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Spontaner Geisterfahrer stirbt auf der A4

Montag, 31. März 2008 | 

82905_ausfahrt 30.3.2008, A4 bei Gummersbach

Was war da los?

Aus völlig ungeklärten Gründen wendete ein Fahrer in Höhe der Anschlussstelle Reichshof / Eckenhagen seinen Wagen, um die A4 nun in die andere Richtung zu befahren. Bis dahin war er friedlich und unauffällig Richtung Köln gefahren.

Dabei stieß er zuerst frontal mit einem Lastwagen und direkt darauf mit vier weiteren PKW zusammen. Dadurch wurde er aus dem Wagen geschleudert und schwer verletzt.

Diesen Verletzungen erlag er später im Krankenhaus.

Quelle:
Polizeipresse

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Motorradfahrer zahlt Wheelie mit dem Leben

Sonntag, 30. März 2008 | 

wheelie - Beispielfoto Sachsenhausen, 29.3.2008

Seltsam… gerade heute habe ich noch über die Motorradfahrer nachgedacht, als sie wieder lärmend und  viel zu schnell in der Nähe unseres Hauses die Landstraße entlangbretterten.

So wie die meisten sich herausnehmen zu fahren, sollte der Normalbürger im Austausch das Recht haben, jeden mit dem Gewehr vom Bock zu holen, den er erwischen kann… denn schließlich fahren die meisten doch so, als würden sie gejagt, oder?

In diese Kategorie passt wohl auch der junge Möchtegern-Stuntman, der sich am Wochenende bei Frankfurt totgefahren hat:

Zusammen mit seinem Freund stand der 22-Jährige ganz vorn an der Ampel. Als es grün wurde zogen die beiden Genies mit reichlich Gas los, rissen die Vorderräder hoch und fuhren etwas auf dem Hinterrad… tolle Kerle, nicht? So richtig cool…

Cool ist jetzt der eine für immer. denn er verlor die Kontrolle über die Maschine, geriet ins Schlingern und stürzte dann auf die Straße. Dabei zog er sich schwerste Verletzungen zu und musste noch am Unfallort reanimiert werden. Gegen Abend verstarb er dann in der Klinik.

Wenn DAS nicht die Darwinsche These unterstreicht, was dann?

Quelle:
Polizeipresse

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Thema: März 2008 | 8 Kommentare

Auto überrollt seinen Fahrer

Sonntag, 30. März 2008 | 

gangschaltungSchweiz, Belp, 29.3.2008

Ein 64-jähriger Schweizer hat eine der wichtigsten Grundregeln des Autofahrens – insbesondere des Fahrens mit Automatikschaltung – vergessen. Das brachte ihn letztlich um!

Auf dem Weg nach Hause hatte er sich wohl etwas verfahren, wendete und geriet dabei auf einen erhöhten Bürgersteig. Dabei beschädigte er sein Fahrzeug.

Um den Schaden zu kontrollieren, verließ er das Auto. Scheinbar vergass er dabei, die Schaltung in den Parkmodus zu stellen. Der Wagen rollte zurück, stieß den Senioren um und überrollte ihn.

DAS sind so Fälle, für die diese Seite eigentlich ins Leben gerufen wurde…

Quelle:
Basler Zeitung

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Kirmesbesucher springt aus Bus und stirbt

Dienstag, 25. März 2008 | 

.bus 23.3.2008, Schenklengsfeld

Manche Leute schreien geradezu nach einem Darwin Award. So auch der Nominierte der Kategorie "Bus-Stunts" für diesen Monat.

Er hatte die Kirmes in Schenklengsfeld besucht und fuhr nun mit einem Kleinbus zurück nach Hause.

Aus heiterem Himmel sprang er aus dem fahrenden Bus und stürzte auf die Straße. Dort zog er sich erhebliche Kopfverletzungen zu und wurde von einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Dort verstarb er dann am Ostersonntag.

Quelle:
Frankfurter Rundschau

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S-Bahn killt MP3-Fan

Dienstag, 25. März 2008 | 

.mp3 23.3.2008, Hamburg Bahrenfeld

Wieder ein toter Musikfan. Hatten wir doch letzten Monat erst in Kassel.

Vermutlich hat der 33-jährige Hamburger die S-Bahn überhört, weil es der Musik aus seinem MP3-Player lauschte.

So oder so hatte er eigentlich auf den Gleisen zwischen Bahrenfeld und Othmarschen nix zu suchen!

Das fand dann auch die S-Bahn, die streng nach Newtons Masseerhaltungsgesetz feststellte: "Zwei Gegenstände können nicht zur selben Zeit am selben Ort sein… und ich hab die stärkeren Argumente".

Jedenfalls überrollte ihn der Zug der Linie S1. Auf einen Selbstmord weist nichts hin.

Welches Stück ihn wohl tödlich gefesselt hat?!

Quelle:
Welt online

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Zug erfasst Girlie auf dem Nachhauseweg

Dienstag, 25. März 2008 | 

739552_cargo_wagon22.3.2008, Hedemünden

Dumm, dumm, dumm – verdammt!

Ein 16 Jahre altes Mädchen aus Oberode (Kreis Göttingen) musste ihren Leichtsinn in der Nacht zum Ostersonntag gegen 22:50 Uhr mit dem Leben bezahlen.

Zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin wollte sie auf dem Heimweg vom Osterfeuer "nur mal schnell über die Schranken huschen".

