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Polnischer Tourist stirbt bei Probefahrt mit Roller

Montag, 28. Juni 2010 | 

roller 26.6.2010, Hürtgenwald-Raffelsbrand

Alle kennen die dummen Klischees autostehlender Polen. Doch an diesem Wochenende wollte ein polnischer Tourist einfach nur nett sein – und war sehr, sehr leichtsinnig.

Er hatte kurz vorher den Roller eines Freundes repariert, bei dem er zu Gast war.

Anschließend wollte er den Erfolg seiner Reparaturen bei einer Probefahrt testen – wie es wohl jeder gemacht hätte.

Nur hätten die meisten Menschen dabei wohl einen Helm getragen und wären mit einem weder angemeldeten noch versicherten Roller auch nicht unbedingt zur Landstraße gefahren.

Ganz so sorgfältig war die Reparatur vermutlich auch nicht. Denn er verlor schon bald die Kontrolle über das Gefährt und bretterte gegen einen Straßenbaum.

Das hätte er vielleicht auch überleben können, hätte er den Helm getragen. Doch so starb er noch in derselben Nacht im Klinikum Aachen.

Quellen:
Polizeibericht
Aachener Zeitung

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Betrunken in Schlangenlinien gegen Baum

Freitag, 4. Juni 2010 | 

betrunken 3.6.2010, Witten

Gut wären Autos, die das Starten verweigern, wenn der Fahrer betrunken losfahren will. Andrerseits kämen dann – wenn die Gerüchte stimmen – viele Lehrer weder zu Schule, noch nach Hause…

Einem 33-jährigen Ford Focus Fahrer, der von Herdecke in Richtung Witten unterwegs war, hätte so ein System aber wohl das Leben gerettet.

Mehrere Unfallzeugen sagen aus, dass der Fahrer und sein Kumpel in Ihrem Wagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und teilweise sogar in Schlangenlinien unterwegs waren.

Nach einer Kurve rutschte er dann von der Straße, kam auf den Waldboden, erwischte noch einige Büsche und Bäume, bevor der Wagen abhob.

Die eintreffende Feuerwehr fand den Wagen auf der Seite liegend und völlig zerstört vor. Der Fahrer war bereits verstorben. Der Beifahrer (31) wurde schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen und ist mittlerweile zum Glück außer Lebensgefahr.

Nach Polizeiaussage waren beide Insassen erheblich alkoholisiert.

Quelle:
Bild
Der Westen

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Thema: Juni 2010 | 2 Kommentare

Audi A8 ohne Gurt gegen Baum

Dienstag, 23. März 2010 | 

Quelle Feuerwehr Denklingen 22.3.2010, zwischen Denklingen und Dienhausen

Audi A8… Klasse Auto. Unter 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und dann ist noch lange nicht Schluss. Wenn man so ein Ding auch beherrscht.

Das war bei dem 28-Jährigen aus dem Landkreis Weilheim-Schongau offenbar nicht der Fall.

Mit stark überhöhter Geschwindigkeit kam er auf der Kreisstraße LL 16 rechts auf das Bankett. Das konnte er nicht mehr korrigieren und geriet immer weiter nach rechts, um sogar noch zirka 50 Meter im schrägen Straßengraben weiterzufahren.

Zu Ende war die Fahrt erst an einem Baum, den der Audi frontal rammte.

Der Aufprall des Wagens war so stark, dass dabei der gesamte Motorblock herausgerissen wurde (und das hat bei so einem Auto schon was zu sagen). Leider hatte es der Fahrer auch für unnötig befunden, sich anzuschnallen. Aus diesem Grund wurde er im Fahrzeug auf den Rücksitz geschleudert. Doch zu diesem Zeitpunkt war er vermutlich schon tot.

