Home

Ohne Führerschein um Baum gewickelt

Sonntag, 18. Dezember 2011 | 

renault17.12.2011, Wipperfürth

Bei der Feuerwehr kam ein relativ unklarer Notruf an, der sie zu der Unfallstelle auf die Landstraße 284 kurz vor Sassenbach führt. Was sie da zu sehen bekamen war harter Tobak!

Ein Renault Laguna hatte sich im wahrsten Sinne des Wortes um einen Straßenbaum gewickelt. Man konnte von der rechten Seite aus gleichzeitig Heck und Schnauze des PKW betrachten.

Der Motor des Fahrzeugs lag auf der Straße…

Mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit muss das Auto in der 70er-Zone auf den Baum geprallt sein. Zur Erläuterung: Ich bin mal bei Tempo 70 von einem jungen Fahrer abgedrängt worden und rutschte mit der linken Seite in einen Birnenbaum. Danach war die linke Seite leicht eingeknickt, die Seitenscheibe kaputt und ich hatte eine leichte Prellung vom Seitenairbag.

Dieser Wagen hatte sicherlich wesentlich mehr drauf.

Doch besonders tragisch ist, dass die Rettungskräfte für zwei sehr junge Menschen nichts mehr tun konnte. Die 14-jährige Beifahrerin war sicher sofort tot.

Der 17-Jährige Fahrer des Renaults hatte keinen Führerschein. Er wurde von der Feuerwehr auf der Straße gefunden, wo er zwar noch kurz reanimiert werden konnte, dann aber leider doch verstarb.

Ein 18-Jähriger, der im Fond saß, schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Hier kann man sich mal einen Eindruck verschaffen:

Quellen:
Oberberg aktuell und andere

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (19 Stimmen, Note: 4,47 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Dezember 2011 | Beitrag kommentieren

Pizzabäcker Manolito verbrennt im getunten 3er BMW

Mittwoch, 9. November 2011 | 

minicar9.11.2011, Finkenwerder

Es gibt immer wieder mal so Fälle, bei denen schäme ich mich eigentlich schon fast, die Fakten aufzuzählen. Da klingt alles zu sehr nach Klischeebauksten. Wie etwa hier…

Italiener, Pizzabäcker, 3er-BMW, getunt, gerast… tot.

In diesen 6 Worten lässt sich das ganze Geschehen zusammenfassen, das mir ein Leser zuschickte.

Selbstverständlich kommen aber noch weitere Zutaten hinzu, die dann dafür sorgen, dass man vor lauter Kopfschütteln Probleme mit der Halswirbelsäule bekommen könnte.

Manolito M. war 40 Jahre alt. Allein das war schon extremes Glück, weil er 1993 schon mal fast bei einem Raser-Unfall (als Beifahrer) draufgegangen wäre. Das hat aber seine Vorliebe für PS-starke Penisprothesen und seine Einsichtsvermögen anscheinend in keinster Weise beeinflusst.

Die Polizei spricht bei seinem Unfall von “unangemessen überhöhter Geschwindigkeit”. In anderen Quellen wird von Tempo 220 gesprochen – innerorts.

In seinen BMW 318i-Cabrio hatte er den Motor eines BMW 740i gebaut, noch etwas dran herumgebastelt und sich dann über 330 PS gefreut. In diesem Fall bewahrheitet sich mal wieder, dass niemand mehr PS bekommen sollte, als er Punkte in einem IQ-Test hat.

Da wäre das Auto wesentlich gemächlicher gefahren!

Jedenfalls ist ein 318i eigentlich nicht für einen V8-Motor mit 330 PS gedacht und die fahrerischen Fähigkeiten waren auch nicht dementsprechend. So verlor er also die Kontrolle über seine Schleuder, bretterte volle Kanne gegen eine Laterne und eine Leitplanke. Daraufhin fing der Wagen Feuer. Dazu gehört übrigens einiges, weil korrekt arbeitende Fahrzeuge bei einem Crash sofort die Spritzufuhr unterbrechen.

Mittlerweile reden sogar Zeugen davon, dass der gute Manolito sich mit einem BWM Alpina ein Rennen geliefert hat. Moment… hatten wir das nicht gerade erst in Hamburg?!