Trotz blinkendem roten Licht und heruntergelassener Schranke!

Die erste schaffte es gerade noch hinüber, doch die zweite wurde von einem herannahenden Güterzug erfasst, rund 50 Meter mitgeschliffen und getötet.

Die Freundin und der Lokführer erlitten einen Schock und mussten ins Krankenhaus.

Quelle:
Fuldainfo

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Ehepaar stirbt unangeschnallt auf A4

Dienstag, 25. März 2008 | 

.grabstein 21.3.2008

Es ist nicht wirklich spektakulär, aber saudumm und leider immer weider vorkommend, dass Menschen sterben, weil Sie sich nicht angeschnallt haben.

Im Falle der aktuellen Opfer kann man auch nicht mehr unbedingt von einer Löschung aus dem Genpool sprechen. Immerhin waren Sie fast 60 – also eigentlich alt genug, um zu wissen, dass man nicht ohne Sicherheitsgurt fahren sollte.

Auf der A4, zwischen Friewald und Bad Hersfeld fuhr der 57-jährige Mann auf regennasser Straße wohl deutlich zu schnell. Er raste mit seinem Wagen über die Leitplanke, das Auto überschlug sich und beide Insassen wurden aus dem Wagen geschleudert.

Er starb noch an der Unfallstelle. Seine Gattin überlebte ihn ein paar Stunden und verschied im Krankenhaus.

Fazit: Keine echten Anwärter auf den Darwinpreis, aber dumm genug gestorben, um nominiert zu sein. Einfach ärgerlich!

Quelle:
Oberhessische Presse

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Vor Polizeikontrolle gegen Baum geflohen

Freitag, 21. März 2008 | 

.baum 21.2.2008, Bad Oeynhausen

Guten Tag, Routinekontrolle…

Für die Polizei im beschaulichen Bad Oeynhausen sollte es vermutlich ein ganz normaler Tag werden. Ein bisschen herumfahren, den einen oder anderen Fahrer kontrollieren und dann Feierabend. Doch dann kam unser Darwinpreis-Anwärter des Tages…

… und dabei war er nur Beifahrer! Doch da er während der wilden Verfolgungsfahrt nicht angeschnallt war, hat er den Preis verdient! Aber von vorn…

Die Polizei hatte versucht, den 41-jährigen Fahrer des Wagens mit Zeichen zum Anhalten zu bewegen. Doch der nutzte die Aufforderung dazu, Gas zu geben und zu fliehen. Spätestens jetzt hätte der Verstorbene den Gurt anlegen sollen.

Der Fahrer floh in eine Nebenstraße und die Polizei verlor den Wagen kurz aus den Augen, als sie wieder aufholte, fanden Sie das Fahrzeug an einem Baum.

Der nicht angeschnallte Beifahrer starb noch am Unfallort, der Fahrer wurde schwer verletzt abtransportiert. Über den Grund der Flucht herrscht nach wie vor Rätselraten.

Quelle:
PR-inside
Mindener Zeitung
Polizeipresse

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Thema: März 2008 | 2 Kommentare

Snowboarder stürzt in Gletscherspalte

Donnerstag, 20. März 2008 | 

.schneebruch 19.3.2008, Oberwallis, Schweiz

Holladrihoooo…
Dieses Jahr hält der Schnitter unter leichtsinnig dummen Snowboardern reiche Ernte!

Wofür waren nochmal die Pistenmarkierungen? Ach ja, innerhalb der Markierung fahren die mit Hirn, außerhalb diejenigen, die es spätestens beim Aufprall auf den Fels verlieren.

Der 35-Jährige Spanier war mit seinen 7 Compadres auf dem Theodulgletscher im Oberwallis unterwegs. Weil es cool ist, Snowboarder sowieso alles können, weil die Hormone es flüsterten… schlüpften die Machos unter der Pistenabsperrung durch.

Und dann dauerte es auch gar nicht mehr lange, bis unter einem der Dummbatze eine Schneebrücke einbrach und ihm einen Freiflug 4o Meter in die Tiefe bescherte.

Olé!

Quelle:
Bieler Tagblatt

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Snowboarder reisst es im Zillertal

Mittwoch, 19. März 2008 | 

.snowboard 18.3.2008, Österreich,
Zillertal (Bezirk Schwaz)

Über Snowboarder weiß ja jeder Wintersportler etwas zu berichten. Hier haben Sie sich such schon hervorgetan. [lesen...]

Und auch dieses Mal sind sie wieder so, wie wir sie kennen:
Regeln? Brauchen wir nicht?
Pisten? Für Weicheier…

Also fuhren die drei Jungs aus Belgien (29, 30 und 31 Jahre alt) außerhalb der abgesteckten Pisten und versuchten, auf einer ganz eigenen Spur ins Stilluptal zu kommen.

Irgendwie wurde es dann aber doch zu steil und zu felsig…

Daraufhin beschlossen die Genies zu Fuß ins Tal abzusteigen (mit Snowboardschuhen!)

Zuerst rutschte der 29-Jährige aus und stürzte 150 Meter tief. Die beiden anderen liefen weiter.

Dann stürzte der 31-Jährige. Und nun entschloss sich der letzte Mohikaner, sich auf den Arsch zu setzen und zu bleiben wo er war. Seine Hilferufe wurden in einer Berghütte gehört. der Rettungshubschrauber konnte die beiden anderen Jungs nur noch tot bergen.

Quelle:
Kleine Zeitung
Spiegel

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