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Bauer zieht Weidezaun in Hochspannungsleitung

Sonntag, 25. Oktober 2009 | 

elektrozaun 24.10.2009, Tannheim , Österreich

Eigentlich wollte der Landwirt nur einen Weidezaun abbauen. Wenn die unter Strom stehen sind sie zwar unangenehm, aber in der Regel nicht tödlich.

Mit seinem Vater zusammen wollte der Bauer seinen Weidezaun einen steilen Hang hinunter ziehen – in Richtung Neu Kienzen.

Dabei verfing sich das Draht des Zauns in einem Baum – was ja schon seltsam genug ist. Anstatt aber nun den Draht aus dem Baum vorsichtig zu entfernen, zog der Bauer weiter und weiter. Der Draht hingegen stieg dabei höher und höher.

Schließlich gelangte der Draht an eine kreuzende Hochspannungsleitung und leitete den Strom in Richtung des ziehenden Landwirtes. Der erhielt dadurch einen tödlichen Stromschlag.

Auch der Rettungsarzt, der mit dem Hubschrauber eingeflogen wurde, konnte den 34-Jährigen nicht wiederbeleben.

Quelle:
ORF

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Raucher verbrennt, weil sein Sauerstoffschlauch explodiert

Samstag, 24. Oktober 2009 | 

oxygen Fürth, 23.10.2009

Wir können froh sein, in keiner reinen Sauerstoffatmosphäre zu leben. Ein einziger Waldbrand könnte das Ende jeglichen Lebens auf der Erde bedeuten.

Aber wie muss jemand drauf sein, der in einem Krankenhaus liegt und so schlecht zurecht ist, dass er einen Sauerstoffschlauch in der Nase hat…

… und dort muss er sich dann unbedingt eine Zigarette anmachen?

Um mit einem Sauerstoffschlauch versorgt zu werden, muss ein Patient schon erhebliche Atemprobleme haben. Mit solchen Problemen noch zu rauchen kann auch ohne Sauerstoffzusatz bereits tödlich sein.

Ein Mann lag also in einem Klinikum in Fürth in einem Patientenzimmer. Dort zündete er sich dummer- und verbotenerweise eine Zigarette an… wie gesagt, mit einem Schlauch in der Nase, der ihm reinen Sauerstoff zum atmen zuführte.

Wegen des Sauerstoffs an der Glut kam es zu einer Verpuffung in deren Folge der Patient am 16.10. schwere Verbrennungen erlitt. Diesen ist er nun im Krankenhaus erlegen.

Quellen:
Gemeldet von meinem Leser Peter G. (Danke!)
Polizeibericht
Flensburg online

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Autodiebstahl endet vor dem Baum

Mittwoch, 21. Oktober 2009 | 

jena_roter_turm Jena / Stadtroda, 21.10.2009

Das Alter und die Identität des Toten sind noch nicht ganz klar, aber vermutlich handelt es sich bei dem jungen Mann um einen Polen. In einem Bericht wird sein Alter mit 30 angegeben.

In Jena hatte er ein Auto gestohlen und wurde von der Polizei verfolgt. Dabei wendete er sich zuerst der Autobahn 4 in Richtung Dresden zu.

Bei Stadtroda verließ er diese wieder, um über die Landstraße weiter zu fliehen.

Zwischen Quirla und Stadtroda kam er schließlich in einer Linkskurve, wegen überhöhter Geschwindigkeit und wohl auch wegen Straßenglätte von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Bei diesem Unfall verstarb er.

Die Polizei gibt an, den Flüchtigen nicht gehetzt zu haben, sondern – wie es in solchen Fällen vorgeschrieben ist – ihn mit Blaulicht in großem Abstand verfolgt zu haben. Im Auto fand die Polizei polnische Papiere, die aber keinerlei eindeutigen Schluss auf dessen Identität zulassen.

Quellen:
MDR
Südthüringer Zeitung
Leipziger Volkszeitung

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Geisterfahrer stirbt auf Flucht vor Polizei

Mittwoch, 21. Oktober 2009 | 

falscherweg Berlin-Wittenau, 21.10.2009

Als ich die ersten Meldungen über diesen Fall las, musste ich schon den Kopf schütteln… Ein Geisterfahrer, 34 Jahre alt, fährt in falscher Richtung auf eine Autobahn auf… Sowas gibt es noch?

Doch mittlerweile wurden die Meldungen um ein paar Fakten erweitert und jetzt wird der Geisterfahrer endgültig zu einem Kandidaten für den Darwinpreis.

