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Betrunken – Baum – Auto zerrissen!

Dienstag, 20. Dezember 2011 | 

schnell19.12.2011, Odenthaler Scherfbachtal bei Höffe

Es muss ein erstaunliches Bild gewesen sein, dass sich den Rettungskräften präsentierte. Ein etwa 1 Meter langes Stück vom Heck eines VW Golf stand vor einem Baum.

Der Rest des Wagens lag auf der Seite – rund 15 Meter entfernt!

Die zwei 23-jährigen Fahrzeuginsassen lagen außerhalb des PKW, neben den Fahrzeugteilen. Wer von beiden gefahren war, konnte noch nicht eindeutig festgestellt werden. Aufgrund des Alkoholgeruchs geht man aber davon aus, dass beide betrunken waren.

Einer der beiden starb noch am Unfallort. Das der andere – wenn auch schwer verletzt – überlebt hat, verwunderte die Mediziner sehr.

Der derzeitige Stand der Unfallrekonstruktion geht davon aus, dass der Golf mit stark überhöhter Geschwindigkeit (Ach was?!) unterwegs war, als er auf regennasser Straße ausbrach und gegen den Baum prallte.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Karre regelrecht in zwei Teile zerrissen.

Wer sich von dem absurden Unfall ein Bild machen will, kann das hier.

Quellen:
Polizeibericht
Kölnische Rundschau
T-Online Nachrichten

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Betrunkener Schlafender auf Straße überrollt

Donnerstag, 27. Oktober 2011 | 

Quelle: Feuerwehr26.10.2011, B83 bei Delitzsch

Es war etwa 22:15 Uhr, als ein Autofahrer eine auf der B183 liegende Person sah. Zum Glück für beide konnte er ausweichen und anhalten. Er warnte die nachfolgenden Autofahrer, so dass bis dahin nichts passierte.

Dann aber kamen Autos im Gegenverkehr. Der erste konnte ebenfalls ausweichen und anhalten. Das gelang dem nachfolgenden Fahrer eines Opel Astra allerdings nicht mehr.

Er überrollte den Mann, schliff ihn noch ein gutes Stück mit und angeblich wurde das Opfer sogar geköpft.

Die Identität des Opfers und der Grund für seine Schlafplatzwahl sind noch ungeklärt. Die Polizei vermutet jedoch, dass er stark betrunken war. Man fand unweit seiner Schlafstatt auch eine fast leere Schnapsflasche.

Quellen:
Erstmeldung: Lady Allista
Bild
Einsatzbericht Feuerwehr
Info TV Leipzig

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Als Liebesbeweis in den Kanal gesprungen und ertrunken

Dienstag, 25. Oktober 2011 | 

kanal23.10.2011, Essen

Ein 25-jähriger Pole hat mit seiner Lebensabschnittsbegleiterin in der gemeinsamen Wohnung einen gebechert. Irgendwann während des Gelages kam es zu einem Streit und der junge Mann verließ die Wohnung.

Er stiefelte – oder wankte – geradewegs (oder in Kurven) zum Rhein-Herne-Kanal in Altenessen-Nord. In Höhe der Brücke sprang er, von einem Zeugen beobachtet, ins eiskalte Wasser des Kanals.

Diesen wollte er – als Liebesbeweis – durchschwimmen. Keine Ahnung, was er damit wirklich beweisen wollte. Was er allerdings – laut Polizei – bewiesen hat, ist, dass er die Kälte des Wassers unterschätzte und seine Kräfte überschätzte.

Nach kurzer Zeit ging er unter und der Zeuge musste seine Rettungsversuche abbrechen, da er ihn nicht mehr sah.

Die Rettungskräfte suchten ihn mit Hubschrauberunterstützung und nach etwa einer halben Stunde fand ihn ein Taucher. Vor Ort wurde er reanimiert, doch kurz nach Mitternacht verstarb er dann im Krankenhaus.

Quellen:
Lesermeldung durch Martin
Polizeibericht
Zeitungen

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Thema: Lesertipp, Oktober 2011 | Ein Kommentar

Getrunken, randaliert, vor Baum gerast

Freitag, 14. Oktober 2011 | 

lohmarcrash7.10.2011, Lohmar Agger

Man kann es schon fast als Glück betrachten, dass der 33-Jährige aus Königswinter sofort tot war.

Sein Auto hatte sich mit Wahnsinnswucht seitlich um einen Baum gewickelt, nachdem er vorher quasi über eine Leitplanke gesprungen war.

Doch wie sich später herausstellte, hat der Unfall eine Vorgeschichte.

Ursprünglich hatte man nämlich einen Rettungswagen an die Siegburger Straße in Overath geschickt, nachdem dort eine Anruferin einen Randalierer meldete. Als der Wagen dort ankam, fand sie das spätere Opfer noch lebend vor.

Er saß ins einem Auto, schrie rum und hatte ganz offenbar auch getrunken. Noch bevor man ihn erreichte, startete er seinen PKW und raste los.