Man muss es ja schon als großes Glück betrachten, wenn so verantwortungslose Fahrer nicht noch unschuldige Menschen in den Tod reißen.

Quellen:
Hamburger Morgenpost

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (95 Stimmen, Note: 4,64 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: November 2011 | 3 Kommentare

Privates BMW-Rennen endet tödlich

Sonntag, 6. November 2011 | 

Achtung, der Inhalt dieses Artikels bezieht sich auf denselben Fall wie

Pizzabäcker Manolito verbrennt im getunten 3er BMW


 

4.11.2011, Hamburg-Waltershof

Wenn zwei 3er BMW nebeneinander an der Ampel stehen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die beiden Fahrer metaphorisch gesehen die Schwänze auspacken.

Dann wollen zwei Rüden, die ohne Auto Probleme haben, sich im Rudel bemerkbar zu machen, um die Rangordnung kämpfen.

Die Kämpfe finden dann in einer Geistesklasse statt, die die beiden ohnehin aus dem menschlichen Rudel disqualifiziert…

Und manchmal enden diese albernen Veranstaltungen auch tödlich, so wie jetzt wieder in Hamburg-Waltershof.

Nach Zeugenaussagen stand der 40-jährige Fahrer eines 3er-BMW an einer roten Ampel. Neben sich ein anderes Männchen in einem schwarzen 3er.

Als es grün wurde, beschleunigten die beiden kräftig und rasten die Finkenwerder Straße entlang. Nach dem Überholvorgang zog das spätere Opfer von der linken auf die rechte Spur herüber. Dieses Manöver überforderte seine fahrerischen Fähigkeiten aber bereits, so dass ins Schleudern kam und nach rechts von der Fahrbahn schoss.

Dann bretterte er in eine Straßenlaterne, drehte sich und die Karre fing an zu brennen. Er schaffte es nicht mehr auszusteigen und starb in seinem Auto trotz intensiver Löschversuche.

Der Sieger der Rüdenbeißerei fuhr weiter ohne anzuhalten…

Quelle:
Polizeibericht.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Stimmen, Note: 4,57 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: November 2011 | Beitrag kommentieren

BMW-Fahrer missachtet rote Ampel

Montag, 24. Oktober 2011 | 

crash23.10.2011, Ramersdorf/Rosenheim

Am letzten Wochenende gab es gleich mehrere Fälle, bei denen die Fahrer dicker Autos eine rote Ampel oder ein Stoppschild ignorierten. In einigen Fällen kamen dadurch unschuldige ums Leben. So z.B. ein 56-jähriger Kradfahrer, dem ein 61-jähriger Mercedesfahrer die Vorfahrt nahm.

Doch in einem Fall wurde der Täter auch zum Opfer – und das auch noch auf erschreckende Weise…

Der 55-jährige BMW-Fahrer aus dem Landkreis Rosenheim fuhr ungebremst in eine Kreuzung ein, nachdem er eine rote Ampel ignoriert hatte.

Zur gleichen Zeit zeigte die Ampel für einen 28-jährigen Münchner mit einem Honda grün, so dass auch er mit unvermindertem Tempo in die Kreuzung einfuhr.

Natürlich knallte es gewaltig. Der Honda wurde in die Aribonerstraße geschleudert. Dort bremste ihn ein parkender Wagen und er kam zum Stillstand. Halb auf der Straße und halb auf dem angrenzenden Bürgersteig.

Der BMW jedoch überschlug sich gleich mehrmals. Flog über den Honda und wurde erst durch eine Garage aufgehalten. In einer Hecke kam er dann zum Liegen – auf dem Dach.

Der Hondafahrer sowie seine 3 Beifahrer wurden eingeklemmt und schwer verletzt. Sie brachte man ins Krankenhaus.

Der BMW-Pilot verstarb noch am Unfallort.

Hier gibt es spektakuläre Fotos.

Quellen:
BGLand24
RetterTV

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (24 Stimmen, Note: 3,92 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Oktober 2011 | Beitrag kommentieren

Gerade 18 – mit BMW gegen Baum!

Sonntag, 9. Oktober 2011 | 

7.10.2011, Fürstenfeldbruck

Tempo 50 hatte der junge Fahrer mit seinem BMW garantiert nicht drauf, als er sein Leben verlor. Der junge Türke war gerade erst einen Monat 18, was vielleicht die Fahrweise erklärt.

