Brett vorm (im) Kopf
Mittwoch, 27. Februar 2008 |
Leichtsinn? Unerfahrenheit? Oder einfach Dummheit.
In diesem Fall ist es schwer zu entscheiden, was letztlich zu dem tödlichen Unfall geführt hat.
Wie die Polizei Braunschweig berichtet, war es am frühen Montagmorgen (25.2.) als der 24-jährige Fahrer eines VW-Busses versuchte, einen Holz transportierenden Sattelzug zu überholen.
Mitten im Überholvorgang kam er aber zu weit nach rechts und berührte den Laster. Nach hinten herausragende Bretter verkeilten sich derart im Bus, dass dieser noch etwa 200 Meter mitgeschleift wurde. Die Bretter fügten gleichzeitig dem 47-jährigen Beifahrer tödliche Verletzungen zu.
Der Fahrer des Kleinbusses kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Der Trucker gab seine Version zu Protokoll, schwang sich auf den Bock und ritt dem Sonnenaufgang entgegen – sich vermutlich irgend etwas wie
“Sowas kommt von sowas”
denkend.
Quelle:
Polizeipresse
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Thema: Februar 2008 | Kommentare geschlossen




Es sollte vermutlich ein kleiner “Sonntagsausritt” werden. Für den 67-jährigen Reiter endete er am 25.2. aber tödlich.
Im Jahr 2008 sind wir verwöhnt und gelangweilt. Erst recht dann, wenn wir ein gewisses Alter überschritten haben und über Geld verfügen. Ein einfacher Urlaub an der Nordsee reicht da nicht mehr.
“Quis custodit custodes”, lautet ein lateinisches Sprichwort. Übersetzt bedeutet das “Wer bewacht die Wächter?”.
Generell neige ich ohnehin dazu, Selbstmord als eine Todesart zu sehen, die eindeutig eine Verbesserung des menschlichen Genpools darstellt. Die geistige Verfassung von Selbstmördern ist hoffentlich nicht erblich.
Sicher kennen auch Sie Engländer…
Josef H. hatte die Entmistungsanlage im österreichischen Ansfelden selbst vor Jahren aufgebaut. Nun sollte er sie warten.
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Zwei Frauen haben am 7. Februar im Kreis Anhalt-Bitterfeld eine der elementaren Regeln im Umgang mit Zügen mißachtet. Das beendete Ihr Leben und zog ihre Gene aus dem Vermehrungspool.


