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Mann kotzt auf Gleis und wird von Zug erwischt

Mittwoch, 30. September 2009 | 

schienen

29.9.2009, Puchheim

Ein spätes Opfer einen Wiesen-Sauftour? Gut möglich…

Volltrunken kniete ein bislang noch unbekannter Mann am Gleis 2 des S-Bahnhofs Puchheim und übergab sich dort.

Aus alkoholbedingtem Mangel an Selbstkontrolle fiel er auf die Gleise und wurde von einem vorbeifahrenden Zug erfasst.

Der Unbekannte führte leider keinerlei Identifizierungspapiere mit sich. Lediglich eine Nahverkehrskarte, abgestempelt am Münchener Hauptbahnhof verweist auf den Anfang seiner Reise.

Quellen:
Gemeldet von Michael M.
Bild
Augsburger Allgemeine
Süddeutsche

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Beim Pinkeln aus Hotelfenster gefallen

Montag, 28. September 2009 | 

oktoberfest 27.9.2009, München

Tja, das Oktoberfest… Es zieht nach wie vor eine ganz besondere Art von Menschen an…

Es gibt so Unfälle, bei denen sich kaum jemand ein Grinsen verkneifen kann. Der vorliegende Fall gehört definitiv dazu.

Ein 25-jähriger, britischer Schiffstechniker hatte sich als Tourist in München aufgehalten. Irgendwann im Laufe des Tages trennte er sich von seiner Reisegruppe – offenbar um dem nachzugehen, was englische Touristen weltweit am liebsten machen… um zu trinken.

Stark betrunken kehrte er erst am Sonntagmorgen (gegen 4:00 Uhr)  wieder in sein Hotel in der in der Landsberger Straße zurück und machte sich auf den Weg in sein Zimmer. Er kam sogar bis in sein Zimmer, verließ es aber bald wieder. Dabei verirrte er sich wohl und torkelte durch die Gänge.

Weil er plötzlich das dringende Gefühl verspürte, von seinem Getränken wieder etwas loswerden zu müssen, öffnete er in einem Hotelgang im 6. Stockwerk ein Fenster und setzte sich vermutlich auf Fensterbrett. (Um ehrlich zu sein, wollte er wohl nicht nur pinkeln!)

Er stürzte die 6 Stockwerke tief in den Hof und wurde dann gegen 7:00 – mit heruntergelassener Hose – im Hof des Hotels gefunden.

Quelle:
OE24
Süddeutsche

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In 15 Zentimeter Wasser ertrunken

Montag, 21. September 2009 | 

toilette 20.9.2009, Sankt Englmar, Kreis Straubing Bogen

Oktoberfest, Zeit des Vollrauschs. Die Vögel zwitschern, die Bayern singen und der Geruch von Erbrochenem zieht durchs Land…

… Zeit, draußen spazieren zu torkeln.

Einen Mann aus Regensburg, mit Zweitwohnsitz in Sankt Englmar überkam – nach dem Besuch mehrere Kneipen hintereinander – das dringende Gefühl, etwas Bier wieder loswerden zu müssen.

Aus diesem Grund trat er an die Böschung eines Wassergrabens in der Nähe des Kindergartens, um sein recyceltes Bier gleich wieder dem Naturkreislauf zuzuführen.

Leider rutschte er aber an der etwa 1,30 Meter hohen Böschung aus und fiel mit dem Kopf voran in den Wassergraben. Dort blieb er mit dem Gesicht im Wasser liegen… in 15 cm hohen Wasser!

Das, in Tateinheit mit Volltrunkenheit, reichte aus um dort zu ertrinken. So fanden ihn am nächsten Morgen einige Passanten.

Die Polizei geht von einem Unfall aus.

Quelle:
Regio Aktuell
Kanal 8

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Unangeschnallt in die Windschutzscheibe

Freitag, 18. September 2009 | 

glas 18.9.2009, Pegnitz/Bayreuth

Manche lernen es nie… und der ganz bestimmt nicht mehr!

Gurte im Auto haben den Zweck, einen Körper bei einem Unfall auf dem Sitz zu halten, auf dass er nicht durch die Gegend fliegt und sich verletzt. Viele Menschen könnten noch leben, wenn sie das begriffen hätten.

Begriffen hatte das auch nicht der Autofahrer, der heute Morgen in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) eine abschüssige Straße befuhr. Aus noch nicht geklärten Gründen kam er in einer langgezogenen Kurve von der Straße ab und knallte in eine Leitplanke.

Das alles hätte ja nicht weiter schlimm sein müssen.

Aber leider war er nicht angeschnallt und so schoss er aus seinem Sitz mit dem Kopf voran in die Windschutzscheibe. Dabei zog er sich schwerste Verletzungen zu, an denen er leider im Krankenhaus verstarb.

Quelle:
Donaukurier

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Mit neuem VW tot in der VW-Stadt

Donnerstag, 17. September 2009 | 

vw 16.9.2009, Wolfsburg

Auf den Fotos war nicht mehr eindeutig zu erkennen, um was für einen Wagen es sich mal gehandelt hat. Aber es war eindeutig ein Neuwagen der Marke VW, da sind sich Feuerwehr und Polizei einig.