Die Sanitäter sprachen noch mal mit der Anruferin, die den Alkoholkonsum bestätigte, und dann machten sie sich an die Verfolgung.

Weit musste sie nicht fahren. An der B 484 fanden sie schließlich den Wagen. der Fahrer war tot und in die Reste seines Autos gepresst.

Sie konnten nicht viel mehr tun, als noch vor Ort eine Blutprobe zu entnehmen.

Quellen:
Lesermeldung durch Martin
General Anzeiger
Foto: Feuerwehr Lohmar

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Er konnte doch nicht fliegen

Dienstag, 13. September 2011 | 

fly10.9.2011, Rosenheim

Alkohol ist definitiv ein evolutionäres Auswahlwerkzeug.

Asiaten vertragen ihn schlechter, weil sie sehr früh dazu übergegangen sind, verseuchtes Wasser zu kochen (Tee), anstatt es – wie Europäer – in keimfreien Alkohol umzuwandeln (Wein/Bier).

Sie können ihn einfach nicht richtig abbauen.

Doch auch bei uns wirkt Alkohol unterschiedlich. Während manche Betrunkene aggressiv werden, setzen sich andere still in die Ecke und philosophieren.

Und wieder andere bilden sich ein, sie könnten singen, dichten – oder gar fliegen.

Letztere sind gefährdet!

Warum der 20-jährige Rosenheimer auf das Dach des Mehrfamilienhauses stiegt, ist derzeit noch nicht geklärt.

In der Nacht fand man ihn, mit schweren Kopfverletzungen, auf der Straße vor seinem Haus. Alles deutet darauf hin, dass er dort vom Dach gefallen ist.

Er war stark alkoholisiert und nicht mehr ansprechbar, als man ihn in ein Krankenhaus transportierte. Dort starb er leider an seinen schweren Verletzungen.

Quellen:
Rosenheim24
Oberbayerisches Volksblatt

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Führerschein weg, zu Fuß auf Bundesstraße überfahren

Sonntag, 4. September 2011 | 

strasse4.9.2011, B3 bei Soltau

1,34 Promille sind eindeutig zu viel, um Auto zu fahren. Das sah auch die Polizei in Soltau so, weshalb sie dem 29-jährigen Schneverdinger auch den Führerschein abgenommen hat.

Sie hatten ihn mit seinem Toyota erwischt und gleich mit zur Wache genommen.

Dort kam er den Beamten durchaus einsichtig und kooperativ vor. deswegen durfte er die Wache auch gegen 3:00 Uhr verlassen.

Ganz so klar schein er aber doch nicht gewesen zu sein. Denn eine halbe Stunde später wurde er auf der Bundesstraße 3 überfahren. Nach polizeilichen Ermittlungen lief er dort auf der Mitte zu Fuß in Richtung Schneverdingen, als ihm ein LKW in Richtung Soltau entgegenkam.

Der hat ihn gerammt, woraufhin er in den Grünstreifen flog. Der Lasterfahrer aber führ einfach weiter. Dabei ließ er einige Plastikteile zurück, die auf einen MAN-LKW schließen lassen, den die Polizei jetzt sucht.

Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Opfers feststellen.

Zum Schluss noch mal ein Tipp, falls Ihr es als Kinder noch nicht gelernt habt:

Läuft man auf einer Straße ohne Bürgersteig, so tut man das auf der in Laufrichtung linken Seite! Also entgegen dem normalen Verkehr, den man so auf sich zukommen sieht, statt ihn von hinten ins Kreuz zu kriegen.

Update

Der LKW-Fahrer hat sich mittlerweile bei der Polizei selbst gemeldet und gab an, er habe “vermutlich ein Stück Wild angefahren”.

Nee, ist klar…

Quelle:
Walsroder Zeitung
Polizeibericht

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Störrischer Betrunkener von Auto überrollt

Sonntag, 21. August 2011 | 

20.8.2011, Osnabrück

Menschen verändern sich, wenn sie getrunken haben.

Einige werden aggressiv. Andere redselig.

So mancher wird anlehnungsbedürftig… und viele halten plötzlich völlig hirnrissige Sachen für exzellente Ideen.

Und dann gibt es noch jene, die störrisch werden und glauben, sie hätten alles im Griff und keiner bräuchte ihnen zu helfen.

Vermutlich gehörte der 24-Jährige aus Osnabrück zu jener Kategorie – und das kostete ihn auch das Leben.

Volltrunken und unfähig seine Umwelt noch vernünftig wahrzunehmen, lag er gegen 4:00 Uhr morgens auf der Hamburger Straße. Ein Passant entdeckte ihn dort und versuchte dann, ihm aufzuhelfen oder ihn zumindest zum Verlassen der Straße zu bewegen.

Die starrsinnige Ader des jungen Mannes sorgte aber dafür, dass all diese Versuche erfolglos blieben. Also versuchte der umsichtige Mann, die Situation anderweitig zu lösen, bevor etwas schlimmes passierte.

