sich dieser Kandidat – zusammen mit seinen Freunden – mal eben übers Gleis zu laufen.

Pech für ihn, dass Gleise dafür da sind, benutzt zu werden. Genau das tat nämlich zu diesem Zeitpunkt ein Güterzug. Und der erwischte ihn dann auch… etwa mit Tempo 60.

Die beiden anderen Intelligenzbolzen blieben übrigens verschont.

Quelle:
PR-Inside

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (15 Stimmen, Note: 3,73 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Februar 2008 | Beitrag kommentieren

Zurücktreten bitte

Freitag, 8. Februar 2008 | 

.zug Zwei Frauen haben am 7. Februar im Kreis Anhalt-Bitterfeld eine der elementaren Regeln im Umgang mit Zügen mißachtet. Das beendete Ihr Leben und zog ihre Gene aus dem Vermehrungspool.

Die beiden (52 und 18 Jahre alt, nicht verwandt) hatten es eilig Ihren Zug am Bahnhof von Petersroda noch zu erreichen. Dieser fuhr an dem Tag – was wohl nicht ungewöhnlich ist – von einem anderen Gleis ab.

Also beschlossen die Damen, eine Abkürzung über die Gleise zu nehmen, anstatt die Fußgängerbrücke zu benutzen.

Leider, leider bemerkten sie den ICE nicht, der mit Tempo 160 um die Kurve geschossen kam und ihnen zum letzten Mal die Regel erklärte:

Bitte nicht auf die Zuggleise treten!

Die ältere der beiden Pechvögel war sportlich sehr aktiv und spielte Frauenfußball. "Noch am Sonntag hat sie bei der Jahreshauptversammlung mit mir an einem Tisch gesessen", zitiert die Mitteldeutsche Zeitung den Bürgermeister des Dorfes Petersroda.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (15 Stimmen, Note: 3,80 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Februar 2008 | Beitrag kommentieren

Mit Musik geht alles besser?

Mittwoch, 6. Februar 2008 | 

.ambulanzDer 1. Februar reduzierte die Einwohnerzahl der schönen Kaiserstadt Aachen für immer um einen Fahrradfahrer.

In der Nähe des bekannten Elisenbrunnens schwenkte er plötzlich und ohne nach hinten zu sehen vom Fahrbahnrand zur Fahrbahnmitte.

Das waren seine ersten beiden Fehler. Zusammen mit Fehler Nummer 3 führte das ganze schließlich zu seinem Ableben. Denn auch er frönte der dummen Unsitte, im Straßenverkehr bei maximaler Lautstärke der Musik aus seinem MP3-Player zu lauschen.

Der war in diesem Fall so laut, dass er die Signale eines sich von hinten nähernden Rettungswagen im Einsatz nicht hörte und von ihm erfasst wurde.

Trotzdem ein Rettungswagen ja sofort zur Stelle war, verstarb der Musikfreund noch an der Unfallstelle.

Quelle:
Onlineausgabe der Aachener Zeitung

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (37 Stimmen, Note: 4,43 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Februar 2008 | 2 Kommentare

Spannungsbogen auf der Regionalbahn

Mittwoch, 6. Februar 2008 | 

.flash Der erste Kandidat auf unserer Seite und ein furioser Start!

Derzeit kann nur gerätselt werden, was die beiden 19 und 20 Jahre alten Männer getrieben hat, als sie in der Nacht vom 4. auf den 5. Februar im Hauptbahnhof von Fulda auf einen Zug kletterten. Es war Rosenmontag, da kommt man schon mal auf seltsame Ideen. Doch wacht man meist am Folgetag neben diesen auf und kann sich davonstehlen.

Dieses Glück hat der Darwin-Preis-Nominierte im Monat Februar 2008 nicht. Die beiden Experten kletterten auf dem Dach eines Regionalzuges herum und kamen dabei der starkstromführenden Oberleitung gefährlich nahe. Nach Zeugenaussagen kam es zu einer Lichtbogenentladung. Ein starker Stromblitz traf die beiden jungen Männer, verbrannte sie lebensgefährlich und schleuderte sie vom Zug.

Der 20jährige war sofort tot. Sein 19jähriger Kletterpartner kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Die Polizei von Fulda wies darauf hin, dass die Leitung selbst gar nicht berührt werden musste. Es reicht bereits ein Abstand von ca. 1,5 m aus, um eine spontane Entladung zu provozieren.

Quellen:
pr-inside
hr-online

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (26 Stimmen, Note: 4,50 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Februar 2008 | 6 Kommentare