Home

Strassenbahn killt Erfurter Handytelefonierer

Freitag, 29. August 2008 | 

erfurt_bahn28.8.2008, Erfurt

Vier Tage früher starb ein Handytelefonierer auf österreichischen Schienen. [lesen]

Untersuchungen auf der ganzen Welt bescheinigen, dass auch telefonierende Fußgänger im Straßenverkehr abgelenkter sind als der durchschnittliche angetrunkene Nachtsschwärmer.

Jetzt erhielt ein 42-jähriger Erfurter die Strafe für seine Unachtsamkeit.

Nach Zeugenaussagen hatte er versucht, mit dem Handy telefonierend, die Straße zu überqueren.

Dabei achtete er wohl nicht genügend auf den nahenden Verkehr, so dass eine kleine Straßenbahn wohl seiner Aufmerksamkeit entging…

Und die erwischte ihn dann auch volles Rohr. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Quellen:
AdHocNews
Neue Nordhäuser Zeitung

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (16 Stimmen, Note: 3.13 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | 8 Kommentare

Telefonierend auf Schienen erwischt!

Sonntag, 24. August 2008 | 

handy mehr24.8.2008, Österreich, Zell am See (Pinzgau)

Ich denke mal, dass in Österreich dieselben Gesetze bezüglich der Telefoniererei im Straßenverkehr gelten, wie in Deutschland.

Und aller Voraussicht nach, werden eben so viele Blödel dagegen verstoßen…

Interessanterweise glauben aber scheinbar international viele Menschen, dass es zum Beispiel völlig OK ist, auf dem Fahrrad zu telefonieren – oder während man über die Straße geht.

Doch wenn man es so richtig falsch machen will, dann wohl wie unser heutiger Kandidat:

Der 24-jährige Kfz-Mechaniker aus Maria Alm war auf den Schienen zu Fuß unterwegs und wanderte des Nachts (23:15 Uhr) von Schüttdorf nach Zell am See.

Was waren wohl die letzten Worte, die sein Gesprächspartner hörte?

Denn der Fahrer der von hinten herannahenden Westbahn sah den Spaziergänger noch, hupte sogar, konnte aber nicht mehr rechtzeitig bremsen… und überrollte den kommunikativen Wanderer.

Quelle:
Die Presse

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (14 Stimmen, Note: 3.93 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Ein Kommentar

Biker stirbt bei leichtisnnigem Überholen

Montag, 18. August 2008 | 

ueberholen2 17.8.2008, Lüdenscheid

Reichlich schnell war der 26-jährige Biker, der auf der L 692 zügig eine Autokolonne überholte – denn diese war ihrerseits bereits mit Tempo 100 unterwegs.

Eigentlich hat er auf der linken Seite also gar nichts zu suchen gehabt.

In einer Einmündung wollte ein Autofahrer links – also in den Gegenverkehr – einbiegen und das hätte auch problemlos geklappt, weil die Geschwindigkeit der Autokolonne gut gereicht hätte.

Womit der Fahrer allerdings nicht rechnen konnte und wen er auch nicht sehen konnte, war der Motorradfahrer, der ihm dort volle Pulle entgegenkam, wo er nix zu suchen hatte.

Der Biker verstarb in der Klinik. Bei der Unfallaufnahme wurde dann – wen wundert es? – festgestellt, dass er weder im Besitz eines gültigen Führerscheins war, noch war seine Karre überhaupt zugelassen.

Quelle:
Polizeibericht

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (10 Stimmen, Note: 3.90 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Beitrag kommentieren

Auf dem Geländer balanciert und auf die Autobahn gefallen

Montag, 18. August 2008 | 

abruecke 17.8.2008, A 3 bei Mainhausen (Kreis Offenbach)

In der Einleitung zu diesem Webauftritt habe ich geschrieben, dass täglich Erwachsene in Situationen sterben, in die durchschnittlich intelligente 10-Jährige nie kommen würden.

Nun ist wieder genau so ein Fall eingetreten.

Ein betrunkener 22-Jähriger kommt gegen Mitternacht von einem Fest und wankt in Richtung heimisches Bett. Sein Weg führt ihn über eine Autobahnbrücke.

Weil er das vermutlich für eine gute Idee hielt, stieg er auf das Geländer der Brücke und versuchte, auf diese Weise über das Bauwerk zu balancieren. Ein Irrtum, wie sich schnell herausstellte.

Er verlor das Gleichgewicht und stürzte auf die Autobahn. Dort ewrischte ihn vermutlich sofort ein LKW. Es ist möglich, dass dessen fahrer davon gar nichts merkte, denn er fuhr einfach weiter.

Danach kam ein PKW, der aber ausweichen konnte. Sein Fahrer hielt an und zog den Toten von der Straße.

