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Autodiebstahl endet vor dem Baum

Mittwoch, 21. Oktober 2009 | 

jena_roter_turm Jena / Stadtroda, 21.10.2009

Das Alter und die Identität des Toten sind noch nicht ganz klar, aber vermutlich handelt es sich bei dem jungen Mann um einen Polen. In einem Bericht wird sein Alter mit 30 angegeben.

In Jena hatte er ein Auto gestohlen und wurde von der Polizei verfolgt. Dabei wendete er sich zuerst der Autobahn 4 in Richtung Dresden zu.

Bei Stadtroda verließ er diese wieder, um über die Landstraße weiter zu fliehen.

Zwischen Quirla und Stadtroda kam er schließlich in einer Linkskurve, wegen überhöhter Geschwindigkeit und wohl auch wegen Straßenglätte von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Bei diesem Unfall verstarb er.

Die Polizei gibt an, den Flüchtigen nicht gehetzt zu haben, sondern – wie es in solchen Fällen vorgeschrieben ist – ihn mit Blaulicht in großem Abstand verfolgt zu haben. Im Auto fand die Polizei polnische Papiere, die aber keinerlei eindeutigen Schluss auf dessen Identität zulassen.

Quellen:
MDR
Südthüringer Zeitung
Leipziger Volkszeitung

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Thema: Oktober 2009 | Beitrag kommentieren

Im geklauten Auto gegen die Laterne

Sonntag, 21. Dezember 2008 | 

blankenfelde 21.12.2008, Blankenfelde

Wer da eigentlich gestorben ist, weiß man noch gar nicht genau. Das warum ist recht klar:

Aufgrund eines Hinweises wollte die Polizei von Luckenwalde ein Auto kontrollieren. Der Fahrer des Wagens gab jedoch Gas und raste davon.

Doch er kam nicht weit!

Denn schon ein kurzes Stück später bretterte er erst in eine Straßenlaterne, um dann noch in einen Baum zu knallen.

Der Fahrer und sein Beifahrer starben bei dem Unfall und konnten nur noch tot geborgen werden. Die weiteren Ermittlungen führten zwar nicht zu der Identität der Opfer, jedoch ergaben Sie, dass der Wagen vor einigen Wochen in Berlin gestohlen wurde.

Gleichzeitig wurde der Polizei noch ein Einbruch gemeldet. Es wird vermutet, dass es zwischen diesen Fällen einen Zusammenhang gibt…

Quelle:
PR-Inside

Nachtrag

Zum Zeitpunkt des Unfalls waren die verunglückten unidentifiziert. Nun, ein paar Tage später wurde in den ganzen Ablauf etwas mehr Licht gebracht.

Es handelt sich wohl um bekannte Berliner Intensivstraftäter. Der Fahrer wurde im Zusammenhang mit einem spektakulären Fall gesucht. Es wird vermutet und gilt angeblich mittlerweile als sicher, dass es sich bei ihm um denjenigen handelt, der vor nicht allzulanger Zeit in Berlin einen alten Mann umgefahren hat. Er floh und ließ das Unfallopfer sterben.

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Thema: Dezember 2008 | Ein Kommentar

Mit geklautem Auto gegen Baum

Donnerstag, 13. November 2008 | 

Quelle: Polizeipresse 12.11.2008, Rahden

Vielleicht sollte das ganze ein Abenteuer werden. Vielleicht auch der Beginn einer Karriere als Autoknacker. Doch die wichtigste Regel beim Diebstahl hat der Junge wohl nicht begriffen: Gehe ganz langsam und unauffällig weg…

Ein 19jähriger Mann aus Hessisch Oldendorf hatte am Abend vor dem Unfall ein Auto bei einer Ofenbaufirma in Seelze (bei Hannover) geklaut. Um 4:45 Uhr knallte es laut in der Hochzeitsmühle in Tonnenheide. Eine Anwohnerin wurde geweckt und entdeckte auf der Mindener Straße einen weißen VW Caddy um einen Straßenbaum gewickelt.

Sie alarmierte umgehend Polizei, Notarzt und Feuerwehr. Als die Rettungskräfte an der Unfallstelle – etwa 50 Meter vor der Straßeneinmündung Küthe – eintrafen, war der allein im Fahrzeug sitzende Fahrer eingeklemmt und schwerst verletzt. Während eine Notärztin des Rahdener Krankenhauses sich intensiv um den Mann kümmerte, versuchten Feuerwehrmänner ihn aus dem Wrack zu befreien. Alle Bemühungen waren jedoch vergebens, der 19-Jährige starb wenig später noch am Unfallort.

Aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit war der Bursche in einer langezogenen Rechtskurve nach links abgekommen. Dort touchierte er einen Pfosten und überfuhr den nächsten. Er versuchte gegenzulenken, was alles noch schlimmer machte. Der Wagen begann zu schleudern und knallte schließlich mit der Fahrerseite in einem Baum.

Da der Fahrer keinerlei Papiere mit sich führte, dauerte es lange ihn zu identifizieren.

Quelle:
Polizeibericht Polizei Minden

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