Neuwagen sind in der VW-Stadt Wolfsburg ja keine Seltenheit.

Wohl aber, dass 5 junge Männer in dem Auto durch die Stadt rasen und dann verunglücken. Und genau das ist passiert…

Gegen 19:45 Uhr befuhren – oder besser berasten – die Burschen die Röntgenstrasse. Aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit hat der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren.

Das Fahrzeug bretterte in einem Baum und riss dabei buchstäblich in zwei Teile!

Ein Insasse war sofort tot. Drei weitere starben kurz darauf in Krankenhäusern. Der letzte Überlebende schwebt immer noch in Lebensgefahr.

Wie die Fotos zeigen, haben die Airbags ordnungsgemäß ausgelöst, aber unter diesen Bedingungen hatten auch sie keine Chance mehr, die Leben zu retten.

Quellen:
Feuerwehr Wolfsburg
Newsklick

Update

Nach neueren Erkenntnissen handelt es sich um einen nagelneuen Golf 6 GTD mit 170 PS den der Vater eines Opfers gerade erst nachmittags abgeholt hatte. Keiner der Jungs war angeschnallt. Zerrissen ist das Auto erst am zweiten Baum. Dabei wurden auch mehrere Körperglieder abgerissen.

Wie mittlerweile bekannt wurde, ist das 5. Opfer zum Glück außer Lebensgefahr.

Hier ein unglaubliches Video der Folgen:
http://video.web.de/watch/6927407

Update März 2010

Mein Leser Sebastian H. informierte mich jetzt, dass es eine Art Abschlussbericht zu diesem Unfall gibt, bei dem sich herausgestellt hat, dass die Jungs nicht einmal angeschnallt waren.

Sie hatten lieber sogenannte Gurtstecker der Gurt eingesteckt, damit diese nicht piepen!

Zitat aus dem Polizeibericht:

Dass die Insassen herausgeschleudert werden, erklärt die Tatsache, dass keiner der jungen Leute einen Sicherheitsgurt angelegt hat. Beweise für diesen nicht nachzuvollziehenden Leichtsinn stellen die Ermittler der Polizei noch an der Unfallstelle sicher. Die Pkw-Insassen sind nämlich nicht nur nicht angeschnallt, sondern sie haben das Gurt-Sicherheitssystem des VW Golf sogar absichtlich außer Kraft gesetzt. Mit Hilfe von sogenannten Gurtsteckern verhindern sie, dass weder Warnleuchten blinken noch Signaltöne erklingen.

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Zug enthauptet Asiaten in Klagenfurt

Mittwoch, 16. September 2009 | 

woerthersee 14.9.2009, Klagenfurt, Österreich

Vorurteile aber auch Erfahrungen führen zu Witzen über asiatische Reisegruppen, die in Pulks – mit der Kamera vor dem Gesicht – durch die Urlaubsländer fahren. Wie das Land war, sehen Sie später erst auf den Bildern.

Aber vielleicht ist da ja tatsächlich doch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit dran?

Im Bereich der Gleise der Südbahn in Klagenfurt versuchte ein asiatisches Mitglied einer Reisegruppe Fotos zu schießen. Die Quellen sind verschiedener Ansicht darüber, ob es sich um einen Chinesen oder Japaner handelte.

Die seriöseren Quellen sprechen von einem Chinesen, der über die Absperrung auf die Gleise kletterte, um von dort das bekannte Hotel Wörthersee zu fotografieren.

Zwar hatte er wohl das Motiv im Blick, leider aber nicht den Zugverkehr. Den  Regionalzug Klagenfurt / Krumpendorf übersah er leider und konnte ihm nicht mehr ausweichen. Mit schätzungsweise Tempo 120 erfasste ihn der Zug, wobei ihm angeblich sogar der Kopf abgetrennt wurde. Die Polizei stellt in so einem Fall lakonisch "Genickbruch" als Todesursache fest.

Die anderen Mitglieder der Reisegruppe mussten tatenlos zusehen. Nicht bekannt ist, wie viele Fotos von diesem Unfall gemacht wurden.

Quellen:
Gemeldet von "kirogaly"
ORF
Express
Kleine Zeitung und andere

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Tot bei rot

Montag, 14. September 2009 | 

Quelle: 13dede.de 11.9.2009, Duisburg-Mündelheim

Eine der am einfachsten lernbaren Straßenverkehrsregeln lautet "Bei rot stehen bleiben!"

Kleine und kleinste Kinder verstehen das.

Wie ich aber als langjähriger Bewohner Münsters weiß, fehlt da insbesondere bei männlichen Radfahrern irgendeine Verschaltung im Hirn und es ist ein Wunder, dass nicht täglich Radfahrer sterben.

Wenn dann mal – wie im vorliegenden Fall – tatsächlich einer stirbt, so dient der nicht mal als abschreckendes Beispiel mit Lerneffekt… Auf Nachfragen würde man vermutlich sowas hören wie "Der war halt nicht schnell genug" oder "Ich bin immer vorsichtig, wenn ich das mache…".