Eine Obduktion soll nun klären, ob er am Sturz auf die Autobahn starb, oder am Überfahren werden… warum auch immer.

Quellen:
b2b
HR online
AdHocNews
PRInside

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (26 Stimmen, Note: 4.46 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | 2 Kommentare

In Explosion aus Rache gestorben

Samstag, 16. August 2008 | 

feuer15.8.2008, Reichshof-Komp

Eins muss man der verunglückten Frau lassen: Sie hat Ihr Ziel erreicht… Allerdings hat sie dabei alles gegeben und verloren.

Zwischen der 50-Jährigen aus Wenden und einem 53-jährigen Hausbesitzer schwelte schon seit Monaten eine Beziehunsgkrise, in deren Verlauf es auch immer wieder zu Streitigkeiten gekommen war. Allerdings bislang ohne Kenntnis der Polizei.

Doch am Freitagabend, so gegen 22.00 Uhr verschaffte sich die Dame unbemerkt Zugang zum Haus Ihres Galans. Vermutlich, um es ihm mal so richtig heimzuzahlen.

Und dann ging alles schief!

Sie verschüttete im Hochparterre eine brennbare Flüssigkeit (vermutlich kann bei der Polizei keiner “Benzin” oder “Petroleum” schreiben?!). Als sie diese entzündete, kam es sofort zu einer Explosion und nachfolgender Brandentwicklung infolge derer die Verursacherin sich dem menschlichen Genpool entzog.

Doch auch ihr eigentliches Ziel, der Hausbesitzer, erlitt schwerste Brandverletzungen, denen er später im Krankenhaus erlag.

Ob sie sich das alles so vorgestellt hatte?

Quelle:
Polizeibericht

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (13 Stimmen, Note: 4.00 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Beitrag kommentieren

Beim Klauen im Altkleidercontainer gestorben

Donnerstag, 14. August 2008 | 

altkleider10.8.2008, Winsen

Was die wenigsten wissen: Wenn man am Tag der Sperrmüllsammlung durch die Straßen geht und sich das eine oder andere mitnimmt, begeht man nach deutschem Recht Diebstahl.

Wenn man in einen Altkleidercontainer einsteigt und sich dort die Säcke mit Kleidung rausholt, ist das ebenfalls Diebstahl.

Und im aktuellen Fall folgte die Strafe auf dem Fuße…

Im Städtchen Winsen steht am Bultweg ein Altkleider-Sammelcontainer des DRK. In diesen hatte ein 52-jähriger Rumäne versucht einzusteigen.

Das kommt immer wieder mal vor, wie das DRK berichtete. Allerdings werden dann meist Kinder hineingehoben und Erwachsene können Ihnen jederzeit helfen.

Nun, unser “Täter” war scheinbar allein und das wurde ihm zum Verhängnis…

Er hatte versucht, kopfüber in den Container einzusteigen. Wer die Dinger kennt, der weiß, dass das recht schwierig ist. Die Klappen sind extra so gebaut, dass man eigentlich nicht an den Inhalt kommt.

Als ihn Passanten am Sonntagmorgen fanden, hing er leblos im Container. Kopf und ein Teil des Oberkörpers drinnen, der Rest draußen.

Die alarmierten Notärzte konnten nur den Tod feststellen, bevor die Feuerwehr kam. Die wollte erst mal wissen, wie denn der Kopf feststeckt und deshalb schnitten Sie den Container auf. Bis dahin gingen alle noch davon aus, dass er sich das Genick gebrochen hatte.

Danach öffneten Sie mit Werkzeug die Klappe, um den Körper zu bergen.

Die Obduktion hatte als Ergebnis, dass er einem Herzversagen erlag. Die Anstrengungen, sich selbst zu befreien, hat das Herz nicht mitgemacht.

Ironie des Schicksals:
Der Altkleidercontainer war zu diesem Zeitpunkt ohnehin leer…

Quelle:
Polizeibericht
Abendblatt
Harburger Nachrichten

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (17 Stimmen, Note: 4.06 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Beitrag kommentieren

Zu Tode überholt

Samstag, 9. August 2008 | 

Beispielbild 9.8.2008, Östringen / Bad Schönborn

Hier gibt es alle Zutaten für eine “Live Fast, die young-Geschichte”:

20-jähriger Fahrer, Nachts, überholt in einer langestreckten Kurve, nicht angeschnallt…

Es ging weiter, wie es kommen musste.

Beim Wiedereinscheren ging er zu früh rechts rüber und streifte das überholte Fahrzeug einer 29-jährigen Fahrerin.

Er geriet ins Schleudern, kam von der Straße ab und bretterte schließlich in einen Baum. Dabei zog er sich so schwere Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort starb.

Zum Glück hat seine Leichtsinnigkeit sonst niemandem geschadet!

