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Genickbruch beim Badeausflug

Samstag, 8. August 2009 | 

bruecke

7.8.2009, Ettenbüttel

Beim Baden in Flüssen und Kanälen springen immer wieder Leute von Brücken ins Gewässer. Meist halbwüchsige Jungs…

Es gibt natürlich auch immer wieder Unfälle, aber das scheint keinerlei Lerneffekte hevorzurufen.

Aber unter all diesen Unfällen gibt es eben auch welche, die nur ein ungläubiges Kopfschütteln hervorrufen können.

Einfache Frage:
Würden Sie 8,50 Meter in die Tiefe springen… und dann in einem 1,20 Meter tiefen Becken landen wollen? Mit einem Kopfsprung?

Nee? Ich auch nicht!

Einen 54-Jährigen aus Ettenbüttel haben diese Zutaten aber nicht abgehalten. Er kletterte auf die Brücke in der Nähe eines Minigolfplatzes und sprang dann kopfüber 8,50 Meter in die Aller.

An dieser Stelle ist das Wasser aber lediglich knapp 1,20 Meter tief!

Die Polizei geht davon aus, dass er mit dem Kopf auf dem Grund der Aller aufschlug. Nach bisherigen Ermittlungen verstarb an an einem Genickbruch.

Quellen:
Polizeibericht

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Thema: August 2009

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