Die Polizei wollte gegen Mitternacht einen Verkehrsteilnehmer wegen einer Ordnungswidrigkeit überprüfen. Aus welchem Grund auch immer… Er gab den Beamten seine Papiere und dann raste er los. Verfolgt von den Ordnungshütern.

In Wittenau fuhr er dann am Waidmannsluster Damm auf die Stadtautobahn BAB 111… in verkehrter Richtung!

Unter der Schulzendorfer Brücke bretterte er dann frontal in einen entgegenkommenden Lastwagen. Dabei wurde der Wagen schwer beschädigt und der Fahrer in seinem Auto eingeklemmt. Seinen schweren Verletzungen erlag der 34-Jährige CHarlottenburger noch am Unfallort.

Quellen:
Berliner Morgenpost
Die Welt

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Bahn-Kletterer stirbt nach Stromschlag

Dienstag, 20. Oktober 2009 | 

oberleitung Wenn ich einen Euro bekommen würde, für jeden fall bei dem ich darüber berichte, dass jemand beim Spielen an Zügen einen tödlichen Stromschlag bekam… Naja, dann wäre ich nicht reicht, aber es würde sich langsam läppern.

Heute bekäme ich leider wieder einen Euro… Und um ehrlich zu sein, ist mir das völlig unverständlich. Es ist nicht so, dass all die bisherigen Toten aus Gegenden kamen, in denen es weder TV noch Zeitungen oder Schulen gibt. Auch kann man davon ausgehen, dass es sich bis dato nicht um amtlich festgestellte geistig zurückgebliebene handelte…

Warum also kommt ein 20-Jähriger mit einem IQ von über 60 auf den Gedanken, den Kesselwagen auf einem Hauptbahnhof zu erklettern?

Im vorliegenden Fall waren zwei Burschen im Alter von 20 und 19 Jahren auf die verhängnisvolle Idee gekommen, im Bereich des Mainzer Hauptbahnhofes einen dort abgestellten Kesselwagen zu besteigen? Der 20-Jährige aus Hanau war zuerst oben und sein Kumpel wollte ihm folgen.

Dann bekam der erste einen elektrischen Schlag verpasst, weil er vermutlich die Oberleitung berührte. Zeugen hörten einen lauten Knall und einen blauen Lichtblitz.

Am letzten Freitag verstarb der Kletterer in einer Klinik. Sein Freund blieb glücklicherweise unverletzt. Vielleich fragt ihn mal jemand, warum sie auf diese Idee kamen und was sie gegebenenfalls von diesem Irrsinn abgehalten hätte…

Quellen:
SWR
Polizeibericht

Und nochmal ein Zitat der Polizei:

Die Bundespolizei warnt: Das Besteigen von Eisenbahnfahrzeugen und das unbefugte Betreten von Bahnanlagen ist nicht nur verboten, sondern auch lebensgefährlich. Die Oberleitung der Bahn führt Starkstrom mit einer Spannung von 15.000 Volt. Wer dieser Stromleitung zu nahe kommt oder sie sogar berührt, trägt schwerste, oft auch tödliche Verletzungen davon.

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Unangeschnallt und unter Drogen gegen Baum?

Mittwoch, 7. Oktober 2009 | 

ambulanz 6.10.2009, zwischen Königschaffhausen und Wyhl

In meinen Augen eines der deutlichsten Anzeichen für komplettes persönliches Versagen ist der Konsum von Drogen.

Und als Anwärter für den Darwin Award betrachte ich jeden, der dann auch noch ein Fahrzeug steuert.

Doch das alles ist sogar noch zu toppen… wenn man beispielsweise unter Drogeneinfluss zusätzlich noch auf den Gurt verzichtet.

Diese Komponenten vereinigten sich dieses mal vermutlich in einem 24-Jährigen aus dem Landkreis Emmendingen.

Nach Zeugenaussagen hatte der Bursche ihn gerade noch überholt, als er plötzlich – bei hohem Tempo – die Kontrolle über den Wagen verlor. Die Kontrolle über sich selbst hatte er vermutlich schon vorher abgegeben, denn die Polizei geht derzeit davon aus, dass er betrunken war und eventuell zusätzlich noch unter Drogen stand.

Er geriet ins Schleudern und bretterte schließlich gegen einen Baum. Nach Polizeiangaben war er nicht angeschnallt, was dann zusätzlich noch ein Grund dafür war, dass er noch am Unfallort verstarb.

Glücklicherweise wurde sonst niemand verletzt.