Quelle:
Augsburger Allgemeine
Fotos: Feuerwehr Denklingen

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Thema: März 2010 | Ein Kommentar

Motor fliegt noch 40 Meter weiter

Donnerstag, 10. Dezember 2009 | 

vu_rosebruch_1 10.12.2009, K210, Gemarkung Rosebruch

Das, was man auf diesen beiden Fotos sehen kann, war mal ein Mercedes. So sieht dieses eigentlich sehr stabile Auto aus, wenn es mit Schmackes gegen einen Baum brettert, danach zig Meter weiter rutscht und der Motor weitere 40 Meter zurücklegt…

Aber von Anfang an…

Die Polizei geht nach der Spurenlage davon aus, dass Unternehmer aus Tewel in seinem Mercedes auf der feuchten Kreisstraße 210 deutlich zu schnell unterwegs war. In einer Rechtskurve kam er links von der Straße ab und rammte dort einen Straßenbaum.

vu_rosebruch_3 Bei diesem Zusammenstoß riss der Wagen in mehrere Teile auseinander und kam erst nach zirka 46 Metern auf dem Dach liegend zum Stehen. Einzelne andere Teile, wie eben der Motor, flogen noch 40 Meter weiter und landete auf einem angrenzenden Acker neben der Straße.

Der Fahrer hatte sich seine tödlichen Verletzungen wohl bereits beim Zusammenstoß mit dem Baum zugezogen. Er wurde im Fahrzeug eingeklemmt und konnte nur mit großen Schwierigkeiten von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden.

Nachtrag

Bei dem Unfallopfer handelt es sich um den Bürgermeister von Neuenkirchen (Kreis Soltau-Fallingbostel)

Quelle und Fotos:
Polizeiinspektion Rotenburg

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Thema: Dezember 2009 | Ein Kommentar

BMW – kein Gurt – Baum – Verkehrsschild – Tot

Freitag, 4. Dezember 2009 | 

bmw 3.12.2009, L439 zwischen Altenmarkt und Jobst, Österreich

Wenn ich in der Küche arbeite und Schuhe trage, dann fallen immer nur Putzlappen und Plastikschalen runter. Laufe ich mal barfuß, dann fallen natürlich Messer…

So ähnlich gings auch dem aus Steier stammenden 44-jährigen Maurer Josef F. in seinem 5er-BMW.

Obwohl… der fuhr wahrscheinlich immer so und es war nur eine Frage der Zeit, dass die natürliche Auslese zuschlug.

Mit seinem dicken BMW war er also zwischen Altenmarkt und Jobst auf der Landstraße 439 unterwegs. Deutlich zu schnell, wie die Polizei konstatierte.

Auf einer Geraden gab Josef so richtig Gummi – mehr als seine Fähigkeiten vertrugen!

Der Wagen geriet ins Schleudern und krachte frontal gegen einen Baum. Dabei wurde der Wagen zur Seite geschleudert und überschlug sich noch. Das Fahrzeug ist kaum noch als solches zu erkennen, aber das alles reichte noch nicht…

Josef war nämlich nicht angeschnallt und wurde aus dem Auto geschleudert und dann erst kam das dicke Ende:
Er flog durch die Luft, knallte mit dem Kopf an ein Verkehrsschild und DAS sorgte dann für die tödlichen Kopfverletzungen.

Jetzt mag so mancher sagen, dass ein Gurt ihm da auch nichts genutzt hätte… Falsch, wie sich herausstellte. Er war nämlich nicht allein unterwegs. Sein 30-jähriger Nachbar saß auf dem Beifahrersitz. Er war angeschnallt und wurde nur leicht verletzt.

Nach dem Unfall stieg er aus und ging nach Hause. Erst als er am nächsten Tag vom Unfall der Fahrer hörte, meldete er sich bei der Polizei.

Quellen:
Kleinezeitung
Krone
TT
OE24

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Thema: Dezember 2009 | 5 Kommentare

Mit neuem VW tot in der VW-Stadt

Donnerstag, 17. September 2009 | 

vw 16.9.2009, Wolfsburg

Auf den Fotos war nicht mehr eindeutig zu erkennen, um was für einen Wagen es sich mal gehandelt hat. Aber es war eindeutig ein Neuwagen der Marke VW, da sind sich Feuerwehr und Polizei einig.

Neuwagen sind in der VW-Stadt Wolfsburg ja keine Seltenheit.

Wohl aber, dass 5 junge Männer in dem Auto durch die Stadt rasen und dann verunglücken. Und genau das ist passiert…

Gegen 19:45 Uhr befuhren – oder besser berasten – die Burschen die Röntgenstrasse. Aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit hat der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren.

Das Fahrzeug bretterte in einem Baum und riss dabei buchstäblich in zwei Teile!

