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Fahrradfahrer auf Autobahn getötet

Mittwoch, 11. Mai 2011 | 

autobahnradler 10.5.2011, Groß Kreutz

Man muss sich das selbst mal vorstellen:

Man düst über die Autobahn, hat so 140 km/h oder mehr drauf. Alles ist frei…

Und plötzlich taucht ein Radfahrer vor dem Auto auf. Es ist 21:30 Uhr, schon etwas dunkel… und dann PENG!

Kein (lebender) Mensch weiß, was der 45-Jährige auf der A 10 zwischen den Anschlussstellen Groß Kreutz und Phöben mit einem Fahrrad wollte. Geisterfahrer kann man teilweise noch verstehen. Aber Radfahrer auf der Autobahn?

Er fuhr in verkehrter Richtung auf der A10, einen Rucksack voller alkoholischer Getränke dabei.

Jedenfalls erwischte ihn ein 81-jähriger Mercedesfahrer und der Radler wurde so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort starb. Der Autofahrer wurde leicht an den Augen verletzt und wenn er Pech hat, bleibt er jetzt noch auf seinem Schaden sitzen…

Der Autofahrer erlitt einen Schock und kam ins Krankenhaus.

Quellen:
Foto (und weitere Fotos) Meetingpoint BRB (Vielen Dank!)
T-Online
Welt
BZ

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Thema: Mai 2011 | 2 Kommentare

Tod bei der Liebeserklärung

Montag, 7. Februar 2011 | 

liebesbanner 7.2.2011, A544 bei Würselen

Es hätte sooo romatisch werden können. Doch zumindest hat der 29-Jährige aus dem Kreis Aachen dafür gesorgt, dass seine Angebetete den 10. Jahrestag niemals vergessen wird…

Am frühen Morgen – gegen 2:50 Uhr – hatte er begonnen, ein Transparent an einer Autobahnbrücke in der Höhe der Anschlussstelle Würselen anzubringen.

Darauf: Sein Name, Ihr Name und ein “10 Jahre”.

Leider hatte er sich dabei nicht gesichert und so kam es, wie es kommen musste: Er stürzte von der Brücke auf die Fahrbahn der A544.

Mindestens 2 Autos überrollten ihn, aber nach Erkenntnissen der Polizei hatte er sich bereits tödliche Verletzungen beim Aufprall zugezogen.

Quellen:
RP Online
Polizeimeldung

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Thema: Februar 2011 | 5 Kommentare

Pole fällt auf der A9 aus dem Auto – er wollte Frischluft rein lassen

Dienstag, 14. September 2010 | 

autobahn 12.9.2010, A9 bei Niemegk

Um auf der Autobahn aus einem fallenden Wagen zu Tode zu stürzen, müssen schon mehrere dumme Umstände zusammenkommen.

Vor allem muss eine Tür geöffnet werden. Doch unter normalen Umständen fällt man dann auch nicht einfach aus dem Wagen.

Unter normalen Umständen ist man angeschnallt und wird vom Gurt zurück gehalten.

Beide Fehler hatte der 57-jährige Pole, Pawel F., schon einmal gemacht. Außerdem sprechen verschiedene Zeitungen noch davon, die mitfahrende Familie behauptet, dass er vor und während der Fahrt Alkohol getrunken hatte.

Und irgendwann während dieser, seiner letzten Fahrt, kam er – so die übereinstimmenden Aussagen – auf die verhängnisvolle Idee, die Autotür zu öffnen, um frische Luft rein zu lassen.

Es kam alles zusammen: Pawel F. war angetrunken, er war nicht angeschnallt, er öffnete die Tür – und fiel hinaus. Bei Tempo 130. Auf die Mittelspur der A9.

Obwohl die Fahrerin, seine 31-jährige Frau Anita, sofort hielt und ihn von der Autobahn zog, starb er noch am Unfallort.

Quellen:
Berliner Kurier
Welt online
Focus

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Thema: September 2010 | Beitrag kommentieren

Ein Fußgänger stirbt auf der Autobahn

Mittwoch, 1. September 2010 | 

autobahn 1.9.2010, A3 bei Montabaur

Bei Montabaur ist die Autobahn 3 sechsspurig. Aber zu Fuß überqueren sollte man auch keine schmalere Autobahn.

Momentan wird vermutet, wenn auch noch ungesichert, dass der wahrscheinlich osteuropäische Mann zu den Personen gehörte, die kurz vorher der Polizei gemeldet worden waren.

Ein Kleinbus hatte auf dem Standstreifen gehalten und einige der Insassen standen streitend am Fahrbahnrand.

