Home

Auf Papas geklautem Motorrad in den Tod

Montag, 11. Mai 2009 | 

motorrad

10. Mai 2009, Uetersen

Jugendlicher Leichtsinn ist – meiner Meinung nach – eine der furchtbarsten Todesarten. Sie trifft das Opfer, aber in grauenhafter Weise auch die Eltern.

Man denkt sich, dass man ab irgendeinem Alter doch von einer gewissen Grundvernunft ausgehen kann. Es muss doch ein Alter geben, ab dem Junior nicht auf blöde Gedanken kommt, wenn man z.B. den Motorradschlüssel ungesichert auf die Kommode im Flur legt…

Für den verstorbenen 17-jährigen aus Uetersen (Kreis Pinneberg) war dieses Alter scheinbar noch nicht erreicht.

Er hatte sich die Schlüssel zum Motorrad seines Vaters geschnappt, um eine kleine Spritztour zu machen. In einer Kurve verlor er die Kontrolle über die Maschine und knallte dann in einen geparkten Wagen.

Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu, an denen er noch an der Unfallstelle verstarb. Derzeit ermittelt die Polizei, weil der dringende Verdacht der Trunkenheit besteht.

Quellen:
Welt Online
Ad Hoc News

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (34 Stimmen, Note: 2,76 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Mai 2009

Diesen Beitrag kommentieren.

Kommentar abgeben

Kleiner, aber wichtiger Tipp:
Links zur Autorenseite werden automatisch entfernt.
Falls Du also zum spammen hier bist: Es lohnt sich nicht!

 

Kommentare werden erst gelesen und freigegeben, wenn der Kommentarautor in einer Bestätigungsmail auf einen Link geklickt hat.