Ein Insasse war sofort tot. Drei weitere starben kurz darauf in Krankenhäusern. Der letzte Überlebende schwebt immer noch in Lebensgefahr.

Wie die Fotos zeigen, haben die Airbags ordnungsgemäß ausgelöst, aber unter diesen Bedingungen hatten auch sie keine Chance mehr, die Leben zu retten.

Quellen:
Feuerwehr Wolfsburg
Newsklick

Update

Nach neueren Erkenntnissen handelt es sich um einen nagelneuen Golf 6 GTD mit 170 PS den der Vater eines Opfers gerade erst nachmittags abgeholt hatte. Keiner der Jungs war angeschnallt. Zerrissen ist das Auto erst am zweiten Baum. Dabei wurden auch mehrere Körperglieder abgerissen.

Wie mittlerweile bekannt wurde, ist das 5. Opfer zum Glück außer Lebensgefahr.

Hier ein unglaubliches Video der Folgen:
http://video.web.de/watch/6927407

Update März 2010

Mein Leser Sebastian H. informierte mich jetzt, dass es eine Art Abschlussbericht zu diesem Unfall gibt, bei dem sich herausgestellt hat, dass die Jungs nicht einmal angeschnallt waren.

Sie hatten lieber sogenannte Gurtstecker der Gurt eingesteckt, damit diese nicht piepen!

Zitat aus dem Polizeibericht:

Dass die Insassen herausgeschleudert werden, erklärt die Tatsache, dass keiner der jungen Leute einen Sicherheitsgurt angelegt hat. Beweise für diesen nicht nachzuvollziehenden Leichtsinn stellen die Ermittler der Polizei noch an der Unfallstelle sicher. Die Pkw-Insassen sind nämlich nicht nur nicht angeschnallt, sondern sie haben das Gurt-Sicherheitssystem des VW Golf sogar absichtlich außer Kraft gesetzt. Mit Hilfe von sogenannten Gurtsteckern verhindern sie, dass weder Warnleuchten blinken noch Signaltöne erklingen.

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Thema: September 2009 | 3 Kommentare

Golf gegen Baum – Auto zerrissen!

Mittwoch, 3. Juni 2009 | 

autogegenbaum

3. Juni 2009, Wabern

Stellen wir uns mal ein Szenario vor: Ein Wagen kommt von der Straße ab und fährt gegen einen Baum. Dabei wird das Auto, ein Fahrzeug aus Stahl, buchstäblich in zwei Teile zerrissen und der Fahrer so weit herausgeschleudert, dass er erst mal gesucht werden muss…

Frage: Was ist da wohl falsch gelaufen?

Tipp: Es ist nicht die Feuerwehr, die ihre Augen nicht richtig aufgemacht hat!

Seltsamerweise passiert so etwas regelmäßig immer wieder. So dieses mal auch zwischen Borken-Großenenglis und Wabern-Udenborn im Schwalm-Eder-Kreis.

Ein 21-Jähriger aus Wabern war mit seinem Golf (Erstzulassung 2006)  – nach ersten Ermittlungen aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit – in einer leichten Kurve von der Straße abgekommen. Beim Gegenlenken übersteuerte er und knallte daraufhin mit der Wagenseite gegen einen Baum.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen in zwei Teile zerrissen und der Fahrer hinausgeschleudert. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Ein Verkehrsteilnehmer meldete den Unfall und die Polizei fand bei Ihrer Suche den toten Jungen.

Quellen:
Polizebericht Polizeipräsidium Nordhessen
HR-Online
Osthessen-News

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Thema: Juni 2009 | Beitrag kommentieren

Citroen zerreisst und wickelt sich um Baum

Sonntag, 1. März 2009 | 

1.3.2009, Euskirchen-Palmersheim

Was da passiert ist und wie leichtsinnig der Fahrer gewesen ist, kann man sich erst vorstellen, wenn man sich die entsprechenden Fotos ansieht.

Der Fahrer eines Citroen Kombi hatte auf der Kreisstraße 19, in Richtung Palmersheim fahrend mit stark überhöhter Geschwindigkeit ein Fahrzeug überholt, als er die Kontrolle über den Wagen verlor.

Er schleuderte auf den Grünstreifen, in den Gegenverkehr, wieder auf den rechten Grünstreifen, wurde hochgeschleudert und prallte schließlich mit der Fahrerseite gegen einen Baum.