Daraufhin machte der Mann sich dann auf in Richtung Montabauer und lief dabei auf dem Randstreifen. Doch aus ungeklärten Gründen wollte er gegen ca. 23:15 Uhr plötzlich die Autobahn überqueren. Das ist schon bei Tageslicht eine ganz schlechte Idee.

Erst wurde er von einem PKW erfasst. Anschließend überrollte ihn ein Sattelzug sowie mehrere weitere Autos. Die Körperteile des Opfers waren auf etwa 100 Metern Strecke zu finden. Dort fand die Polizei auch Ausweispapiere. Demnach stammt der Mann aus Bulgarien.

Nicht mehr zu finden war hingegen der Kleinbus…

Quellen:
Rhein Zeitung

General Anzeiger

und andere

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Thema: September 2010 | Beitrag kommentieren

Kein Zebrastreifen auf der Autobahn?

Dienstag, 13. Juli 2010 | 

truckstop 11.7.2010, A3 bei Wachenroth

Ich weiß nicht… wie ist das in Osteuropa? Gibts da auf Autobahnen Zebrastreifen, an denen man die Strecken überqueren darf?

Vermutlich werden wir nie erfahren, warum der 42-jährige LKW-Fahrer aus Osteuropa die viel befahrene A3 in der Höge der Raststätte Steigerwald überqueren wollte.

Es wird vermutet, dass er die Rastanlage auf der anderen Seite erreichen wollte. Dort hatte er seinen Wagen abgestellt. Also hatte er diesen Stunt bereits einmal ausgeführt.

Gegen 1:40 Uhr betrat er die Autobahn und wurde kurz darauf von einem schnell fahrenden Mazda eines Nürnbergers erfasst. Er flog rund 50 Meter über das Auto und kam auf der Autobahn zum Liegen. Dort verstarb der Trucker leider auch.

Quellen:
prima Sonntag
Augsburger Allgemeine

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Thema: Juli 2010 | Beitrag kommentieren

Bitte nicht auf der Autobahn rumlaufen!

Montag, 8. Februar 2010 | 

autobahn 6.2.2010, A40 bei Mülheim-Dümpten

Es ist ja nicht so, als wäre ich ein Heiliger. Natürlich war ich manchmal auch schon betrunken. Manchmal sogar recht heftig.

Doch ich würde in dem Zustand niemals ein Auto steuern und mit Sicherheit nicht auf der Straße rumtorkeln. Schon gar nicht auf einer Autobahn. Unter anderem wohl auch, weil es da keine "zweite Chance" gibt. Keinen Lernerfolg. Wenn es einen da erwischt, dann richtig.

Diese unangenehme letzte Erfahrung musste nun leider auch ein 30-jähriger Duisburger machen. Hmm, ist das überhaupt eine Erfahrung, wenn man daraus nichts mehr lernen kann?

Doch zurück zum Thema: Ein 33-Jähriger fuhr mit zwei Freunden auf der A40 in Richtung Venlo. Einer der beiden Beifahrer, der erwähnte 30-Jährige aus Duisburg war so stark alkoholisiert, dass ihm während der Fahrt übel wurde. Darum bat er den Fahrer, doch bitte anzuhalten, weil er sich übergeben müsse.

Vermutlich schon aus hygienischem Eigeninteresse kam der Fahrer dieser Bitte nach und nun rechnete jeder damit, dass der Mann rechts austeigen und sich an den Autobahnrand begeben würde. Doch das war leider ein Irrtum, ein tödlicher Irrtum.

Der angetrunkene Mann stieg nämlich links aus und damit nicht genug, lief er auf die Fahrbahn. Sofort folgten ihm die besorgten Freunde, um den Betrunkenen zu retten. In diesem Moment kam auch schon ein Essener, dem es im letzten Moment gelang, einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die Freunde retteten sich zurück auf den Standstreifen, doch der Kollege lief weiter in Richtung Mittelstreifen. Dort wurde er von einem Autofahrer gerammt und bis auf den Mittelstreifen geschleudert.

Im Klinikum Essen konnte leider nur noch der Tod festgestellt werden. Eine Blutprobenentnahme bestätigte die vermutete starke Alkoholisierung des Opfers.

Quellen:
Polizeibericht

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Thema: Februar 2010 | Ein Kommentar

Laster rammt junge Frau auf Autobahn

Dienstag, 11. August 2009 | 

armehoch

11.8.2008, Autobahn A3 bei Altdorf-Burgthann

Eine 25-jährige Frau aus dem Raum Günzburg befuhr die A3 und hielt rund 500 Meter nach der Ausfahrt Altdorf-Burgthann plötzlich Ihren VW auf dem Seitenstreifen an.