Quellen:
Polizeibericht
Badische Zeitung

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Unangeschnallte Raserin fliegt aus dem Cabrio

Dienstag, 6. Oktober 2009 | 

Foto: www.13dede.de 4.10.2009, Bundesstraße bei Traunstein

Der Sonntag überraschte uns ja alle mit einem schönen Sonnentag. Und so dachte sich wohl eine 49-jährige Cabriofahrerin aus Bergen, dass sie die Gelegenheit offen zu fahren beim Schopf fassen sollte.

Auf der Bundesstraße 304 von Siegsdorf in Richtung Teisendorf wunderten sich mehrere andere Verkehrsteilnehmer über ihren flotten Fahrstil. Und die sahen dann auch kurz darauf, wie sie rechts von der Straße abkam und gegen eine Mauer raste.

Von dort schleuderte das Auto zurück auf die Straße und überschlug sich dort noch mehrmals. Das allein ist ja schon ganz, ganz schlecht, wenn man in einem Cabriolet sitzt.

Da sie aber sowieso nicht angeschnallt war, wurde sie auch noch aus dem Wagen geschleudert und zog sich spätestens da tödliche Verletzungen zu, an denen sie verstarb.

Ihr roter Flitzer war nur noch Schrott…

Quelle:
Die Abendzeitung
PNP
OVB

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Und wieder ein letztes Foto

Montag, 5. Oktober 2009 | 

fotos 4.10.2009, Eggersriet, Schweiz

Leichtsinn beim Fotografieren hatten wir ja letztens erst. Und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Fotografieren stark ablenkt.

Nur passe ich beim Knipsen immer auf, dass auf gar keinen Fall etwas passieren kann. Ich nehme immer wieder den Apparat vom Auge und kontrolliere die Umgebung.

Das tat eine 49-jährige Frau aus Luzern leider nicht als Sie bei Eggersriet auf der St. Gallerstraße ausstieg, um ein paar Fotos zu schießen.

Sie fuhr mit dem Auto rechts ran, schnappte sich die Kamera, überquerte die Straße und fing an zu fotografieren. Ohne noch weiter auf ohne Umgebung zu achten, knipste sie vor sich hin. Nach der (logischerweise) letzten Aufnahme trat sie – ohne nochmal zu gucken – auf die Straße.

Ein sich nähernder Autofahrer hatte keine Chance, ihr auszuweichen oder zu bremsen. Er erwischte die Fotokünstlerin frontal.

An Ihren Verletzungen verstarb sie im Krankenhaus.

Quelle:
Blick

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Beim Wheelie mit dem Schädel gegen Werbetafel

Montag, 5. Oktober 2009 | 

Foto: John Spooner 4.10.2009, Klagenfurt, Österreich

Kaum etwas ist so sehr als ein Werkzeug der natürlichen Auslese zu betrachten, wie der Wheelie auf dem Motorrad!

Es gibt keinen vernünftigen Grund, auf nur einem Rad eines Motorrades zu fahren. Aber Angeberei, Dummheit und Hormone geben (ausschließlich) Männern offenbar genügend Grund, es dennoch zu tun.

So dieses Mal einem 28-jährigen Maschinenbautechniker aus Klagenfurt. Vor einem beliebten Motorradtreff wollte er sich aufspielen und zog seine Karre zum Wheelie hoch.

Beim Üben zuhause hat das ja wohl geklappt, doch dieses Mal ging es so gründlich schief, dass er keinen zweiten Versuch bekommt!

Er verlor die Kontrolle über die Karre, kam links gegen die Bordsteinkante, fuhr noch rund 18 Meter am Gehweg weiter, um schließlich gegen den Betonsockel einer Werbetafel zu prallen.

Mit dem Kopf bretterte er dann gegen die Werbetafel, brach sich den Schädel und das Genick…

Quelle:
ORF

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Motorrad fliegt 20 Meter in den Wald

Montag, 5. Oktober 2009 | 

wald 4.10.2009, bei Weitramsdorf, Landkreis Coburg

Stark überhöhte Geschwindigkeit macht die Polizei für den Motorradunfall in der Nähe von Weitramsdorf verantwortlich.

Mit seiner 600er Honda befuhr ein 37-Jähriger aus Coburg die Kreisstraße von Weidach in Richtung Wiesenfeld.

In einer leichten Rechtskurve kam er deswegen nach links von der Fahrbahn ab und verlor schließlich die Kontrolle über sein Bike komplett.

Im angrenzenden Wald prallte er gleich gegen mehrere Bäume, um schließlich rund 15 Meter von der Fahrbahn entfernt zum Liegen zu kommen.

Die Maschine lag noch 20 Meter weiter im Forst…

Ein Notarzt konnte leider nur noch den Tod des Rasers feststellen.

Quellen:
Neue Presse
Donaukurier
Kanal 8

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