Zuerst alarmierte er die Polizei. Dann wollte er sein eigenes Auto als Barriere vor den Betrunkenen stellen…

Während er noch rangierte, näherte sich das Schicksal in Person eines 73-jährigen Osnabrückers. Der sah den Burschen zu spät und erfasste ihn mit seinem Auto. Der Wagen überrollte 24-Jährigen und schleifte ihn noch bis zum Stillstand mit. Eingeklemmt – und tot – blieb er auf der Straße liegen.

Quelle:
Osnbrücker Zeitung

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Besoffen über 2 Meter-Zaun 8 Meter in den Tod

Sonntag, 10. Juli 2011 | 

flaggen9.7.2011, Kaiserslautern

Soldaten, speziell in Freiwilligenarmeen, stellen oft das untere Ende des Genpools dar. Das Militär bietet auch jenen eine Chance, die anderswo keine bekommen.

Dann werden diese, ohnehin benachteiligten, Menschen gedrillt, bis sie sich für unverwundbar und clever halten.

Wie sich nun in Kaiserslautern herausstellte, sind sie beides nicht…

Ein 26jähriger US-Soldat hatte im Stadtgebiet von Kaiserslautern eine Diskothek besucht und dort dem Alkohol mächtig zugesprochen.

Nach dem Verlassen des Tanzlokals kam er dann auf die verhängnisvolle Idee, einen etwa 2,20 Meter hohen Zaun mit einem mutigen Sprung zu überwinden.

Was er nicht wusste, aber sofort darauf (am eigenen Leib) erfuhr, war die Tatsache, dass es einen guten Grund für den Zaun gab.

Danach ging es nämlich 8 Meter in die Tiefe!

Insgesamt hatte er also noch die Flugzeit für rund 10 Meter Zeit, sich zu überlegen, dass das wohl keine so gute Idee war.

Ich nehme allerdings an, dass – nicht nur alkoholbedingt – sich die Gedanken in diesem Schädel so langsam bewegten, dass er über einen Satzanfang der Sorte "What the fuck…" nicht hinaus kam…

Bei der Landung zog er sich schwere Verletzungen zu, denen er dort auch erlag.

Quellen:
Süddeutsche Zeitung
Allgäu online

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Thema: Juli 2011 | Ein Kommentar

Besoffen geflohen und am Baum gelandet

Dienstag, 28. Juni 2011 | 

autofeuer27.6.2011, Neuruppin

Die Polizei wollte einen, vermutlich betrunkenen,  56-Jährigen bei Neuruppin kontrollieren und signalisierte ihm das durch Anhaltezeichen.

Das passte ihm aber wohl gerade nicht und so entschied er sich, mit hohem Tempo zu fliehen…

Auf seiner Flucht kam er dann in einer Kurve von der Straße ab und bretterte in einen Baum. Daraufhin fing der Wagen an zu brennen und der darin eingeklemmte Fahrer verstarb leider vor Ort.

Nachtrag

Zeugen hatten die Polizei informiert, dass der Fahrer in Schlangenlinien unterwegs war. Als ihn die Polizei kontrollieren wollte, floh er. Er hinderte die Polizei noch daran, ihn zu überholen, um ihn zu stellen. In einer Rechtskurve kam er dann von der Straße und knallte in den Baum.

Quellen:
Welt
Bild
Märkische Allgemeine

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Tödlicher Autoklau

Montag, 27. Juni 2011 | 

bier25.6.2011, Hummelsbüttel

Wo fange ich an? Am besten hinten…

Am Ende waren ein 23jähriger Fahrer sowie sein 24jähriger Beifahrer tot!

Die beiden Kasachen kamen ursprünglich aus Ahrensburg.

In Ammersbek brachen sie in eine Autowerkstatt ein. Dort ließen sie das spätere Unfallauto, einen VW Golf III Variant, mitgehen. Außerdem luden sie gleich noch teure Computer und Alufelgen ein.

In Hamburg Hummelsbüttel nahm das Schicksal dann seinen Lauf. Zunächst kam der Alexandr F. wohl mit recht hoher Geschwindigkeit an den Bordstein. Daraufhin verriss er das Lenkrad und das Auto schleuderte gegen einen Baum und wickelte sich dort buchstäblich auf der Beifahrerseite um den Stamm.

Jury B. war sofort tot. Sein Diebeskumpan starb später im Krankenhaus.

Hab ich noch was vergessen?

Ach ja… um den erfolgreichen Raubzug zu feiern, hatten beide wohl mächtig dem Bier zugesprochen. Im Wagen und rund um die Unfallstelle fand die Polizei reichlich leere Bierflaschen.

Der Fahrer hatte 1,3 Promille im Blut.

Nachtrag

Wie mittlerweile feststeht, waren beide betrunken und beide waren wegen Autoaufbrüchen und -diebstählen polizeibekannt.

Quellen:
Polizeibericht
Welt
Hamburger Abendblatt

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