Das alles hört sich noch einigermassen harmlos an. Ist es aber nicht!

Der Kombi zerriss in zwei Teile, die Türen der Fahrerseite wickelten sich tatsächlich und buchstäblich um den Baum. Während der hintere Teil des Autos auf der Straße stand, lag der vordere Teil im Straßengraben. Die Heckklappe wurde 20 Metzer weiter gefunden, die Batterie flog sogar 50 Meter weit.

Das alles hat der Unglücksfahrer sogar noch überlebt. Er befreite sich selbst aus dem Wagen, brach dann aber zusammen. Später wurde er ins Krankenhaus transportiert, wo er trotz aller Bemühungen starb.

Außerdem wurden noch zwei Kindersitze aus dem Wagen geschleudert, was die Feuerwehr dazu brachte, das angrenzende Gebiet zu durchkämmen. Doch die Kinder waren zum Glück bei der Mutter zu Hause.

Quellen:
Kölner Stadt Anzeiger
Input Aktuell

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Thema: März 2009 | 2 Kommentare

Mit geklautem Auto gegen Baum

Donnerstag, 13. November 2008 | 

Quelle: Polizeipresse 12.11.2008, Rahden

Vielleicht sollte das ganze ein Abenteuer werden. Vielleicht auch der Beginn einer Karriere als Autoknacker. Doch die wichtigste Regel beim Diebstahl hat der Junge wohl nicht begriffen: Gehe ganz langsam und unauffällig weg…

Ein 19jähriger Mann aus Hessisch Oldendorf hatte am Abend vor dem Unfall ein Auto bei einer Ofenbaufirma in Seelze (bei Hannover) geklaut. Um 4:45 Uhr knallte es laut in der Hochzeitsmühle in Tonnenheide. Eine Anwohnerin wurde geweckt und entdeckte auf der Mindener Straße einen weißen VW Caddy um einen Straßenbaum gewickelt.

Sie alarmierte umgehend Polizei, Notarzt und Feuerwehr. Als die Rettungskräfte an der Unfallstelle – etwa 50 Meter vor der Straßeneinmündung Küthe – eintrafen, war der allein im Fahrzeug sitzende Fahrer eingeklemmt und schwerst verletzt. Während eine Notärztin des Rahdener Krankenhauses sich intensiv um den Mann kümmerte, versuchten Feuerwehrmänner ihn aus dem Wrack zu befreien. Alle Bemühungen waren jedoch vergebens, der 19-Jährige starb wenig später noch am Unfallort.

Aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit war der Bursche in einer langezogenen Rechtskurve nach links abgekommen. Dort touchierte er einen Pfosten und überfuhr den nächsten. Er versuchte gegenzulenken, was alles noch schlimmer machte. Der Wagen begann zu schleudern und knallte schließlich mit der Fahrerseite in einem Baum.

Da der Fahrer keinerlei Papiere mit sich führte, dauerte es lange ihn zu identifizieren.

Quelle:
Polizeibericht Polizei Minden

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Thema: November 2008 | Beitrag kommentieren

Mit dem Passat in den Tod gerast

Donnerstag, 25. September 2008 | 

passatSiglingen, 25.9.2008

Einem 24 Jahre jungen Mann wurde die Raserei zum Verhängnis. Am Ortausgang von Siglingen, an der L1096, kam er in einer langestreckten Linkskurve von der Fahrbahn ab.

Allem Anschein nach ist eine deutlich zu hohe Geschwindigkeit dafür verantwortlich gewesen.

Er rutschte dadurch rund 2 Meter eine Böschung herunter und wickelte sich dann mit der Dachoberseite regelrecht um einen Baum. Er dürfte sofort tot gewesen sein. Der Baum wurde komplett entwurzelt und fiel um.

Die Feuerwehr Neudenau sowie verschiedene andere Rettungskräfte mussten zuerst den Baum zerlegen, bevor sie sich an das Öffnen des Fahrzeugs mit schwerem Gerät machen konnten.

Schließlich stellte sich sogar heraus, dass es sich bei dem Unfallopfer um ein ehemaliges Mitglied der Feuerwehr Möckmühl gehandelt hat.

Quellen:
Kreisfeuerwehr Heilbronn
Polizeibericht
Heilbronner Stimme
Schwäbische Zeitung
und andere.

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