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Interregio gegen Radfahrer – Ein zu Null

Freitag, 22. Januar 2010 | 

interregio 21.1.2010, Meckenbeuren (Bodenseekreis)

Wofür waren die Schranken an Bahnübergängen nochmal da?

Diese Frage kann bereits der durchschnittliche Heranwachsende leicht beantworten – um das Ergebnis dann später zu missachten und den Preis dafür zu zahlen.

So auch ein 25-Jähriger in Meckenbeuren, der auf seinem Fahrrad eine bereits geschlossene Bahnschranke umfuhr. Wenigstens gucken hätte er doch können. Macht man beim Überqueren einer Straße doch auch (wenn man genug Verstand hat).

Aber nein… rüber über die Gleise und dann kam er auch schon. Der Interregio… mit 130 Stundenkilometer.

Durch den Aufprall wurde der unvernünftige Radfahrer gegen die Schrankenanlage geschleudert, wo er dann auch verstarb.

Quelle:
Welt
Südkurier

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Thema: Januar 2010

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3 Kommentare

  1. 1
    Strati 

    Interregio gibt es schon lange nicht mehr!
    War vieleicht ein Geisterzug! Den konnte man ja auch nicht sehen.

  2. 2
    Charles Darwin 

    Meckenbeuren.de sieht das anders :-)

    Zitat:
    “Meckenbeuren ist Bahnstation für Eilzüge, den Interregio und die BodenseeOberschwaben-Bahn an der Eisenbahnlinie Ulm/Friedrichshafen. Ein ShuttleBus verkehrt vom Bahnhof Meckenbeuren zum “Ravensburger Spieleland.”

  3. 3
    Manu 

    Es gibt durchaus noch einige Interregio. Diese gehören aber zu einer “aussterbenden Rasse”. Wo es möglich war, hat die Deutsche Bahn den IR gegen den IC ersetzt. Der IC ist dan aber doch mehr Schnellzug als der IR der irgendwie ein zwischending aus Regionalexpress und InterCity ist.. Fazit : Interregio gibts noch, aber wohl nicht mehr lange und auch nicht mehr sehr viele…

    Gruß

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