Unmittelbar vor dem Unfall überholte er zwei Wagen, deren Fahrer auch nur knapp 18 Jahre alt sind.

Laut Polizei wird sogar untersucht, ob sich die Fahrzeuge ein Rennen geliefert haben.

Das Länderspiel Türkei-Deutschland war gerade erst vorüber, als der Bursche in seinem 3er BMW die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und sich schließlich mit der Fahrerseite um einen Baum wickelte.

Das Ergebnis ist hier zu sehen. Der Wagen ist im rechten Winkel abgeknickt. der Fahrer hatte keine Chance. Seine beiden Beifahrer, 16 und 18 Jahre alt, wurden schwer verletzt.

Schon kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte spielten sich tumultartige Szenen ab. Rund 50 Menschen versammelten sich am Unfallort und einige begannen, wie hirnlos gegen den Rettungswagen zu trommeln. Drei Polizeistreifen hielten die Menge schließlich vom Krankenwagen entfernt.

Quellen:
Erstmeldung: Monika (Danke!)
Merkur
Bild
Süddeutsche

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (42 Stimmen, Note: 4,40 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Lesertipp, Oktober 2011 | Ein Kommentar

Raser wickelt sich um Baum

Mittwoch, 5. Oktober 2011 | 

tempo5.10.2011, Lauterbach / Lauta

Sieht man sich die Fotos vom Unfallort an, dann erahnt man schnell, mit welchem Tempo der Fahrer die K8131 "berast" haben muss.

Der dunkelrote BMW des 28-Jährigen wickelte sich buchstäblich um einen Straßenbaum. Der große Feind jeder Person, die schneller fährt als sie denken kann, die Fliehkraft, trug den Raser in einer langestreckten Linkskurve von der Straße.

Dort prallte er dann mit der rechten Seite gegen die Kastanie. Der Fahrer sowie sein 23-jähriger Beifahrer dürften sofort tot gewesen sein. Die Feuerwehr musste sie mit der Spreizschere aus dem Wrack schneiden.

Mehr Glück hatte ein weiterer Beifahrer. Der 22-Jährige hatte lediglich einen Schnitt im Gesicht und kam ins Krankenhaus.

Quelle:
Freie Presse
Sachsen Fernsehen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (19 Stimmen, Note: 4,05 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: Oktober 2011 | Beitrag kommentieren

19-Jähriger flieht vor Polizei – gegen Findling!

Freitag, 29. April 2011 | 

29.4.2011, Marktheidenfeld

Der 19-Jährige war einer Zivilstreife bereits auf der A3 aufgefallen, weil er mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch eine Baustelle raste.

Die Beamten aktivierten daraufhin das Blaulicht und setzten zur Verfolgung an.

Das interessierte den BMW-Fahrer jedoch nicht weiter und er fuhr mit noch schneller weiter, so dass die Polizei ihn aus den Augen verlor.

Doch aus dem gleichen Grund fanden sie ihn dann etwa eine Stunde später in Marktheidenfeld wieder…

An der Anschlussstelle Wertheim hatte er die Autobahn verlassen. Im Ortseingang von Marktheidenfeld fuhr er immer noch wie eine gesengte Sau und knallte dort schließlich erst in einen Findling.

Danach berührte er einen Baum, nietete ein Verkehrsschild um, und bretterte durch eine Grundstücksmauer, um dann in einem Vorgarten zum Stehen zu kommen.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Amateurrennfahrers feststellen.

Link: Fotostrecke

Quellen:
Main Post
Bayerischer Rundfunk
etc.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (23 Stimmen, Note: 4,04 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: April 2011 | 4 Kommentare

BMW-Fahrer hat es zu eilig

Freitag, 18. März 2011 | 

bmwaltoetting 17.3.2011, Landkreis Altötting

Aus eigenem Erleben weiß ich, dass es vielen BMW-Fahrern schwer fällt zu begreifen, dass es manchmal Gründe gibt langsamer als sie zu fahren.

Die natürliche Reaktion des “Homo BMWnensis” ist in diesem Fall der Tritt aufs Gaspedal und das Überholen. Ist ein Reflex… Der BMW zieht eine ganz eigene Sorte von Menschen an und die tun kräftig alles, um jedes damit verbundene Klischee auch zu erfüllen.