Quellen:
Aschaffenburg24
AdHocNews
PR Inside
KA News

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Stimmen, Note: 2.86 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Ein Kommentar

Ohne Gurt in den Zaun

Freitag, 8. August 2008 | 

gurtcrash 7.8.2008, Österreich, Ternberg

Ich habe einen Bekannten, Rechtsanwalt… und der regt sich immer sehr darüber auf, dass der Staat ihm vorschreiben darf, ob er sich anschnallt oder nicht.

Natürlich schnallt er sich trotzdem an, ist ja ein intelligenter Mann. Da gehts auch mehr um das rechtliche Prinzip.

Aber sich nicht anzuschnallen zählt nach wie vor zu den darwinistischen Ausscheidungskriterien, wie jetzt erst ein österreichischer Kleinlasterfahrer wieder bewies.

Die Polizei ist sich sicher, dass der 47-jährige Norbert Böckl aus Reichraming (laut OÖNachrichten) noch leben würde, wäre er bei dem nächtlichen Unfall angeschnallt gewesen.

Gegen ein Uhr hat in vermutlich der “Sekundenschlaf” überrascht – ein weiteres darwinistisches Auswahlkriterium. Warum, verdammt nochmal, setzen sich Leute todmüde in ein Auto?

Überraschend kam er jedenfalls von der Straße ab und bretterte 10 Meter weiter in einen Gartenzaun.

Beim Unfall verklemmte sich die Hupe, woraufhin gleiche mehrere Anwohner ankamen, um den Fahrer aus dem stark verbeulten Fahrzeug zu befreien. Die gerufenen Rettungskräfte konnten den unangeschnallten Sekundenschläfer nur noch tot bergen.

Laut einer österreichischen Statistik ist das Todesrisiko bei unangeschnallten Unfällen etwa 8 Mal so hoch wie bei angeschnallten.

Quellen:
OÖNachrichten
Neues Volksblatt

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (8 Stimmen, Note: 3.63 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Ein Kommentar

Auf dem Hinterrad in den Tod

Donnerstag, 7. August 2008 | 

wheeliot6.8.2008, Barßel, Landkreis Cloppenburg

Aufgrund der Zeugenaussagen geht die Polizei im vorliegenden Fall davon aus, dass das Opfer nur auf dem Hinterrad seines Motorrades fuhr, als er die Kontrolle verlor.

So wie es aussieht, befuhr ein 37-jähriger Motorradfahrer aus Friesoythe die Lange Straße in Barßel, als er die Kontrolle über sein Bike verlor und gegen einen geparkten Wagen prallte.

Laut der Zeugen hatte der Bursche ein ziemliches Tempo drauf, denn danach machte die Maschine noch eine ganz schöne Strecke…

Das Motorrad schleuderte auf den Gehweg, dort gegen einen Blumenkübel und ein Werbeschild, danach gegen ein weiteres Auto, durchschlug die Hecke zu einem Privatgrundstück und landete dort an einem Baum.

Auf welcher der Stationen der Pilot sein Leben verlor, geht aus dem Polizeibericht nicht richtig hervor.

Quelle:
Polizeibericht

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (23 Stimmen, Note: 3.70 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Beitrag kommentieren

Bohnermaschine stranguliert Parkettkosmetikerin

Donnerstag, 7. August 2008 | 

eimerÖsterreich, Graz, 6.8.2008

Christine machte uns auf einen Zeitunsgbericht aufmerksam und daraufhin habe ich etwas recherchiert.

Solche Dinge passieren eigentlich nur in Horrorfilmen. Kabel werden lebendig und winden sich um Hälse. Dämonische Maschinen terrorisieren Menschen.

Eine 49-jährige Raumpflegerin arbeitete im Keller der derzeit renovierten Hauptschule von Fehring (Steiermark, Bezirk Feldbach).

Mit einer Bohnermaschine, auf der jeder schon mal reiten wollte, polierte sie dort wohl den Boden.

Zwei Arbeiter, die dort mit der Renovierung beschäftigt sind, fanden die Putzfrau am Nachmittag tot dort liegen…

Das Kabel der Maschine hatte sich irgendwie um ihren Hals gewickelt und sie stranguliert. Es steckte noch in der Steckdose.

Die Polizei schließt ein Fremdverschulden mit hoher Sicherheit aus. Spezialisten sollen nun klären, ob es sich um einen Bedienungs- oder einen Maschinenfehler handelte.

Quellen:
Christine G.
Spiegel
ORF
Schwäbische Zeitung
und andere…

Post to Twitter Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace Post to Reddit

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (27 Stimmen, Note: 4.30 von 5)
Loading ... Loading ...



Ähnliche Artikel:

Thema: August 2008 | Beitrag kommentieren