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In Gletscher eingebrochen

Dienstag, 6. Dezember 2011 | 

alpen4.12.2011, Walliser Alpen bei Saas Fee, Schweiz

Eines der wichtigsten Kommandos, direkt nach dem Verbot in die Bude zu kacken, ist bei Hunden das "Sitz!". Daraufhin muss sich ein Hund hinsetzen und darf sich nicht vom Fleck rühren, bis ein gegenteiliges Kommando kommt.

Was – entgegen weitläufigen Fehleinschätzungen – jeder Hund lernen kann, macht den intelligentesten Menschen oft Probleme. Und dabei muss man doch wirklich nicht "Sitz" rufen. Es sollte doch langen, dass ein Bergführer etwa sagt "Du, ich geh nochmal ein Stück zurück. Da vorne ist ein Gletscher. Bleib bitte hier und warte. Geh nicht weiter."

In den Schweizer Alpen hat das letztens nicht geklappt. Dort war ein 48-jähriger Mann aus Hessen mit einem Bergführer unterwegs. Dieser hatte einen Skistock verloren und wollte zurückgehen, um diesen zu holen.

Seinem Kunden schärfte er ein, dort zu warten und auf keinen Fall den Gletscher zu betreten.

Doch der ging allein weiter und es kam, wie es kommen musste. Er betrat den Gletscher und brach dort ein. Dabei verletzte er sich tödlich.

Quellen:
Erstmeldung Andrea
General Anzeiger
Süddeutsche Zeitung

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Thema: Dezember 2011, Lesertipp | Beitrag kommentieren

Snowboarder stürzt in Gletscherspalte

Donnerstag, 20. März 2008 | 

.schneebruch 19.3.2008, Oberwallis, Schweiz

Holladrihoooo…
Dieses Jahr hält der Schnitter unter leichtsinnig dummen Snowboardern reiche Ernte!

Wofür waren nochmal die Pistenmarkierungen? Ach ja, innerhalb der Markierung fahren die mit Hirn, außerhalb diejenigen, die es spätestens beim Aufprall auf den Fels verlieren.

Der 35-Jährige Spanier war mit seinen 7 Compadres auf dem Theodulgletscher im Oberwallis unterwegs. Weil es cool ist, Snowboarder sowieso alles können, weil die Hormone es flüsterten… schlüpften die Machos unter der Pistenabsperrung durch.

Und dann dauerte es auch gar nicht mehr lange, bis unter einem der Dummbatze eine Schneebrücke einbrach und ihm einen Freiflug 4o Meter in die Tiefe bescherte.

Olé!

Quelle:
Bieler Tagblatt

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Thema: März 2008 | Beitrag kommentieren

Snowboarder reisst es im Zillertal

Mittwoch, 19. März 2008 | 

.snowboard 18.3.2008, Österreich,
Zillertal (Bezirk Schwaz)

Über Snowboarder weiß ja jeder Wintersportler etwas zu berichten. Hier haben Sie sich such schon hervorgetan. [lesen...]

Und auch dieses Mal sind sie wieder so, wie wir sie kennen:
Regeln? Brauchen wir nicht?
Pisten? Für Weicheier…

Also fuhren die drei Jungs aus Belgien (29, 30 und 31 Jahre alt) außerhalb der abgesteckten Pisten und versuchten, auf einer ganz eigenen Spur ins Stilluptal zu kommen.

Irgendwie wurde es dann aber doch zu steil und zu felsig…

Daraufhin beschlossen die Genies zu Fuß ins Tal abzusteigen (mit Snowboardschuhen!)

Zuerst rutschte der 29-Jährige aus und stürzte 150 Meter tief. Die beiden anderen liefen weiter.

Dann stürzte der 31-Jährige. Und nun entschloss sich der letzte Mohikaner, sich auf den Arsch zu setzen und zu bleiben wo er war. Seine Hilferufe wurden in einer Berghütte gehört. der Rettungshubschrauber konnte die beiden anderen Jungs nur noch tot bergen.

Quelle:
Kleine Zeitung
Spiegel

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Thema: März 2008 | Beitrag kommentieren

Österreich – England 1:0

Dienstag, 19. Februar 2008 | 

.krone Sicher kennen auch Sie Engländer…

Genau! Das sind die, die bei 40 Grad im Schatten, nur mit Bier und Shorts bekleidet über die Strandpromenade torkeln oder Ihnen auf einer Bergwanderung begegnen – mit Sandalen.

Was der 12jährige Junge an den Füßen hatte, der nun in Mallnitz (Kärnten) bei einem Waldspaziergang tödlich verunglückte, ist bekannt.

Statt anständiges Schuhwerk und die ausgebauten Wege zu benutzen, waren die Vier in Turnschuhen unterwegs und wählten eine eigene Felsenroute.

Wie es heißt, ist er am 18.2.2008 gegen Abend mit drei Freunden zu einem Spaziergang im Bereich des sogenannten “Winklerballen” aufgebrochen.

Sie wollten zur Aussichtsplattform Winkler Palfen, doch rund 50 Meter davor geschah, was vorauszusehen war. John Hayden W. aus der Grafschaft Herefordshire rutschte aus und fiel rund 10 Meter, bevor er aufschlug.

Schwere Schädelverletzungen sowie ein Genickbruch beendeten seinen Ausflug.

Seine Wanderpartner rannten daraufhin talwärts, um Hilfe zu holen. Dabei rutschte noch einer der Jungen aus, verletzte sich aber nur leicht.

Quellen:
ORF
Krone
Die Presse

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