Leider gehen mit diesen Reflexen dann oft nicht andere Handlungen einher – wie beispielsweise auf den Gegenverkehr zu achten.

Nicht älter als 20 Jahre wurde bedauerlicherweise der BMW-Pilot aus Garching, weil er auf der B299 zwischen Altötting und Unterneukirchen unbedingt überholen musste. Dass es da sowas wie Gegenverkehr gab, fiel ihm wohl erst auf, als er bereits ausgeschert war. Und dann war es zu spät!

Er versuchte dann, wieder einzuscheren. Geriet dabei ins Schleudern. Der Wagen stellte sich quer. Und in die Fahrerseite bretterte dann ein Kleintransporter samt Anhänger.

Während der Transportefahrer leicht verletzt wurde, verstarb der Junge noch an der Unfallstelle.

Quellen:
Salzburg24
Abendzeitung
T-Online

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (14 Stimmen, Note: 4,07 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: März 2011 | Beitrag kommentieren

Motorradfahrer ohne Helm fällt auf den Kopf

Montag, 7. März 2011 | 

helm 6.3.2011, Grevenbroich

Es ist nie eine gute Idee, sein Glück herauszufordern. Das tun ungesicherte Bergsteiger, Skifahrer außerhalb der gesicherten Bereiche

…und Motorradfahrer ohne Helm.

Das bewies sich leider dieses Wochenende in Grevenbroich auch wieder. Ein 41-Jähriger fuhr auf der Straße Zum Vogelsang.

Aus Gründen die nur ihm bekannt waren, trug er auf seiner BMW keinen Helm.

Das rächte sich umgehend, als er mit der Karre stürzte und sich dabei gefährliche Kopfverletzungen zuzog.

Zwar konnte man ihn schnell versorgen und schaffte ihn auch noch in ein Krankenhaus, doch dort verstarb er schließlich doch an seinen Verletzungen.

Quelle:
NGZ

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (19 Stimmen, Note: 3,74 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: März 2011 | Beitrag kommentieren

Polizist rast sich im 400 PS-BMW zu Tode

Donnerstag, 18. November 2010 | 

bmw 15.11.2010, zwischen Hohenlinden und Albaching

Mir erschließt sich nicht, warum Menschen sich Autos mit 400 PS kaufen. Diese Dinger lassen sich auf Deutschlands Straßen nirgends vernünftig ausfahren und eigentlich kann man damit nicht einmal “normal fahren”.

Ich habe bereits Ferraris mit über 400 PS probegefahren, weil ein Verwandter solche Autos in die USA verkaufte. Bei so einem Teil muss man an der Ampel erst einmal alle vorausfahren lassen, bevor man das Gaspedal antippt… sonst hängt man dem Vordermann im Kofferraum.

Sehe ich jüngere Leute mit so einem Auto, dann denke ich unwillkürlich: “Warum hast Du Dir damals in der Schule nicht mehr Mühe gegeben? Dann bliebe uns das erspart!”.

Und sehe ich ältere Leute damit, dann blitzt auf “Wäre Viagra nicht billiger und für uns alle sicherere? Dein eigentliches Problem wäre damit eher behoben.”

Am Montag fuhr sich mit so einem Rennauto ein Polizeiobermeister aus Erding tot.

Wie Zeugen aussagten, hat er auf der kurvenreichen Strecke zwischen Hohenlinden und Albaching mehrere LKW und PKW mit sehr hoher Geschwindigkeit mit seinem neuen BMW überholt. 400 PS hatte das Teil – Spitze 300 km/h.

Kurz vor Schätzl verlor der 28-jährige Polizist Markus S. die Kontrolle über den Wagen (wer hatte die eigentlich vorher?!).

In einer Kurve kam er von der Straße ab, rutschte zwischen Straße und Wald, um schließlich an einer Böschung abzuheben. Als er nach 15 Metern wieder zu Boden kommt, brennt er bereits.

Zeugen halfen dem brennenden Fahrer, sich zu befreien und löschen auch den Wagen. Doch im Krankenhaus starb er dann an seinen Verletzungen.

Quellen:
Innsalzach
Kanal 8
Passauer Neue Presse
und andere

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (34 Stimmen, Note: 4,06 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: November 2010 | 3 Kommentare