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Bauer zieht Weidezaun in Hochspannungsleitung

Sonntag, 25. Oktober 2009 | 

elektrozaun 24.10.2009, Tannheim , Österreich

Eigentlich wollte der Landwirt nur einen Weidezaun abbauen. Wenn die unter Strom stehen sind sie zwar unangenehm, aber in der Regel nicht tödlich.

Mit seinem Vater zusammen wollte der Bauer seinen Weidezaun einen steilen Hang hinunter ziehen – in Richtung Neu Kienzen.

Dabei verfing sich das Draht des Zauns in einem Baum – was ja schon seltsam genug ist. Anstatt aber nun den Draht aus dem Baum vorsichtig zu entfernen, zog der Bauer weiter und weiter. Der Draht hingegen stieg dabei höher und höher.

Schließlich gelangte der Draht an eine kreuzende Hochspannungsleitung und leitete den Strom in Richtung des ziehenden Landwirtes. Der erhielt dadurch einen tödlichen Stromschlag.

Auch der Rettungsarzt, der mit dem Hubschrauber eingeflogen wurde, konnte den 34-Jährigen nicht wiederbeleben.

Quelle:
ORF

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Darwinpreisträger Mai 2009

Mittwoch, 3. Juni 2009 | 

Im schönen “Wonnemonat Mai” gab es mehrere spektakuläre Versuche, den Darwinpreis zu erringen.

Einige Zeit führte z.B. der Partybesucher, der mit einer Festzeltbank eine Skischanze herunterfahren wollte und dessen Reise an einem Absperrseil endete.

Auch der Polizeiflüchtling fand viel Zuspruch, der auf seiner Flucht versucht hatte, sich im neunten Stock vom Balkon zu hangeln.

Doch der absolute Spitzenreiter des Monats war der Hobbybastler, der sich zum Schutz seines Gartenteichs einen Elektrozaun selbst basteln wollte und auf Nummer sicher ging, indem er die weicheirigen, üblichen 12 Volt durch 220 Volt aus der Steckdose ersetzte – und sich selbst exekutierte.

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Stromschlag im eigenen Sicherheitszaun

Mittwoch, 27. Mai 2009 | 

elektrozaun

25.5.2009, Dotternhausen

Mein Schwiegervater hat teure Kois in seinem Garten. Immer wieder kommen Katzen und Reiher, um sich dort einen Snack zu holen. Er hat schon alles versucht, von Sprinkleranlagen mit Bewegungsmeldern bis hin zu gespannten Netzen.  Doch bestimmt käme er nicht auf die Idee, sich selbst einen Elektrozaun zu basteln.

Genau das tat aber ein 52-jähriger Mann aus Dotternhausen. Er hatte einen Zaun rund um seinen Gartenteich gespannt, den er nun mit einer Stromleitung elektrifizieren wollte.

Dazu hatte er eine Verlängerungsschnur aus der Garage zum Teich gelegt und dann einen blanken Stromdraht mit dem Zaun verbunden. Ob er den Effekt gleich testen wollte oder warum sonst er mit einem stromführenden Kabel arbeitete – wir werden es nicht mehr erfahren.

Er erhielt sofort einen tödlichen Stromschlag mit Verletzungen an Händen und Armen. Irgendwer fand ihn leblos im Garten liegen und der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Quelle:
Zollern-Alb-Kurier

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