Gegen 9:30 am 11.9,2009 Uhr überquerte ein 40-Jähriger in Duisburg die Kreuzung Uerdinger Straße/B288 in Richtung Mündelheim. Wie mehrere Zeugen ausgesagt haben sollen war seine Ampel zu diesem Zeitpunkt rot.

An einem Laster auf der einen Spur kam er noch unbeschadet vorbei, doch dahinter erwischte ihn Sekunden später ein PKW der Richtung Krefeld fuhr.

Der Radfahrer wurde durch die Luft geschleudert. Sein Rad kam erst 30 Meter weiter zum Liegen!

Schwer verletzt brachte man ihn in Krankenhaus, wo er während der Nacht verstarb.

Quellen:
Foto: http://www.13dede.de
Der Westen
Rheinische Post

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A3: Unangeschnallt in Laster gerast

Mittwoch, 9. September 2009 | 

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Wörth a.d.D.

9.9.2009, A3, Anschlussstelle Wörth/Wiesent

Wieso der 42-Jährige Fahrer des Ford Mondeo auf der A3 an der Anschlussstelle Wörth/Wiesent letztlich in den Laster raste werden wir vermutlich niemals erfahren.

Es wurde zum Beispiel gemutmaßt, dass er kurz eingeschlafen war.

Auf jeden Fall raste er gegen 2:55 Uhr mit hoher Geschwindigkeit von hinten in einen Laster der auf der rechten Fahrspur fuhr.

Bei dem LKW-Fahrer verlief ein Alkoholtest negativ. Das Opfer wird daraufhin noch untersucht werden. Ebenso wie die Unfallumstände.

Die Polizei geht davon aus, dass er noch leben könnte… wenn er angeschnallt gewesen wäre.

Quellen:
Foto: Freiwillige Feuerwehr Wörth a.d.D.
Berichte: Feuerwehr
Verschiedene Zeitungen

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Tod in der Betonsteinmaschine

Dienstag, 8. September 2009 | 

beton

7.9.2009, Wiesbaden

Es gibt eine Maschinen an und in denen man nix zu suchen hat, wenn sie laufen. Die Mikrowelle kann man nicht anschalten, solange die Tür auf ist – und das ist gut so. Auch Waschmaschinen lassen sich erst einige Zeit nach ihrem Stillstand öffnen.

Wo es solche Sicherheitsmechanismen (offenbar) nicht gibt, sollte der gesunde Menschenverstand greifen. Leider tat er das im vorliegenden Fall eines Arbeitsunfalles nicht.

Der 35-jährige Mitarbeiter eines Betonwerks hatte die Aufgabe eine Steinfertigungsanlage zu reinigen, in der Betonsteine hergestellt werden. Entgegen den dortigen Regeln tat er das im laufenden Betrieb der Maschine.

Dabei geriet er mit dem Kopf in die Maschinerie und wurde tödlich verletzt.

Quellen:
NewsAdhoc
Newsblogger

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Vollbremsung vor radarfalle in den Tod

Dienstag, 8. September 2009 | 

radarfalle

8.9.2008, Schermbeck

Ich fuhr heute mit dem Motorrad nach Hause und als ich an einer Ampel stand, da kam er… der Voll-Asi auf dem Spinnermotorrad…

Verbogenes Nummernschild, winzige Blinker und Spiegel, die Karre total übermotorisiert und er hing in seinem grellbunten Leder-Dress auf der Karre, wie ein Affe auf dem Schleifstein…

…und fuhr an der ganzen wartenden Schlange vorbei, um sich schräg vor das erste Auto zu stellen. Als es dann grün wurde raste er mit aufheulendem Motor los…

Offenbar einer der vielen Kandidaten bei denen die PS-Zahl mehr als doppelt so hoch ist wie der IQ!

Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Die Straßenverkehrsregeln sind nicht schwer und werden während des Unterrichts sogar von den dümmsten Schülern verstanden. Man muss sich nur später daran halten.

Damit hatte anscheinend auch ein 38-jähriger Motorradfahrer in Schermbeck Probleme. Auf dem Postweg L1 war er von Brünen in Richtung Drevenack unterwegs als er eine stationäre Radaranlage bemerkte…

Nach Angaben der Polizei führte er daraufhin eine Vollbremsung durch – und verlor dabei die Kontrolle über seine Maschine. Erst kam er von der Straße ab, dann prallte er gegen einen Telefonmast und zuletzt gegen den Wagen eines Autofahrers, der gerade aus einer Einfahrt kam.

Bei dieser dummen und völlig überflüssigen Aktion starb der Motorradfahrer leider.

Und das seltsamste: Er hätte nicht mal bremsen müssen, weil er vorne ohnehin kein Nummernschild hätte und er niemals verfolgt worden wäre.

Er hätte es machen können wie die oben erwähnten Spinner, die ich bei entsprechender Gelegenheit schon erlebt habe, wie sie kurz vor der Radarfalle die Arme hochrissen… wie die unterentwickelten Primaten die sie sind!

Quelle:
Der Westen

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