Sie hatte keine Panne, stieg aber trotzdem aus und betrat die Fahrbahn.

Dort riss sie die Arme hoch und entging nur mit viel Glück einem heranbrausenden LKW, der ihr noch ausweichen konnte.

Mit dem zweiten Laster hingegen hatte sie nicht so viel Glück. Er erfasste sie frontal und schleuderte sie auf die Linke Fahrbahn.

Dort verstarb sie an ihren schweren Verletzungen.

Was genau da passiert ist und aus welchem Grund sie die Autobahn betrat, konnte die Polizei noch nicht klären.

Wenn Sie auf diese Weise einen Selbstmord begehen wollte, hat sie das Ziel erreicht… allerdings ohne Rücksicht auf andere. Der Fahrer des LKW wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert.

Quelle:
Polizeibericht

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Thema: August 2009 | Beitrag kommentieren

Todesursache: Wurst am Steuer

Donnerstag, 11. Juni 2009 | 

wurst

11.6.2009, A1, Sittensen

Die Polizei geht davon aus, dass eine “Wurst am Steuer” zu dem Unfall führte, der einen LKW-Fahrer auf der A1 (Bremen-Hamburg) das Leben kostete.

Vermutlich war er durch sein Würstchen so abgelenkt, dass er mit seinem Sattelzug auf einen Silo-Lastzug krachte.

Die Kombination aus Masse (Betonteile auf dem Sattelzug) und Geschwindigkeit führte dazu, dass der Silo-Lastzug noch auf zwei weitere Autos geschoben wurde und der Fahrer, ein 36-jähriger Schwede, in seinem LKW eingeklemmt wurde.

Auf dem Boden des LKW fanden die Rettungskräfte noch ein angebissenes Würstchen…

Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle, der schwer verletzte Fahrer des zweite Silo-LKWs wurde mit dem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Quelle:
Welt

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Thema: Juni 2009 | Beitrag kommentieren

Auf dem Geländer balanciert und auf die Autobahn gefallen

Montag, 18. August 2008 | 

abruecke 17.8.2008, A 3 bei Mainhausen (Kreis Offenbach)

In der Einleitung zu diesem Webauftritt habe ich geschrieben, dass täglich Erwachsene in Situationen sterben, in die durchschnittlich intelligente 10-Jährige nie kommen würden.

Nun ist wieder genau so ein Fall eingetreten.

Ein betrunkener 22-Jähriger kommt gegen Mitternacht von einem Fest und wankt in Richtung heimisches Bett. Sein Weg führt ihn über eine Autobahnbrücke.

Weil er das vermutlich für eine gute Idee hielt, stieg er auf das Geländer der Brücke und versuchte, auf diese Weise über das Bauwerk zu balancieren. Ein Irrtum, wie sich schnell herausstellte.

Er verlor das Gleichgewicht und stürzte auf die Autobahn. Dort ewrischte ihn vermutlich sofort ein LKW. Es ist möglich, dass dessen fahrer davon gar nichts merkte, denn er fuhr einfach weiter.

Danach kam ein PKW, der aber ausweichen konnte. Sein Fahrer hielt an und zog den Toten von der Straße.

Eine Obduktion soll nun klären, ob er am Sturz auf die Autobahn starb, oder am Überfahren werden… warum auch immer.

Quellen:
b2b
HR online
AdHocNews
PRInside

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Thema: August 2008 | 2 Kommentare

Belgischer Schweinelaster kippt auf der A4 um

Mittwoch, 9. April 2008 | 

schein8.4.2008, A4 nahe Kerpen

Der aus Belgien stammende Fahrer eines mit Schweinehälften beladenen Lastwagens hatte es wohl ziemlich eilig.

In der Nähe der Stadt Kerpen fuhr er auf der A4 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in eine Kurve.

Am Ende der Auffahrt zur A61 Richtung Koblenz geriet sein Laster in Schräglage und kippte schließlich um.

Der Wagen schleuderte noch zirka 100 Meter über die Fahrbahn und riss ein Stück Leitplanke mit

Die Kombination aus Kippen und hoher Geschwindigkeit führte in diesem Fal zu so schweren Verletzungen, dass der Fahrer noch an der Unfallstelle sein Leben ließ.

Dabei waren die Verletzungen sogar so schwer, dass nicht einmal seine Identität zweifelsfrei geklärt werden konnte.

560 halbe Schweine mussten erst umgeladen werden, bevor der Unfallwagen abgeschleppt werden konnte.

Quellen:
Polizeibericht
Ad Hoc News
Kölner Stadt Anzeiger

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Thema: April 2008 | Beitrag kommentieren